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geile kostenlose Sexbilder von unrasierten Frauen mit viel Schamhaar zum kraulen
Es war unser erste richtiger Urlaub den wir alleine verbrachten. Die Freizeiten in der Schule oder die Ausflüge über Wochenende die bisher stattgefunden hatten waren zwar schön, aber eben kein richtiger Urlaub. Nun war es aber soweit, Susi und ich, mein Name ist Simone, sitzen am Strand dieser tollen Ferieninsel und lassen unsere schlanken Körper von der südlichen Sonne verwöhnen. Ich denke wir können uns auch sehen lassen. Wir sind beide 18 Jahre alt, schlank und sportlich und sind, wenn man den Aussagen und den Reaktionen der Jungs in unserer Schule glauben darf, auch alles andere als häßlich.
Wir hatten gestern, unserem ersten Abend, in Sachen Alkohol schon fleißig hingelangt und schliefen nun am Strand um fit zu sein für die nächste Nacht. Wir sind eigentlich beide als recht ruhige, “anständige” Mädchen bekannt, die nie betrunken oder ausgeflippt sind und nie wegen irgendwelcher Männergeschichten auffielen. Zwar gibt es weiß Gott genügend Angebote, aber wir waren stets bestrebt nur ernsthafte Beziehungen einzugehen (jaja, ich weiß, recht konservativ für unser Alter) und unseren jeweiligen Freunden treu zu sein.
Hier im Urlaub haben wir uns vorgenommen einmal alles anders zu machen. Feiern, trinken und, zumal wir beide auch gerade solo sind, natürlich auch Männer. “Sollen wir heute abend schon mit dem Männerfang beginnen?” fragte Susi irgendwann. Ich kam gerade erst zu mir und stöhnte “Klar, mal unrasierte-Frauen schauen wo wir ein paar Kerle her bekommen.” “Ein paar? Was hast du denn vor? Ich dachte an einen für jede von uns.” gab Susi zurück. Ich war nun richtig wach und rollte mich auf die Seite in Susi´s Richtung. “Also ich habe mir schon öfter mal versucht vorzustellen wie es ist es mit mehr als einem Kerl zu treiben.” sagte ich provokativ. Das stellt sich vermutlich jede Frau mal vor, aber auch ich war weit davon weg dies in die Tat umzusetzen. Die gewünschte Reaktion kam umgehend. “Du spinnst ja, da fährt man in den Urlaub und die Trulla hat schon nach den ersten Rausch und den ersten Sonnenstrahlen einen Dachschaden. Wir müssen uns ohnehin überlegen wie wir das mit dem Zimmer machen, falls das wirklich klappt und wir hier etwas einigermaßen niveauvolles zum vernaschen finden.” “Sei doch nicht so prüde, wir haben uns doch auch schon gegenseitig die Muschi gerieben, was spricht dagegen es jetzt im selben Zimmer mit irgendwelchen Kerlen zu treiben?.” gab ich zurück. “Naja, ich könnte mir schon vorstellen, daß das eine heiße Atmosphäre währe. Da wir in Sachen Männer ohnehin den gleichen Geschmack haben und uns hier keiner kennt können wir ja dann auch mal tauschen, was!?!” sagte Susi. “Na also, so gefällst du mir schon besser. Du sagst es ja, hier kennt uns keiner, Intimbehaarung hier kann man auch mal Dinge tun, die man Zuhause vielleicht nicht tun würde.” Nach diesen Worten drehte ich mich auf den Bauch, schloß die Augen und döste weiter vor mich hin. Dabei stellte ich mir in der Tat vor, wie es währe, wenn ich mir heute zwei Kerle anlachen würde und wie ich dabei Susi noch beobachten könnte, die sich gerade von einem anderen nehmen ließ. Mir wurde mächtig warm zwischen den Beinen bei diesen Gedanken. Ich spürte deutlich, daß es nicht mehr lange dauern würde bis man einen deutlichen feuchten Fleck auf meiner Bikinihose erkennen könnte.
Ich schaute mich vorsichtig um, der Weg zum Wasser war frei. “Ich glaube ich gehe mal ins Wasser” sagte ich zu Susi. Diese schaute mich kurz an und lächelte wissend. Sie öffnete ihre Schenkel kurz und ich konnte erkennen, daß auch sie schon mächtig feucht war. “Das kann ja ein toller Urlaub werden” sagte sie noch und wir liefen ins Wasser.
