Archive for the ‘Behaarte Frauen’ Category

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Sunday, March 8th, 2009
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Der Flug auf die Malediven war schon lange geplant, da ich leidenschaftlicher Hobbytaucher bin und dieses Gebiet eines der schönsten Tauchreviere der Welt ist.
Auf der Insel angekommen, freute ich mich schon auf den ersten Tauchgang. Nach dem Checkdive und dem Testen der Ausrüstung ging es am nächsten Tag los. Na ja, eigentlich ging es noch nicht los, denn ich haarige-Fotzen hatte keinen Tauchpartner. Dieses Problem löste sich allerdings sehr schnell, denn eine Frau, die mir schon im Flugzeug aufgefallen war, kam auf mich zu und erzählte mir, sie hätte das gleiche Problem wie ich. Sie war nämlich auch alleine auf die Malediven geflogen um hier zu tauchen. Ihr Name war Christin, sie hatte kleine süße Brüste und einen knackigen Hintern. behaart

Da die anderen Tauchboote schon zu den weiter entfernten Tauchrevieren weggefahren waren, entschieden wir uns am Riff, das die Insel umsäumte, zu tauchen. Wir verabredeten uns für 15 Uhr am Bootssteg. Da das Wasser zu dieser Jahreszeit sehr warm war, entschied ich mich ohne Neoprenanzug, nur in meiner Badehose, zu tauchen.

Christin hatte anscheinend den gleichen Gedanken, denn als sie unrasiert um kurz vor drei am Bootssteg ankam, hatte sie unter ihrer Tauchausrüstung auch nur einen knappen Bikini an. Sie sah noch besser aus als ich vorher durch ihre sommerliche Kleidung erahnen konnte.

Nachdem wir mit einem Sprung im Wasser gelandet waren, gab Christin das Zeichen zum Abtauchen. Mit langsamen Bewegungen schwebte sie vor mir her und mein Blick fiel auf Intimfrisur ihren absolut geilen Arsch. Wir bewegten uns Richtung Riffkante und entdeckten ein kleines Plateau, auf dem sich große Mengen Sand gesammelt haben. Christin schwamm immer noch voran, was auch ganz gut so war, denn in meiner Badehose bildete sich eine ziemliche Beule. Ich hoffte, dass sie sich nicht sobald zu mir umdrehte, denn dann würde sie meinen Ständer binnen kürzester haarige-Fotzen Zeit entdecken.

Aber wie das Schicksal so spielt in diesem Moment drehte Christin sich um, und ein kleines Lächeln erschien um ihren Lungenautomaten, den sie im Mund trug. Ich wollte in diesem Moment im Boden versinken, aber sie drehte sich wieder um und steuerte auf das kleine Plateau zu.

Zuerst wusste ich nicht, was sie vorhatte, aber nach kurzer Zeit behaart wurde mir das ziemlich schnell deutlich: Sie ließ sich auf den Sandboden absinken und löste die Verschlüsse an ihrer Tarierweste. Nun zog sie die Flasche vom Rücken und legte sie neben sich in den Sand. Mir wurde klar, was Christin vor hatte!

Langsam streifte sie das Top ab und ihre kleinen Brüste kamen zum Vorschein. Ihre Brustwarzen standen spitz nach unrasiert vorne ab. Mittlerweile hatte ich mich auch auf den Sand vor Christin absinken lassen. Meine Badehose wurde immer enger und enger.

Christin schaute mir direkt in die Augen, während sie sich langsam erhob und ihre Badehose abstreifte. Langsam kniete sie sich wieder vor mich hin. Ihre Schamhaare waren kurzrasiert und ich konnte ihre Möse sehen. Mit langsamen Bewegungen fing sie Intimfrisur an sich zu berühren. Christin massierte sich mit zwei Fingern ihre leicht vorstehende Clitoris. Während der ganzen Zeit schaute sie mich mit ihren grünen Augen an.

Nach kurzer Zeit dachte ich, dass ich das nicht mehr länger aushalte. Aber in diesem Moment kam sie auf mich zu. Langsam löste sie auch meine Tarierweste und ich legte sie auch neben mich. haarige-Fotzen Dann zog sie mir die Badehose aus. Mein Penis stand nach vorne ab und berührte sie am Bauch. Langsam glitt sie an mir runter, nahm ihren Lungenautomaten aus dem Mund und fing an, an meinem Penis zu saugen. Nach kurzer Zeit nahm sie ein paar Züge aus dem Lungenautomaten und machte weiter.

Meine Erregung stieg ins Unermessliche, allein die Vorstellung, behaart mir von einer Frau, die ich kaum kannte, auf einer Sandbank in 12 Metern Tiefe sich einen blasen zu lassen, geilte mich so auf, dass ich merkte, dass ich bald kommen würde. Christin schien dies auch zu merken und hörte mit ihrer wohltuenden Massage auf.

