Archive for the ‘Dicke Titten’ Category

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken

Tuesday, October 20th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken
Vor ein paar Tagen hatte ich im Museum einen netten, älteren Herren
Kennengelernt, der mir sagte, wie schön ich sei. Er war zwar erheblich älter,
aber ich konnte seitdem nicht mehr schlafen. Immerzu war mein Geschlecht
feucht und verlangte nach etwas, was ich noch nicht kannte.
Durch den Sexualkundeunterricht war ich zwar in der Theorie aufgeklärt, hatte kleine-Titten
aber noch keinerlei praktische Erfahrung. Nun ging ich in das Museum, um den
netten Herrn zu treffen. Meine Kleidung hatte ich zu diesem Zweck sparsam
verwendet. Keinen BH und keinen Slip. Der Weg zum Treffpunkt war schon
überaus erotisieren. Die Vorstellung, andere Menschen wüßten, was ich nicht
anhatte und was ich vorhatte, brachte mich schon in Erregung. Naturbusen
“Der Herr Doktor wartet schon auf Sie”, meinte einer der Wärter beiläufig,
und ich drehte mich zweimal nach ihm um, um mich zu vergewissern ob er mir
irgendwie nachsah, weil er bemerkt hatte, wie ich gekleidet war. Aber das
schien mir nicht der Fall. Ich ging in den Raum von gestern, wartete einen
Moment. Dann kam der small-Titts Doktor, trat hinter mich; legte seine Hände auf meine
nackten Oberarme und meinte: “Wie schön du heute wieder bist!” Er küßte mich
auf meinen Hals, wie Marion vor einiger Zeit, und dann bewegten sich seine
Hände wieder auf meinen Busen zu. Der ältere Herr spürte durch den dünnen
Stoff meines Kleides sofort, daß meine Brüste darunter nackt Spermaluder waren, und er
griff nach dem jugendlichen Fleisch, lüstern und trotzdem rücksichtsvoll,
zärtlich und kräftig zugleich. Ich wußte, daß es mit mir vorbei war, wenn er
beginnen würde, an meinen Warzen zu spielen, und ich brauchte nicht lange zu
warten, da hatte er schon meine Brustwarzen, die hart waren und aufrichtet,
zwischen den Fingern und traktierte sie, kleine-Titten bis er die Lust erweckt hatte in
meinem Schoß. Noch bevor er selbst an meine Muschi faßte, tastete ich mit der
Hand nach hinten und suchte zwischen seinen Beinen etwas, das ich nicht
kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was
ich bei Marion kennengelernt hatte. Ganz schön anders Naturbusen in der Tat! Es war das
erste Glied eines Mannes, nach dem ich tastete, ohne jemals zuvor eines in
Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen
hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis),
die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war
nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff
seiner Hose hindurch und drückte vorsichtig ein paarmal zu, bis ich merkte,
daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder
weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines
Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir
sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß
gefaßt.
Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen
und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter,
sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter
mein Kleid und mit der Hand meine Schenkel hinauf, bis er meine nackte Möse
fühlen konnte.
“Weißt du, was wir da machen?” flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr.
“Wir streicheln uns!” meinte ich leise.
“Weißt du, was du bei mir streichelst?”
“Oh, ja!(r)”
“und was streichle ich bei dir?” flüsterte der Doktor erregt.
“Meine Naturbusen Brust…”
“… und?”
“… und meine Pussy!”
Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den
zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe
wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und
ich ihn), trat vor mich und schlug beiden Seiten meines Kleids, small-Titts unter dem ich völlig nackt war, auseinander. So, wie wir standen, konnte uns so rasch
niemand entdecken, deshalb zog ich, ohne daß der Doktor mich darum gebeten
hatte, mein Kleid für einen Moment ganz aus und stand nun splitternackt in
dem Museum und ließ mich, selbst ein Ausstellungsstück, von allen Seiten
betrachten – meine Brüste, meinen Po, Spermaluder meinen Schoß. “Wie herrlich du bist!”
flüsterte der Doktor ein paarmal.
“Man sollte dich in Gips gießen und als Ideal weiblicher Schönheit
ausstellen.
Der Doktor forderte mich auf, mein Kleid wieder anzuziehen aber nur mit einem
Knopf in der Mitte zu schließen. So hatte er unmittelbar Zugriff auf meine
Geschlechtsmerkmale, und er spielte an seinen, ausgiebig und kleine-Titten erregend, und
wäre jemand gekommen, hätten zwei Griffe genügt, und ich wäre wieder
einigermaßen angezogen gewesen.
Später legte ich mich mit dem Oberkörper auf eine der Marmorbänke, immer noch
in der relativen Dunkelheit des bewußten Raumes, und der Doktor entblößte
wieder meinen Busen und meinen Schoß, und ich spreizte selbst bereitwillig
meine Schenkel, um ihn mit meinem Naturbusen Geschlecht spielen zu lassen. Während seine
Finger meine Brustwarzen stimulierten und in meiner Scheide ein und
ausfuhren, ging ich wieder zwischen seine Beine, suchte sein Glied,
streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen
Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich
daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was
Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines
väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er
mich, die Position zu wechseln, und ich setzte mich, ihm den Rücken
zuwendend, auf seinen Schoß, spürte sein Glied an meinem Po, dann an meiner
Möse und war Spermaluder sicher, daß er jetzt in mich eindringen würde, aber der Doktor
schien trotz aller Lust nicht zu wollen, sondern rieb sich zwischen meinen
Oberschenkeln.