Es war schon gegen 1.00Uhr und die Disko war noch immer brechend voll. Wir hatte uns in einen heißen Fummel gestürzt und zogen so die Blicke der Jungens förmlich an. Wir hatten schon einige Cocktails geschlürft und waren somit auch schon recht locker. Nachdem wir ausgiebig getanzt hatten war es nun Zeit unsere suche nach zwei netten Kerlen zu verstärken. Angebote hatten wir schon Schamhaar einige, aber die Kerle hier schienen es nicht nur bei der Kontaktaufnahme mit dem Niveau und Ideenreichtum nicht so ernst zu nehmen. Also etwas ansprechend sollten sie ja schon sein.
Es war dann schon fast drei Uhr als wir uns an die Bar setzten und das Manöver “Mann” für heute beenden wollten. Morgen wollten wir es woanders probieren. Als wir uns noch so unterhielten stellte sich eine Kerle neben Susi an den Tresen. Er war Schätzungsweise 20 Jahre alt, sportlich, schick gekleidet und sah umwerfend gut aus. Er versuchte mehrfach die Bedienung hinter der Bar anzusprechen, diese war aber so im Streß, das sie erst mal die schon vorhandenen Bestellungen abarbeitete bevor sie neue annahm. Wir saßen nun stumm da, auch Susi hatte den Kerl nun gesehen und war mit Sicherheit genauso erfreut über diesen Anblick wie ich.
Der hübsche schien zu spüren, daß wir ihn anstarrten und drehte den Kopf zu uns. “Jetzt haben die soviel zu trinken und wollen mir nichts geben.” sagte er und lächelte breit. Das lächeln ließ mir eine Gänsehaut den Rücken hinab laufen. Man war der Kerl süß. “Oh, auch ein Deutscher, wir teilen gerne den Rest mit dir” sagte ich und zeigte auf unsere zu zwei drittel leeren Gläser. “Oh, das ist aber nett von euch” sagte er als ihn plötzlich die Bedienung ansprach und fragte kraulen wie das eben mit der Bestellung gewesen währe. Er bestellte vier Bier und ohne uns zu fragen für uns nochmals den selben Cocktail. Nachdem er gezahlt hatte schaute er uns an und fragte “Wie schaut es aus, wollt ihr uns etwas Gesellschaft leisten?” Wir nickten und folgten ihm. Wir gingen zu einem Tisch in der Ecke des Bistros, welches zur Disco gehört. Dort saßen drei weitere Kerle, die uns sichtlich erfreut willkommen hießen. Sie sahen alle recht gut und gepflegt aus. Einer hatte vielleicht etwas Übergewicht, da er aber recht groß und muskulös war verteilten sich die Pfunde recht gut. Wir stellten uns vor. Sie hießen Tom, das war der, der uns mitbrachte, Micha, Achim und Jumbo. Wir fragten wieso sie ihn Jumbo nannten zumal er nicht gerade der größte war und sie lachten ausgiebig über diese Frage.
Wir plauderten nun schon fast eine Stunde. Tom hatte unter dem Tisch seine Hand auf mein nacktes Knie gelegt und wanderte von Minute zu Minute an meinen Schenkeln höher in Richtung meiner mittlerweile schon heißen Muschi. Ich ließ mir das nur zu gerne gefallen. Oben angekommen schob er prompt zwei Finger unter mein Höschen und fing an meinen Kitzler zu verwöhnen. Ich konnte mich kaum noch auf die Unterhaltung konzentrieren und als er dann unvermittelt einen Finger in meine schon klatschnasse Möse schob entfuhr unrasierte-Frauen mir ein kurzer Seufzer. Ich dachte mir müsse es peinlich sein, schaute zu meiner Überraschung aber nur in wissende, verständnisvolle Gesichter. Ich schaute zu Susi, die zwischen Jumbo und Achim auf der Bank saß, auch sie lächelte mich mit gläsernen Augen an. “Hast du dir auch einen Favoriten ausgesucht?” fragte ich sie heiser. “Ich glaube ich kann mich nicht entscheiden” gab sie zurück und schob die Tischdecke kurz zur Seite. Ich konnte sehen das ihr Höschen schon bis fast an die Knie heruntergezogen war und Jumbo und Achim jeweils eine Hand in ihrem Schritt hatte. Dieses geile Miststück, heute morgen war sie es, die meinen Gedanken bezüglich Sex mit mehreren Kerlen mit der Aussage segnete ich habe einen Dachschaden und nun sitzt sie hier und läßt sich gleich von zwei Junges die Muschi kraulen. “Ihr bekommt uns ohnehin nur im Viererpack” gab uns Achim zu verstehen. Zum absagen war ich mittlerweile viel zu geil, zudem muß ich zugeben, das der Gedanke sich mit den vier Jungs die Zeit zu vertreiben einen mächtigen Schub Flüssigkeit zwischen meine Beine jagte. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, aber mein durch den Alkohol leicht enthemmte Hirn sagte mir das ich das jetzt unbedingt wollte. Tom, der unter dem Tisch noch immer seinen Finger in meiner Muschi ein und aus fahren ließ spürte meine deutlich wachsende Intimbehaarung Erregung, schaute mir in die Augen und sagte “Na siehst du…” und ich fühlte mich tierisch ertappt. Dann spürte ich auch schon wie plötzlich die Hand von Achim, der auf meiner anderen Seite saß, sich zu der von Tom gesellte. Achim hatte jetzt links und rechts eine Pussy zum kraulen. Tom machte ihm etwas Platz, damit er besser an meine Dose heran kam. “Das fühlt sich aber deutlich danach an, als wolltet ihr sogar unbedingt gut versorgt werden.” meinte Achim und lächelte. “Also entweder gehen wir gleich, oder ihr laß mich da mal dazwischen” wand nun Micha ein, der als einziger nichts zu “greifen” hatte. Da die anderen erst noch austrinken wollten, setzte er sich zwischen Achim und mir auf die Bank. Sofort hatte auch er seine Hand zwischen meinen Beinen. Ich hatte bisher drei feste Freunde gehabt, mit denen ich intim war, heute abend hatte ich innerhalb weniger Minuten nun schon die dritte Hand an meiner Muschi. Der Gedanke erschrak mich kurz, ich war ja schließlich keine Schlampe, aber wenn nicht im Urlaub, wo uns keiner kennt, wo dann? Zudem muß ich sagen heizte mich der Gedanke immer mehr an. Ich griff links und rechts zwischen die Beine der Junges und konnte durch die Hosen mehr als deutlich spüren was diese jetzt wohl dachten. Es war geil zwei Schwänze gleichzeitig Schamhaar zu spüren dachte ich bei mir und rieb diese durch die Hosen. Ich bekam auch mit, das Susi jetzt nach den Herren griff, ihre Augen weiteten sich kurz und sie schaute erschrocken zu Jumbo. Die Jungs lachten nun alle vier. “Jetzt erfahrt ihr auch warum ihn alle Jumbo nennen. Das was Elefanten im Gesicht haben hat er zwischen den Beinen” sagte Tom und sie lachten ausgiebig.
Als die Getränke leer waren rafften wir uns erst mal etwas zusammen. Die Jungs warteten bis die Beulen an ihren Hosen nicht mehr gar so deutlich waren und Susi und ich zogen unauffällig unsere Höschen aus, da diese ohnehin schon tierisch feucht waren und auf dem Weg nach hause bestimmte angefangen hätten unangenehm zu triefen. Als wir aufstanden mußten wir schmunzeln als wir saßen, daß an den Stellen an denen Susi und ich gesessen hatten sich jeweils eine kleine Lache Mösensaft auf der mit Kunstleder bezogenen Bank breit gemacht hatte. Auf dem Weg nach draußen spürte ich deutlich den Sex, der zwischen uns in der Luft lag. Wegen der günstigeren Lage und der größeren Zimmer war schnell bestimmt, daß es in unser Hotel gehen sollte. Wir stiegen in ein Taxi, ein Kleinbus in dem wir alle Platz hatten. Der Platz neben dem Fahrer blieb frei, wir setzten uns alle nach hinten und machten es uns bequem. kraulen Kaum hatte das Taxi sich in Bewegung gesetzt spürte ich auch schon wieder eine Hand an meinen Schenkeln. Diesmal war es Jumbo, der neben mir saß. Erst glitt schnell höher und als er merkte, daß ich noch immer richtig feucht war schob er ohne langes Spielen zwei Finger in meine Fotze. Oh man, dachte ich, die erste Berührung mit dem Kerl und er schiebt mir gleich die Finger zwischen die Beine und das war jetzt schon der vierte den ich heute abend an mir spielen ließ. Ich überlegte kurz ob ich mich schämen müßte weil mich diese Gedanken auch noch tierisch an machten, aber alle aufkommenden Bedenken wichen schnell der mich übermannenden Geilheit. Während der ganzen Fahr war es wieder so, daß die Jungs an uns Frauen spielten, uns mit den Fingern fickten und uns streichelten, so daß Susi und ich nur mit Mühe Geräusche unterdrücken konnten, die lauter als die weiß Gott nicht leise Musik waren die aus den Lautsprechern drang. Während dieser Zeit rieben wir die Beulen der Jungs immer heftiger und ich konnte mich kaum noch zügeln nicht eines dieser Exemplare aus seinem Gefängnis zu befreien. Die Beule von Jumbo war schon fast monströs. Ich konnte seinen scheinbar riesigen Schwanz, der sich in einem seiner Hosenbeine ausgedehnt hatte, der Länge nach streicheln und war der festen Überzeugung das unrasierte-Frauen dies doch bestimmt nichts echtes sei, das konnte doch gar nicht sein… .