Nun wollte sie, dass ich auch was für sie tue. Also nahm ich meinen Lungenautomaten unrasiert aus dem Mund und begann mit meiner Zunge ihre vorstehende Clitoris zu bearbeiten. Ich stellte fest, dass sie auch schon ziemlich erregt war. Bald musste ich wieder ein paar Züge aus dem Lungenautomaten nehmen.

Als ich weitermachte stellte ich fest, dass sie auch schon fast soweit war, also steckte ich zwei Finger in sie und saugte etwas fester an ihrer Intimfrisur Clitoris. Sie wurde von einem unglaublichen Orgasmus erfasst, ihre Muskeln verkrampften sich um meine Finger. Durch ihren Lungenautomaten konnte man nur ein leichtes Grunzen hören.

Kurz danach wendete sie sich wieder mir zu. Sie öffnete langsam ihre Beine und ich drang in ihre Lustgrotte ein. Sie war schön eng und jedes Mal, wenn ich mich in ihr befand, zog Christin haarige-Fotzen ihre Mösenmuskulatur zusammen. Um sie noch mehr zu erregen fing ich an, ihre Rosette zu streicheln, was scheinbar auch wirkte. Denn ihre Muskeln zogen sich plötzlich zusammen und sie hatte einen irrsinnigen Orgasmus.

Diese Massage war zu viel für meinen Schwanz. Ich merkte, dass ich jeden Moment kommen würde, also zog ich ihn raus. Sie verstand dies, nahm ihren Lungenautomaten behaart aus dem Mund und saugte mir die Seele aus dem Leib. Der Orgasmus blies mir fast die Schädeldecke raus. Ich spritzte ihr die volle Ladung Sperma in den Rachen. Christin saugte und schluckte jeden Tropfen. Kurz bevor sie am Sperma oder vielmehr am Salzwasser ertrunken wäre, steckte ich ihr ihren Lungenautomaten wieder in den Mund.

Glücklich schauten wir uns an unrasiert und grinsten. Ich schaute auf den Finimeter und stellte fest, dass meine Luft schon fast aufgebraucht war. Wir entschieden uns mit Zeichensprache zum Auftauchen. Als wir uns umschauten, waren wir von vielen kleine Fischen umrundet, die das Schauspiel wohl mitangesehen haben. Dann fiel uns noch etwas auf: Unsere Badesachen sind im Eifer des Gefechts wohl weggetrieben…

Nachdem wir aufgetaucht und Intimfrisur uns an Land geschlichen haben, gingen wir zu meinem Bungalow und verbrachten den restlichen Nachmittag damit, uns die Seele aus dem Leib zu vögeln…

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Tuesday, March 3rd, 2009

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Saturday, February 14th, 2009
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Wednesday, February 11th, 2009
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Sechs Tage hockte ich schon auf diesem öden Campingplatz herum. Wäre nicht so phantastisches Flugwetter gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich schon längst den Ort mit zu Hause vertauscht. So aber trieb es mich jeden Tag Muschihaare wieder in die Thermikbärte, Düsen und Hangaufwinde, nur um am Abend schlagkaputt auf die Isomatte zu sinken. An Ausgehen mochte ich nicht denken, das wäre zu viel gewesen.
Auf dem Zeltplatz kamen und gingen die unrasierte Nachbarn, englisches Geschnarche wechselte sich ab mit belgischem, deutschem oder holländischem. Dann, eines Nachmittage – ich kam gerade müde, aber glücklich vom Berg – sah ich diese zwei Zelte direkt neben meinem. Ein großes Tunnelzelt Frauen und daneben ein kleines Iglu. Die Eingänge waren einander zugewandt.

Eine Familie, dachte ich, denn die dreiköpfigen (Vater, Mutter und 15- bis 17jähriger Sprössling) waren hier mit Abstand die häufigsten Bewohner. Vor dem Iglu saß viel jedoch etwas, was man schwerlich noch als kleines Mädchen bezeichnen konnte. Diese war schon erwachsen. Ein dunkler Typ, braune Augen, großgewachsen.

Ein missmutiger Ausdruck auf dem Gesicht trübte den Eindruck der Lebendigkeit, der von ihren Fotzenhaar durchtrainierten Beinen erzeugt wurde. Diese bestanden tatsächlich nur aus tropfenförmigen Muskeln, die durch die dünne Haut prächtig sichtbar waren. Das wusste sie anscheinend auch, denn während ich mir mein Abendessen kochte, spazierte sie mehrmals an Intimbehaarung die Apsis des Tunnelzeltes ihrer Eltern, wohl um ein paar Dinge zu holen.