hier findest Du wunderschöne, natürliche Brüste die von Dr. Helmut Bilder auf Echtheit geprüft wurden

Monday, October 19th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

hier findest Du wunderschöne, natürliche Brüste die von Dr. Helmut Bilder auf Echtheit geprüft wurden
Nymphomanie:

Nymphomanie: kommt aus dem griechischen.
“Nymphe” bedeutet “junge Frau” und “mania” heißt Wahnsinn.
Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, “immer bereit” übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau “übersteigert” bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der “Nymphomanin” gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als “gesund”.
Gelingt dies nicht und gibt sich die Frau der Illusion hin, es liege immer an ihrem Sexualpartner, kann dies krankhaft werden.
In kurzen Abständen versucht die Nymphomanin, sich zu befriedigen.
Dies gelingt ihr jedoch nicht.
Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
Die Gründe für ein solches Verhalten sind dabei aüßerst vielschichtig: Sie können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben.

Dr. Helmut Bilder:
Nymphomaninnen an die Macht . . . und dann ab in mein Bett!

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden

Sunday, October 18th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden
Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls – irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken

Saturday, October 17th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken
Vor ein paar Tagen hatte ich im Museum einen netten, älteren Herren
Kennengelernt, der mir sagte, wie schön ich sei. Er war zwar erheblich älter,
aber ich konnte seitdem nicht mehr schlafen. Immerzu war mein Geschlecht
feucht und verlangte nach etwas, was ich noch nicht kannte.
Durch den Sexualkundeunterricht war ich zwar in der Theorie aufgeklärt, hatte kleine-Titten
aber noch keinerlei praktische Erfahrung. Nun ging ich in das Museum, um den
netten Herrn zu treffen. Meine Kleidung hatte ich zu diesem Zweck sparsam
verwendet. Keinen BH und keinen Slip. Der Weg zum Treffpunkt war schon
überaus erotisieren. Die Vorstellung, andere Menschen wüßten, was ich nicht
anhatte und was ich vorhatte, brachte mich schon in Erregung. Naturbusen
“Der Herr Doktor wartet schon auf Sie”, meinte einer der Wärter beiläufig,
und ich drehte mich zweimal nach ihm um, um mich zu vergewissern ob er mir
irgendwie nachsah, weil er bemerkt hatte, wie ich gekleidet war. Aber das
schien mir nicht der Fall. Ich ging in den Raum von gestern, wartete einen
Moment. Dann kam der small-Titts Doktor, trat hinter mich; legte seine Hände auf meine
nackten Oberarme und meinte: “Wie schön du heute wieder bist!” Er küßte mich
auf meinen Hals, wie Marion vor einiger Zeit, und dann bewegten sich seine
Hände wieder auf meinen Busen zu. Der ältere Herr spürte durch den dünnen
Stoff meines Kleides sofort, daß meine Brüste darunter nackt Spermaluder waren, und er
griff nach dem jugendlichen Fleisch, lüstern und trotzdem rücksichtsvoll,
zärtlich und kräftig zugleich. Ich wußte, daß es mit mir vorbei war, wenn er
beginnen würde, an meinen Warzen zu spielen, und ich brauchte nicht lange zu
warten, da hatte er schon meine Brustwarzen, die hart waren und aufrichtet,
zwischen den Fingern und traktierte sie, kleine-Titten bis er die Lust erweckt hatte in
meinem Schoß. Noch bevor er selbst an meine Muschi faßte, tastete ich mit der
Hand nach hinten und suchte zwischen seinen Beinen etwas, das ich nicht
kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was
ich bei Marion kennengelernt hatte. Ganz schön anders Naturbusen in der Tat! Es war das
erste Glied eines Mannes, nach dem ich tastete, ohne jemals zuvor eines in
Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen
hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis),
die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war
nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff
seiner Hose hindurch und drückte vorsichtig ein paarmal zu, bis ich merkte,
daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder
weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines
Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir
sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß
gefaßt.
Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen
und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter,
sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter
mein Kleid und mit der Hand meine Schenkel hinauf, bis er meine nackte Möse
fühlen konnte.
“Weißt du, was wir da machen?” flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr.
“Wir streicheln uns!” meinte ich leise.
“Weißt du, was du bei mir streichelst?”
“Oh, ja!(r)”
“und was streichle ich bei dir?” flüsterte der Doktor erregt.
“Meine Naturbusen Brust…”
“… und?”
“… und meine Pussy!”
Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den
zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe
wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und
ich ihn), trat vor mich und schlug beiden Seiten meines Kleids, small-Titts unter dem ich völlig nackt war, auseinander. So, wie wir standen, konnte uns so rasch
niemand entdecken, deshalb zog ich, ohne daß der Doktor mich darum gebeten
hatte, mein Kleid für einen Moment ganz aus und stand nun splitternackt in
dem Museum und ließ mich, selbst ein Ausstellungsstück, von allen Seiten
betrachten – meine Brüste, meinen Po, Spermaluder meinen Schoß. “Wie herrlich du bist!”
flüsterte der Doktor ein paarmal.
“Man sollte dich in Gips gießen und als Ideal weiblicher Schönheit
ausstellen.
Der Doktor forderte mich auf, mein Kleid wieder anzuziehen aber nur mit einem
Knopf in der Mitte zu schließen. So hatte er unmittelbar Zugriff auf meine
Geschlechtsmerkmale, und er spielte an seinen, ausgiebig und kleine-Titten erregend, und
wäre jemand gekommen, hätten zwei Griffe genügt, und ich wäre wieder
einigermaßen angezogen gewesen.
Später legte ich mich mit dem Oberkörper auf eine der Marmorbänke, immer noch
in der relativen Dunkelheit des bewußten Raumes, und der Doktor entblößte
wieder meinen Busen und meinen Schoß, und ich spreizte selbst bereitwillig
meine Schenkel, um ihn mit meinem Naturbusen Geschlecht spielen zu lassen. Während seine
Finger meine Brustwarzen stimulierten und in meiner Scheide ein und
ausfuhren, ging ich wieder zwischen seine Beine, suchte sein Glied,
streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen
Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich
daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was
Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines
väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er
mich, die Position zu wechseln, und ich setzte mich, ihm den Rücken
zuwendend, auf seinen Schoß, spürte sein Glied an meinem Po, dann an meiner
Möse und war Spermaluder sicher, daß er jetzt in mich eindringen würde, aber der Doktor
schien trotz aller Lust nicht zu wollen, sondern rieb sich zwischen meinen
Oberschenkeln.

hier findest Du die geilsten und größten Titten die Dr. Helmut Bilder jemals in der Hand gehabt hat

Thursday, October 15th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

hier findest Du die geilsten und größten Titten die Dr. Helmut Bilder jemals in der Hand gehabt hat
Sex Toys:

Hinter dem Überbegriff Sex-Toys verbirgt sich alles was die Spielzeugecken der Erotik-Shops hergeben.