Wir kamen am Hotel an, zahlten und der Fahrer wünschte uns mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen einen “schönen Abend”. Ob der wohl was mitbekommen hat!?!
Wir schickten die Jungs an eine Seitentür, von der wir wußten, daß man sie von innen öffnen konnte und gingen selbst an der Rezeption vorbei ins Gebäude. Susi zog mich in die Toilette, an der wir vorbei kamen. “Oh man bin ich geil” sagte sie “ich will jetzt nur noch ficken” keuchte sie weiter “aber bist du sicher, daß wir das richtige tun wenn wir jetzt sage und schreibe mit vier Kerlen auf´s Zimmer gehen?” “Ich bin jetzt so heiß, daß es mir fast egal ist was ich zwischen die Beine bekomme” gab ich ihr zur Antwort “Wir sind im Urlaub, hier kennt uns niemand, “anständig ” können wir Zuhause wieder sein. So wie du dich aufführst und anfühlst glaube ich auch nicht, daß du mit mir heute abend zufrieden bist” sagte ich und streichelte mit der Hand ihre heiße Spalte. “Dann los” sagte Susi “ich halte es tatsächlich nicht mehr aus”. Wir gingen weiter zu der Tür und ließen die Herren ins Gebäude. Wir nahmen den kürzesten Weg zum Aufzug und waren kurz darauf in unserem Zimmer. Susi hatte Micha schon wieder Intimbehaarung am Wickel, der ihr, kaum daß die Tür geschlossen, auch schon das Kleidchen vom Körper zog und sie sanft auf´s Bett drückte. Sein Kopf verschwand sofort zwischen Susi´s Schenkeln, was dieser einen tiefen Seufzer und heftiges keuchen entlockte. Die anderen konnten sich jetzt auch nicht mehr zügeln. Ich spürte wie mehrere Hände an mir werkelten und stand Augenblicke später splitterfasernackt vor den fast fremden Kerlen. Diese legten auch mich auf´s Bett und ich spürte die Hände nun überall auf meinem Körper. Ich hatte das Gefühl sie währen wirklich überall und verwöhnten mich. Ich zuckte kurz als ich eine Zunge an meiner Liebergrotte spürte. Sie spielte mit meinem Kitzler und drang so tief es ging in meine Muschi ein. Ich war von den vorangegangenen Spielen noch so aufgegeilt, daß ich schon nach kurzer Zeit einen herrlichen Orgasmus bekam. Die Geräusche neben mir verrieten mir, daß es Susi wohl nicht anders erging. Die Zunge war plötzlich verschwunden, jemand zog mich hoch, so daß ich auf der Bettkante hockte. Ich hatte gar nicht mitbekommen, daß die Jungs sich ausgezogen hatten, jetzt standen Tom und Jumbo nackt vor dem Bett und ich wußte was sie jetzt von mir erwarteten. Ohne zu zögern beugte ich mich etwas nach vorn, packte im halb dunklen mit den Händen nach den Schwänzen und wollte den ersten in den Mund Schamhaar nehmen. Kaum hatte ich zugepackt, da stieß ich mit meinen Lippen auch schon gegen eine pralle Eichel. Ich konnte den Schwanz mit meiner Hand kaum fassen, in den Mund bekam ich den auch nicht richtig. Es war Jumbo´s “Gerät”, welches ich da zu bearbeiten versuchte. So etwas hatte ich noch nicht einmal in einem Porno gesehen. Ich konnte noch immer nicht fassen, daß das alles echt sich sollte. Ich wechselte zu Tom´s Schwanz, der mit schätze ich 18-20 cm ja nicht unbedingt zu den kleinsten