Sie trug knappe Boxershorts, die an den Seiten weit geschlitzt waren. Das an sich wäre noch nichts besonderes gewesen, doch der Effekt Muschihaare zeigte sich, als sie sich bückte, ohne die Knie zu beugen. Das hintere Ende der Shorts rutschte Zentimeter um Zentimeter nach oben, man hörte deutlich, wie die männlichen Zelter in der Umgebung die Luft anhielten. unrasierte Dann richtete sie sich wieder auf, warf einen ärgerlichen Blick unter dem Pony hervor auf die plötzlich sehr beschäftigten Männer und flezte sich wieder vor ihr Zelt.

Das tat sie sehr oft und ich bemerkte, Frauen dass sie fast nie etwas aus der Apsis nahm, oder hineintat. Sie linste nur zwischen ihren langen Beinen hindurch, um zu sehen, wie den Männern die Wurst auf der Gabel kalt wurde.

Ich beschloss, sie viel nicht mehr zu beachten, womit ich mich leider in den Mittelpunkt ihres Interesses brachte. Kaum schaute ich mal auf von meinem Trangia, schon kreuzten sich unsere Blicke, und das waren Blicke!

Schließlich schnappte ich mir Fotzenhaar mein Handtuch und bewegte meine schmerzenden Glieder in Richtung Dusche. Dort angekommen begegnete ich ihr, wie sie gerade das Gebäude verließ. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich noch, dass sie an der Ecke stehen blieb und Intimbehaarung mir nachschaute, wie ich im Eingang verschwand.

Niemand war im Waschraum, nur ein oder zwei Duschkabinen schienen besetzt. Ich nahm die in der Mitte und ruck zuck waren die Kleider auf dem Haken. Das Wasser Muschihaare war mal wieder fifty-fifty, brühend heiß oder von arktischer Kälte, weswegen ich ein bisschen brauchte um die richtige Einstellung zu finden. Endlich lief mir das warme Wasser über den Kopf den Rücken hinunter, glitt als unrasierte durchsichtige Schicht über meinen Bauch und meine Beine, tröpfelte von meiner Nase…

Auf einmal ein Klopfen. Ich erstarrte. Wer konnte das sein? War ich schon so lange hier drin, dass die den Platzwart gerufen hatten. Frauen Ich öffnete… und schaute in ein paar trotzige, braune Augen. Sie stieß mich in die Duschkabine, schloss hastig die Tür und ließ mich mit offenem Mund mit ansehen, wie ihr T-Shirt und die Boxershorts auf viel den Haken wanderten.

Dann glitt sie zu mir unter den warmen Wasserstrahl, und bog nach oben, was unverrückbar einen gewissen Abstand zwischen uns wahren sollte. Ihre Hände wanderten über meine Oberarme und Brust. Ich konnte Fotzenhaar nicht anders als den Dingen freien Lauf zu lassen. Sie sagte kein Wort, nur ein scheues Lächeln, als ich die Umarmung erwiderte, dann ein langer intensiver Kuss, ihre Zunge flatterte bis in meine Ohren, ihre Intimbehaarung Hände schienen überall zu sein.

Kreisend rieb sie ihren Unterleib an meinem Hüftknochen, ihre Nippel beschrieben dabei noch kleinere, harte Kreise auf meiner Brust. Ihre Augen schlossen sich, und das Wasser lief in ihren offenen Muschihaare Mund. Ich ergriff ihre beiden festen Hinterbacken und verstärkte den Druck ihres Venushügels auf meinen Oberschenkel.

Dann fasste sie meinen Penis und schob mit einer Bewegung die Vorhaut ganz nach unten. Sie drehte sich um, unrasierte stützte beide Hände an die Kachelwand und drängte mit ihrem Hintern gegen meine freiliegende Eichel.

Als ich nicht sofort reagierte, ergriff sie wiederum die Initiative und führte ihn ein. Nach der warmen Nässe des Wassers Frauen spürte mein Ritter nun die heiße Nässe ihrer Grotte, die sich wie ein feuchtes Handtuch fest um ihn herum bis zum Schaft legte. Ich stieß sie mit weit ausholenden Bewegungen, die sie geschickt in den viel Armen abfederte, nur um ihr Hinterteil noch schneller rotieren zu lassen. Ich legte beide Hände auf ihre Schultern, um noch tiefer in sie hinein zu kommen. Ich keuchte, sie stöhnte, ich stöhnte, sie schrie, ich Fotzenhaar schrie, sie kniff ihre Hinterbacken so fest zusammen, dass meine Ladung wie durch eine Düse in sie hineinschoss.

Erschöpft lehnten wir beide an der kühlen Kachelwand. Schweigend zogen wir uns an, auf ihrem Gesicht lag Intimbehaarung schon wieder der trotzige Ausdruck wie vorhin.

Als wir nebeneinander zurück zum Zeltplatz gingen, lagen schon wieder Welten zwischen uns.

Wir schliefen getrennt.

Am nächsten Nachmittag waren sie abgereist.