Vom Mini-Vibrator für die Fingerspitze, schick im Lederetui für die Handtasche, bis zur guten alten Gummipuppe.
Alle Accesoirs die anregend wirken können fallen in den Begriff hinein.
Wie zum Beispiel das Reise-Fessel-Bett oder der Fessel-Stuhl zum aufblasen.
Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sex-Toys kann man sich auch zu Hause basteln.
Mit ein wenig Erfindungsgabe verwandeln sich auch Kleisterpinsel, Lockenwickler und Gardinenringe in Katalysatoren der Lust.
Ganz zu schweigen von Kondomen die, mit Wasser gefüllt, den Tag in der Tiefkühltruhe verbracht haben!

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen

Wednesday, October 14th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

Dr. Helmut Bilder zeigt Dir die Monstertitten seiner Frauen
Eigentlich fing alles vor zwei Jahren ganz harmlos an. Wie an jedem
Wochenende ging ich meine Freundin abzuholen, um mit ihr in die nächste
Ortschaft zur Disco zu gehen. Sie ist wie ich gerade erst 18 Jahre alt
geworden und heute wollten wir unsere Volljährigkeit mit allem drum und dran
feiern.
Ach so, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt.
Also ich bin die Susanne und studiere wie meine Freundin Beatrix an der
hiesigen Uni. Ich habe lange blonde Haare und bin schlanke 1,80 groß. Bea ist
genau das Gegenteil von mir. Sie bringt es gerade mal auf 165 cm, ist kräftig
gebaut und sieht mit ihren kurzen schwarzen Haaren eher etwas knabenhaft aus.
Nun aber zu meiner Geschichte, die ich euch erzählen wollte.
Wir hatten uns einen kleinen Tisch in einer Nische reservieren lassen, von
dem aus man ungestört das bunte Treiben der anderen beobachten konnte, ohne
selber gesehen zu werden. Nach der zweiten Flasche Sekt hatten wir schon
einen kleinen Schwipps und wir fingen an unserenergeschichten zum besten
zu geben. Bald hatten Monstermöpse wir uns so in Ekstase geredet, das wir auf unseren
Stühlen unruhig hin und her rutschten. Also gingen wir kurzentschlossen auf
Männerfang. Es dauerte auch nicht lange und wir hatten zwei gutaussehende
Exemplare dieser Gattung an unserem Tisch und es ist wohl jedem klar, das wir
nicht viel Zeit mit endlosen Gesprächen verplempert haben und das Lokal mit
der Wohnung von Gerd und Hans, die sich zu einer Wohngemeinschaft
zusammengeschlossen hatten, tauschten.
Bei einer Flasche Wein passierte was passieren mußte. Bis heute kann ich
nicht mehr sagen wer Anfang gemacht hat. Hans hatte seinen Arm um mich gelegt
und küßte mich, wobei seine Hand mein Knie streichelte und stetig einen Weg
unter meinen Minirock suchte. Bereitwillig öffnete ich ihm meine Schenkel und
schon spürte ich seine Finger an meinem durchnäßten Slip die sich einen Weg
zu meinem Heiligtum suchten. Sanft massierte er meinen Kitzler, was ich mit
einem lustvollen stöhnen quittierte. Ein kurzer Blick zu Bea und Gerd ließ
mich erstaunen, denn die beiden waren schon in ihrem Vorspiel weiter als wir.
Bea hatte sich dicke-Titten über den Schoß von Gerd gebeugt und spielte mit ihrer flinken
Zunge um seine Eichel, glitt den Schaft herunter und wieder hinauf, wobei sie
ihm sanft seine Hoden massierte.
Bei dem Anblick konnte ich mich nicht mehr beherrschen und begann mich
auszuziehen. Die anderen folgten meinem Beispiel nur zu gerne und nutzten die
kurze Unterbrechung zum Szenenwechsel in das geräumige Schlafzimmer. Dort
hatten sich schon Bea und Gerd gemütlich gemacht und verwöhnten sich in der