zählte, mir aber im Vergleich recht zierlich wirkte. Diesen konnte ich aber mit etwas Anstrengung in meinem Mund verschwinden lassen und fing an Tom richtig geil einen zu blasen., während ich Jumbos Schwanz mit der Hand kräftig wichste. Susi hatte währenddessen Achims bestes Stück in den Mund bekommen und besorgte es ihn seinem Gesicht nach zu urteilen auch recht heftig. Micha´s Zunge ließ nun Susi ab, auch er zog sich jetzt aus und brachte seine Prachtlatte an Susis Fotze in Stellung. Zu verstecken brauchte sich weiß Gott keiner der Schwänze. Micha drang jetzt mit einem heftigen Stoß in Susis gut geschmierte Möse ein. Susi stöhnte laut auf und saugte noch heftiger an Achims Riemen als Micha sie so richtig rannahm. Ich ließ nun von den Schwänzen ab, drehte mich um und kniete mich mit der Kehrseite kraulen zu den Jungs auf´s Bett. Tom trat schnell hinter mich und Augenblicke später spürte ich wie er in mich eindrang. Endlich hatte ich was ich brauchte. Es tat so gut einen geilen Schwanz in sich zu haben, der es einem so richtig besorgt. Jumbo kniete sich vor mich und gab mir seine Riesenlatte zum blasen, während Tom mich von hinten durchfickte. “Man ist das ein riesiges Teil” hörte ich Susi sagen, die jetzt auch einen Blick auf Jumbos “Rüssel” werfen konnte. So geil wie heute war ich noch nie. Nach einiger Zeit wechselten Achim und Jumbo die Plätze, so daß Susi auch in den Genuß kam diese Prachtexemplar zu bearbeiten. Micha ließ nun von Susi ab, diese drehte sich in die gleiche Stellung wie ich, um sich auch von hinten nehmen zu lassen. Achim stand auf, ging ums Bett und fuhr mit seinem Schwanz in Susis Fotze. Fast zur gleichen Zeit hatte ich plötzlich Michas Latte vor der Nase, die ich sofort gierig mit dem Mund bearbeitete. Sie schmeckte herrlich nach Susis heißen Fotzensaft. Tom zog sich aus mir zurück und tauchte kurz darauf vor Susi auf, auch sie nahm den mit meinem Saft verschmierten Schwanz sofort in den Mund. Ich spürte wie sich nun wieder jemand an meiner Muschi zu schaffen machte. Ich spürte den Druck und wie etwas mächtiges unrasierte-Frauen langsam in mich eindrang. Jumbo bewegte sich sanft vor und zurück und drang dabei unerbittlich tiefer in mich ein. Der anfängliche Schmerz wurde durch das geile Gefühl vollends ausgefüllt zu sein übertroffen. Ich hatte das Gefühl zu platzen, aber es war tierisch geil. Als er merkte, daß meine Fotze sich einigermaßen gedehnt hatte begann er mich richtig zu ficken. Schon nach wenigen Augenblicken hatte ich einen Höhepunkt von noch nie erlebter Stärke. Mal saugte ich heftig an Michas Schwanz, mal wichste ich ihn nur mit der Hand um Luft zu bekommen und lautstark meine Gefühle kund zu tun. Hoffentlich hatten unsere Zimmernachbarn einen festen Schlaf. “Ja, das ist geil, fick mich richtig in den Arsch” feuerte Susi Tom an, der in der Tat kräftig in ihren Hintern stieß. Susi wollte mir nie glauben das ein guter Arschfick auch seine reize hat und nun ließ sie ihr Poloch von einem fast fremden Entjungfern. Jumbo ließ von mir ab, schob