klassischen 69-Stellung. Während Bea genußvoll an Gerds Schwanz saugte,
konnte ich beobachten wie er ihre Schamlippen weit auseinanderzog und ihren
Kitzler mit seiner flinken Zungenspitze massierte und immer wieder zu ihrem
bereiten Loch wanderte und hineinstieß. Leider konnte ich nicht mehr
beobachten was er weiter mit Bea tat, denn Hans kniete schon über mir und
schob mir seinen Riemen zwischen die Lippen. Gekonnt saugte und leckte ich
seinen Schwanz. Seine Hand preßte mich fest auf seine Männlichkeit und dann
zum ersten mal in meinem Leben bekam ich Sperma zu kosten. Heute weiß ich,
das Hans wohl schon lange mit keiner fette-Dinger Frau mehr geschlafen hat, denn so eine
Explosion in meinen Rachen habe ich seitdem nicht mehr erlebt. Er pumpte mich
mit seinem Sperma so voll, das ich mit schlucken nicht mehr nachkam und mir
der Saft zu den Mundwinkeln herauslief. Den salzigen Geschmack und dieser
Geruch nach frischem Sperma hat mich von diesem Tag an nicht mehr
losgelassen. Ja ich bin regelrecht süchtig danach geworden und nutze seit dem
jede Möglichkeit um in den Genuß dieses kostbaren Naß zu kommen. Gierig
saugte ich ihn bis auf den letzten Tropfen aus ehe ich ihm eine kleine
Verschnauf pause gönnte und wir den beiden anderen zuschauten. Gerd stieß der
vor ihm knienden Bea seinen Prügel zwischen die auseinandergezogenen
Schamlippen. Es war eine Freude zuzusehen wie sein Freudenspender das rosa
Fleisch mit einem schmatzenden Geräusch teilte und sich bis zum Anschlag
hineinbohrte. Sie reckte ihm ihren Hintern noch weiter entgegen, um auch noch
den letzten Zentimeter in sich aufnehmen zu können. Fasziniert schaute ich
auf Gerd’s großen samenträchtigen Sack der im Gleichtakt seiner Stöße gegen
ihre Möse klatschte Ficken-kostenlos und konnte es nicht lassen diesen in die Hand zunehmen um
seine Eier zu massieren, was er mit einem lustvollen aufstöhnen quittierte.
Auch bei Hans hatte sich inzwischen wieder etwas getan. Sein steil
aufgerichteter Schwanz suchte sich einen Weg zwischen Bea’s Lippen, wo er
wohlwollend aufgenommen und verwöhnt wurde. Gerd hatte sehr wohl bemerkt,
wonach mir der Sinn stand und zog seine Samenspritze aus Bea’s Lustgrotte um
sie gleich darauf mir zur weiteren Pflege anzubieten. Es war nur noch eine
Frage der Zeit und meiner Zungenakrobatik bis auch Gerd mir seinen Samen in
meinen Mund spritzte. Wie auch schon bei Hans machte sich die Abstinenz in
einer gewaltigen Ladung bemerkbar, die er in mich hineinpumpte. Erst jetzt
bemerkte ich wie meine Möse juckte und nach einem Schwanz schrie der sie bis
zum Höhepunkt durchwalkt. Hans bemerkte meine Not und bereitwillig öffnete
ich meine Schenkel um ihn in mein feuchtes Reich aufzunehmen. Kraftvoll glitt
er durch das heiße feuchte Fleisch um dann mit aller Kraft zuzustoßen.
Lustvoll schrie ich unter der Wucht der Stöße auf Monstermöpse und spürte schon den ersten
Höhepunkt heranrasen. Hans konnte sich nicht mehr bremsen und trieb mich von
einem Gipfel zum anderen, bis er es auch nicht mehr halten konnte und sich in
mich verströmte. Lange blieben wir noch erschöpft liegen, bis wir von unserer
Umgebung wieder etwas mitbekamen. Gerd und Bea lagen ebenso erschöpft wie wir
da. Bea verieb gerade mit einem seligen lächeln ein paar Spermareste auf
ihrem Busen und leckte sich genüßlich die Finger ab. Auch sie waren mit dem
verlauf des Abends vollauf zufrieden gewesen. Wen verwundert es da, daß man
sich auf später verabredet?

Der Zufall wollte es, das ich schon nach zwei Tagen in der Nähe der Wohnung
von Hans und Gerd vorbei kam und nicht umhin konnte die beiden mal zu
besuchen. Kurz darauf stand ich auch schon vor der Wohnungstür und klingelte.
Jedoch schien es so, als wäre keiner zuhause. Gerade als ich mich zum gehen
wandte öffnete sich die Tür und nur mit einem Bademantel bekleidet erschien
Hans. Erstaunt sah er mich an, denn wir waren dicke-Titten ja erst auf Samstagabend
verabredet. Kurz darauf saßen wir schon im Wohnzimmer und unterhielten uns
über ganz normale Probleme aus dem Alltag. Geschickt brachte Hans jedoch das
Thema in Richtung zwischenmenschliche Beziehungen und man konnte es deutlich
an der beachtlichen Beule unter seinem Bademantel sehen, das ihn dieses Thema
bedeutend mehr interessierte als der mehr oder weniger belanglose
Alltagskram. So dauerte es auch nicht allzulange und wir saßen eng
umschlungen auf dem Sofa und küßten uns in wilder Begierde. Meine Hand suchte
und fand seinen harten Liebesknochen, der unter meiner Berührung
zusammenzuckte und nach meinen Lippen zu schreien schien. Darum ließ ich mich
auch nicht lange bitten und begann an seinem Samenrohr zu saugen. Spielerisch
glitt meine Zunge über seinen Schaft empor zur Eichel, die bei jeder
Berührung verräterisch anfing zu zucken. Jedoch diesmal wollte ich gefickt
werden und entledigte mich schnell meines Höschens.
Einen kleinen Augenblick später hockte ich schon auf seinem Schoß und führte
mir seinen Freudenspender in meine nasse Lustgrotte ein. Seine Hände glitten
unter meinen Hintern und zogen meine Schamlippen auseinander und fette-Dinger dann begann er auch schon seinen Speer erst ganz langsam und gefühlvoll, dann mit voller
Kraft in mich hineinzubohren. Ich krallte mich an seiner Schulter fest und
schrie meine Lust heraus, was ihn nur noch mehr anspornte um noch fester
zuzustoßen. Was dann kam läßt sich nicht nur einfach mit einem gewaltigen
Orgasmus beschreiben – es war der Gipfel der Lust. Seine Finger begann meinen
Anus zu massieren. … SEIN Finger?
Ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite und sah Gerd wie ihn Gott erschuf.
Sein steifer Schwanz stand fordernd vor meinem Gesicht und ich konnte es
nicht lassen ihn standesgemäß zu begrüßen. Während Hans mich weiterfickte,
verwöhnte ich Gerds Eichel mit heißen Zungenspielen. Seine Hand umfaßte mein
Genick und er begann mich in den Mund zu ficken, als wenn es meine Möse wäre.
Jetzt war nur noch das schwere atmen der beiden Männer und das monotone
aufeinanderklatschen unserer Leiber zu hören, denn meine spitzen Schreie
wurden durch den Pfropfen in meinem Mund total unterdrückt und es hatte den
Anschein, das er mich solange Ficken-kostenlos in denselbigen ficken würde, bis er seine ganze
Sahne in meinen Rachen spritzt und ich hatte auch nichts dagegen – ja ich
wollte seinen Samen trinken. Als mir diese Tatsache erst einmal so richtig
bewußt wurde, begann ich noch intensiver an ihm zu saugen und es war nur noch
eine Frage der Zeit, bis ein zucken durch seinen Schwanz ging und er mich
fest auf seine Samenspritze preßte. Dann bekam ich wieder den salzigen
Geschmack von Männlichkeit zu kosten, das kostbare Naß von dem ich seit
meinem letzten Besuch nicht mehr genug haben konnte. Er pumpte mir den Inhalt
seiner Eier in den Mund und ich schluckte alles herunter was er mir gab. Hans
hatte mich in der ganzen Zeit weitergefickt und wollte jetzt ebenso zu seinem
Recht kommen. Mit einer geschickten Bewegung drehte er mich auf den Rücken
und ohne seinen Schwanz aus meiner Möse zu ziehen rammelte er weiter. Es
dauerte jedoch auch bei ihm nicht mehr lange und er zog seinen Prügel heraus
und wollte mir seine Ficksahne ebenso in Monstermöpse den Mund spritzen wie Gerd es getan
hatte. Bereitwillig öffnete ich meine Lippen um seinen Riemen in mich
aufnehmen zu können. In dem Moment wo er sich gerade wichsend über mich
beugte, um seine Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, schoß mir schon
die erste Ladung mitten in mein Gesicht. Schnell schob er mir dann seine
Riemen in den Mund, wo er den Rest noch in hineinschoß und ich ihn bis auf
den letzten Tropfen aussaugte. Total erschöpft und restlos zufrieden ruhten
wir uns eine kurze Zeit aus und beschlossen ersteinmal in ein Lokal zu gehen
und etwas zu essen. Danach könnte man es sich noch etwas gemütlich machen,
schlug Hans vor und da keiner anderer Meinung war, kann man vieleicht hoffen,
daß ich die Geschichte noch weitererzähle.