mich zur Seite und legte sich mit dem Rücken auf das Bett, wo ich noch eben gekniet hatte. “Los reite mich” kommandierte er und ich setzte mich gehorsam über ihn und ließ genußvoll dieses Naturwunder in mich hinein gleiten. Sofort hatte ich Michas Schwanz wieder im Mund. Achim war um das Bett gekommen, brachte sich hinter mir in Position und schob mir sachte Intimbehaarung seine Latte in den Arsch. “Jetzt bekommst du es aber richtig” sagte er und fing auch schon an im Takt meines Rittes in meinen Hintern zu stoßen. Ich bekam Sekunden später einen Orgasmus der wie mir schien kein Ende hatte. Ich war nur noch in Trance, zuckend von einem Höhepunkt zum anderen. Drei Männer gleichzeitig, das war soooo geil, daß ich gar nicht mehr richtig zu mir kam. Tom grunzte heftig neben uns und pumpte sein heißes Sperma tief in Susis Arsch. Susi hatte fast zur gleichen Zeit ihren nächsten Orgasmus und auch sie schien mit glasigen Augen nur noch geil zu sein. Micha keuchte heftig und ich spürte wie sein Schwanz in meinem Mund anfing heftig zu zucken. Ich war so heiß, daß ich jetzt unbedingt den Saft unserer Urlaubsbekanntschaft schlucken wollte. Er pumpte mir Schuß um Schuß seine Sahne in den Rachen und ich schluckte was ich nur konnte. Nachdem ich seinen Schwanz einigermaßen sauber geleckt hatte ließ ich Jumbo unter mir raus. Er legte sich über die auf dem Rücken liegende Susi und drang in sie ein. Auch sie riß im ersten Augenblick die Augen weit auf als der riesige Kolben in sie einfuhr aber auch sie wollte ihn jetzt richtig spüren. Achim hingegen hatte so an meinem Arsch gefallen gefunden, daß er einfach wieder in mich stieß Schamhaar und nun, da er mich für sich allein hatte, um so heftiger zu stieß. Micha und Tom saßen auf der Bettkante und schauten unserem treiben zu. Achims keuchen wurde nun auch deutlicher, seine Stöße hektischer und mit einem tiefen Seufzer schoß er mir seine ganze Ladung in meinen Darm. Fast zur gleichen Zeit zog Jumbo seinen Schwanz aus Susis Fotze und hielt ihn ihr vor das Gesicht. Susi fing an so gut es ging das Ding zu wichsen und es dabei in ihren Mund zu bekommen aber schon kurz darauf begann der Schwanz sichtbar zu zucken. Jumbo fing an große Mengen an Sperma in Susis Mund zu spritzten, Susi konnte gar nicht alles schlucken was da kam und so lief ihr an den Mundwinkeln das Sperma herab und tropfte auf ihre festen Brüste. Wie waren nun alle etwas fertig und lagen entspannt auf dem Bett. “Wir ziehen dann wohl mal los” sagte Achim “aber ihr könnt uns ja morgen mal in unserem Bungalow besuchen. Der gehört meinen Eltern und liegt an einer sehr verlassenen Bucht etwa 20 km von hier.” “Klaro,” antwortete Susi sofort “wir kommen gerne zu euch” und sprach mir damit aus der Seele. Die Jungs zogen sich an, Achim schrieb noch schnell die Adresse auf, jeder gab uns noch ein Küßchen und sie schlichen sich aus dem Zimmer. kraulen Susi und ich lagen dicht beieinander im Bett. “Phuu, war das geil” seufzte Susi. “Phuu, WIRD das noch geil” gab ich zurück und wir schliefen ein.