Aus dem gemütlichen beisammensein wurde dann leider doch nichts mehr, da die
beiden noch einmal ins Büro mußten um bei einem Projekt, an dem sie zusammen
arbeiteten, einige Fragen abklären mußten. Jedoch wurde ich zusammen mit Bea
am Wochenende zu einer Party eingeladen, die im Haus dicke-Titten eines Geschäftsfreundes
stattfinden sollte. Bis zum Wochenende schien es uns ewig zu dauern, aber
dann war es endlich soweit. Die Party war schon in vollem Gange als wir
eintrafen und nach der üblichen Begrüßungszeremonie verlief alles so wie es
auf solchen Partys eben zugeht. Es wurde getanzt, gelacht, gegessen,
getrunken und geflirtet. Eigentlich unterschied sich diese Party durch nichts
von den anderen, die immer wieder nach demselben Schema abliefen. Jedoch je
später der Abend wurde, verabschiedeten sich immer mehr von den Gästen, so
das nur noch ein kleiner Kreis von acht Personen übrigblieben. Irgendein
Witzbold kam dann auf die Idee, eine Party Poker zu spielen. Die Regeln waren
schnell erklärt und wir begannen zu Zocken. War es Anfängerglück oder ganz einfach ein abgekartetes Spiel der anwesenden Herren. Wir Frauen gewannen
fast jedes Spiel und willigten selbstsicher und in Vorfreude dessen, was wir
gleich erleben sollten ein, Strippoker zu spielen. Es dauerte nicht lange und
wir waren unsere Textilien los und die Herren der Schöpfung begannen zu
beratschlagen, was die Frauen dafür machen müßten um fette-Dinger ihre Kleider
wiederzubekommen. Es war uns vollkommen klar auf was diese Show hinauslaufen
würde und so geschah es dann auch und es wurde zum Angriff geblasen. So
knieten wir uns vor ihnen auf den Boden und begannen an den steifen Ständern
zu lutschen und zu saugen. Das einzige Problem war die ungleiche Verteilung
der Geschlechter, so das wohl oder übel zwei von uns es auf einmal mit zwei
Schwänzen konfrontiert wurden und eine davon war natürlich ich. Nach meinen
Lippen fordernd reckten sich mir die Riemen von Peter und Hans entgegen und
wollten von meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnt werden. Abwechselnd nahm
ich nun die Schwänze in den Mund und begann an ihnen zu saugen. Man konnte an
ihrem geilen stöhnen hören wie gut ihnen das gefiel. In irgendeinem Pornofilm
hatte ich einmal gesehen, das eine Frau zwei Schwänze in ihrem Mund hatte und
ich fragte mich damals wie das gehen konnte, ohne das sie erstickte. Da ich
jetzt einmal die Gelegenheit dazu hatte es zu probieren, versuchte ich es
auch. Was im Ficken-kostenlos Film so einfach anzusehen war, brachte für mich in der Realität
einige Probleme mit sich, denn erstens bin ich nicht so professionell und
zweitens hatte ich es hier mit zwei Prachtexemplaren zu tun. Also beließ ich
es dabei an den Eicheln gleichzeitig zu saugen, was den beiden vollauf
genügte. Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung und Peter bedeutete
mir mich auf den Rücken zu legen. Während Hans mir seinen Riemen wieder
zwischen die Lippen schob, begann Peter meine rasierte Möse zu lecken.
Genießerisch glitt seine Zunge den Spalt hinab zum Anus, bohrte sich kurz in
mein fickbereites Loch und wieder hinauf zu meinem Kitzler, an dem er sich
festsaugte und mit seiner Zunge massierte. Vergeblich versuchte ich meinen
Unterleib unter Kontrolle zu behalten, aber unter diesen Umständen war dies
vollkommen unmöglich und ich preßte seinen Kopf fest auf meine wild
rotierende Möse, während ich mit der anderen den prallen Sack von Hans
kraulte. Bei solch einer Behandlung dauerte es nicht lange und ich spürte
meinen ersten Orgasmus kommen. Dabei saugte ich an dem Monstermöpse Riemen zwischen meinen
Lippen immer heftiger und während ich von einem Orgasmus zum anderen
taumelte, konnte Hans es sich auch nicht mehr halten und spritzte mir seine
ganze Ladung in den Mund. Genußvoll schluckte ich sein Sperma hinunter und
saugte ihn bis auf den letzten Tropfen aus. Vollkommen ausgeleert sah er nun
Peter zu wie er mich von hinten zu ficken begann.