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Friday, May 15th, 2009![]() |
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Es tut mir leid, Monsieur, Madame muss den Tag verwechselt haben. Wen darf ich ihr melden, wenn sie zurueckkommt?”"Ich werde ihr eine Nachricht hinterlassen.”"Sicher, bitte, kommen sie herein.”Hinter der Tuer in einer Halle mit einem Parkettboden, hinterlaesst Armand eine Nachricht, die er auf die Rueckseite einer seiner Visitenkarten schreibt. Diese ueberreicht er dem Maedchen.”Ich geile-Schambehaarung bin untroestlich, Sie enttaeuschen zu muessen, Monsieur Budin.”Ihre Worte waren zwar konventionell, aber es war die Art, wie sie es eine andere Bedeutung gab fuer jemanden mit Feingefuehl fuer Nuancen. Armand schaute sie zum erstenmal genauer an. Er sah eine lebhafte Frau in den spaeten Zwanzigern; ihre Persoenlichkeit war hinter der diskreten Kleidung verborgen. unrasierte Aber bei naeherer Betrachtung verdecke das Spitzenhaeubchen nicht ganz ihr glaenzendes Haar,und das glatte schwarze Kleid und die ordentliche Schuerze verbargen nicht die Schwellung ihres Busens. Sie bemerkte seine genaue Pruefung,wie es Frauen immer tun, und als er ihr wieder ins Gesicht blickte,laechelte sie so, dass ein Mann, der ueber diese Dinge Bescheid wusste Frauen wie Armand, es als direkte Einladung deuten konnte.”Wie heisst du?” erkundigte er sich.”Claudine”"Wie du sagst, Claudine, es ist hoechst aergerlich, Madame nicht zu Hause anzutreffen. Es ist aeusserst enttaeuschend. Mehr als das, es ist frustrierend.”"Es gibt nichts schlimmeres, als die Absichten eines Gentlemans durch einen simplen Irrtum vereitelt zu sehen”, sagte sie mit Sympathie nackt in der Stimme. “Leider sagte Madame, sie wuerde erst spaet abends heimkehren. Ich weiss kaum, was ich Ihen vorschlagen soll.”Die Art, in der ihre Brueste unter dem Kleid wogten, als sie einen Schritt auf Armand zumachte, zeigten ihm, dass sie haargenau wusste,was sie vorschlagen sollte, wenn es an ihr lag.”Ihr Besuch bei Madame hatte Intimbehaarung einen bestimmten Zweck, nicht wahr?” fragte sie mit warmen Interesse.”Ja, warum?
Ich freute mich auf das Vergnuegen, eine Stunde in ihrer Gesellschaft zu verbringen, um ueber gewisse Dinge zu plaudern”"Wenn mir nur ein Weg einfiele, wie ich ihnen helfen koennte.”"Vielleicht gibt es da eine Moeglichkeit”, sagte Armand.”Was meinen Sie, Monsieur Budin?” fragte sie, die Augen geile-Schambehaarung in gespielter Unschuld niedergeschlagen.”Sie sind sehr guetig, aber meine Konversation ist gegen Madames nur ein schwacher Trost.”"Du darfst dich nicht selbst herabsetzen, Claudine. Ich finde die Unterhaltung mit dir hoechst aufregend. Ich wuerde sie sogar als stimulierend bezeichnen.”"Offensichtlich”, antwortete sie und liess ihren Blick kurz ueber die wachsende Schwellung in seiner Hose hinweggleiten.”Gibt es unrasierte sonst noch irgend etwas, das ich tun kann, um Ihnen behilflich zu sein?”Armand konnte sein Glueck kaum fassen.Der Augenblick musste verlaengert werden. “Ich glaube, es gibt schon etwas”, sagte er und machte nun seinerseits einen Schritt auf sie zu, “ausser ich stoere dich bei wictigen Haushaltspflichten.”"Nicht im minde und ich habe frei, bis Madame Frauen spaet nachts heimkommt.”"Weisst du, Claudine, dass ich von der Zierlichkeit deines Kleides entzueckt bin. Wenn du erlaubst…”Er oeffnete die Enden ihrer gestaerkten Schuerze an der Rundung ueber ihrem Busen. Das Kleid darunter war vom Nacken bis zur Taille durchgeknoepft.”Ich wusste immer”, sagte er leichthin,”Knoepfe anFrauenkleidern haben mich immer fasziniert. Sie regen sofort zu Vermutungen nackt an. Es juckt einen in den Fingern, sie aufzumachen.”"Wirklich?
Das haette ich nicht gedacht.”Langsam oeffnete er die Knoepfe von oben an und zaehlte sie laut, bis er den letzten, knapp oberhalb ihrer Taille, erreicht hatte.”Knoepfe oder nicht, ich kann mir kaum vorstellen, dass meine Kleider Sie interessieren koennten”, sagte si mit glaenzenden Augen.”Dass sich mein Intimbehaarung Interesse mehr auf das bezieht, was sie verbergen, weisst du sehr gut, da bin ich sicher.”"Und was verbergen sie?”"Dein steifes schwarzes Kleid birgt koestliche Reize, Claudine.”"Mag sein, dass es diese Reize birgt, aber es scheint, sie haben eine bemerkenswerte Wirkung auf dich”, und sie liess ihre Hand langsam an der verraeterischen Ausbuchtung in seiner geile-Schambehaarung Hose auf und ab gleiten, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen.”Nicht bemerkenswert im Sinne von unueblich”, sagte er,”aber bemerkenswert im Sinne von beachtlich, wenn ich dir das erklaeren darf.”"Ich danke dir dafuer”, sagte sie grinsend.Eine Weile verharrten sie so wie sie waren, jeder erforschte sanft die Vorzuege des anderen, fast wie ein Liebespaar auf unrasierte einem Gemaelde des 18. Jahrhundert. Unter Armands Haenden fanden ihre Brueste, Spielbaelle von Qualitaet und Wert, Enzuecken an der Beruehrung. Unter ihren Haenden entfaltete sich der maennliche Unterschied zu seiner vollen Groesse in angenehmer Empfindung.”Da ist noch etwas, was du fuer mich tun koenntest, Claudine”, murmelte er endlich.”Gerne, was ist es?”"Wenn du dich umdrehen Frauen und dich auf den Tisch lehnen wuerdest…”Sie drehte ihm den Ruecken zu und legte ihre Haende flach auf die Marmorplatte des kleinen Wandtischchens, ihre Beie schoen gespreizt.Armand schob ihren Rock auf den Ruecken hoch und befestigte ihn in den Knoten ihrer Schuerzenbaender.”Ausgezeichnet. Ich bin aeusserst angetan, Claudine. Beug dich noch ein bisschen vor, wenn nackt es dir recht ist.”Er streifte ihren weissen Baumwoll-Schluepfer ihre Beine hinunter,waehrend sie sich vorlehnte, um ihre Unterarme auf die Tischplatte zu legen und ihm ihren Rumpf engegenzusrecken. Es war ein Hintern,der Maennern das Herz schneller schlagen laesst, rund, prall und von glatter Haut.”Ist das alles, was du verlangst?”, fragte Claudine mit einem unterdrueckten Lachen Intimbehaarung in der Stimme.”Nicht ganz”, antwortete Armand, ein bisschen atemlos, so als betrachtete er ein unterhaltsames Schauspiel, das ihm zur Ergoetzung dargeboten wurde.Er liess seine Haende ueber die Zwillingsmelonen aus Fleisch gleiten und drueckte sie.”Ist da noch etwas, was du willst?” beharrte sie auf dem Thema.”Du wirst gleich sehen, Claudine.”Er knoepfte seine straff sitzende Jacke geile-Schambehaarung und seine Hose auf, befreite seinen aufragenden Penis und draengte ihn zwischen ihre Schenkel.”Ah ja, da ist noch etwas”, rief sie aus, als er sanft zustiess. Dann,als er sie an den Hueften hielt und tief in sie eindrang, sagte sie:”Viel mehr als ich erwartet habe.”Aber nicht mehr, als du berit bist anzunehmen?” fragte er.”Nein, unrasierte warum – ich stehe ihnen vollkommen zu Diensten, Monsieur Budin.”Armand hielt sie begeistert fest, als er mit voller Zufriedenheit zustiess. Zum Teufel mit Madame de Michoux, dachte er, als angenehme Gefuehle seinen Koerper durchfluteten, was koennte sie mir schon mehr geboten haben, als ich von ihrem Maedchen bekomme? Es gibt einen alten weisen Spruch, Frauen dass im Dunkeln alle Katzen grau sind. Er haette seinen langsamen Ritt endlos fortgesetzt und die Dinge so wie sie waren genossen, aber er rechnete nicht mit der Wirkung, die er auf Claudine ausuebte.
Sie war eine junge Frau mit starken Trieben und natuerlichen Reaktionen und es dauerte nicht lange, bis sie mit ihrem Hintern nackt voll Begierde entgegendraengte, um ihn noch tiefer in sich aufzunehmen.Und als die Flut der Leidenschaft in ihr hochkam, stiess sie scheller und haerter. Wie bei dieser kraeftigen Behandlung nicht anders zu erwarten war, schwand Armands Selbstbeherrschung rasch und der Hoehepunkt des Entzueckens kam ihm allzu bald.
Als er vor Ekstase brannte, klammerte er sich an Intimbehaarung Claudines bockende Hueften wie ein Reiter auf einem ausbrechenden Pferd. Sie fuhr fort, nach ihm zu stossen, nachdem er schon laengst fertig war, bis sie ihren Hoehepunkt erreicht, den sie mit einem gellenden Schrei ankuendigte…





























