Mühelos hatte sich sein Schwanz in meine klatschnasse Möse gebohrt und begann
sie mit kurzen, aber festen Stößen zu bearbeiten. Bei jedem Stoß reckte ich
ihm meinen knackigen Hintern entgegen um seinen Prachtschwanz ganz tief in
mir zu spüren. Immer schneller prallten unsere Körper aufeinander und unter
einem plötzlichem aufbäumen, spritzte Peter seine aufgestaute Geilheit tief
in mein innerstes. Genau in dem Moment, als er mich fest an sich zog und er
mich mit seinem Sperma ausfüllte, kam es auch mir zum wiederholten male.
Erschöpft trennten sich unsere Leiber voneinander und beobachteten das geile
Treiben der anderen.
Auch Bea hatte sich zwei Lover geangelt, die sie abwechselnd in Mund und Möse
fickten. Gerade hatten dicke-Titten sie wieder die Stellung gewechselt und die auf dem
Rücken liegende Bea, schleckte ihren Mösensaft von Rolfs Schwanz. Auch
Gunther, der Gastgeber der Party, hatte sich in Position gebracht und bohrte
sich tief in das nasse heiße Fleisch und rammelte sie von einem Höhepunkt zum anderen. Sein Sack klatschte bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. Bei
diesem geilen Anblick konnte ich nicht länger zusehen und gesellte mich zu
dem Trio. Meine Zunge suchte sich einen Weg zu Beas Kitzler und begann ihn zu
massieren. Lustvoll stöhnend wichste sie mit der Hand Rolfs Schwanz und mit
der anderen preßte sie meinen Kopf fest auf ihren Sündenpfuhl und genoß meine
Zungenspiele in vollen Zügen. Gleichzeitig versuchte ich auch noch Gunthers
Riemen mit meiner Zunge zu erreichen. Jedoch dazu war es bereits zu spät,
denn er begann bereits seine angestaute Lust in ihre Möse zu schießen.
Schnell schnappte ich mir seine Samenspritze und saugte auch den letzten
Tropfen aus seinem Rohr ehe ich mich wieder um Beas Spermagefüllte Grotte
kümmerte. Dazu kniete ich mich vor die fette-Dinger immer noch breitbeinig liegende Bea
und streichelte mit meiner Zunge die inneren Schamlippen, dann wieder herauf
ihren Kitzler massierend, um letztendlich an ihrem Fickloch das
herauslaufende Sperma aufzulecken. Der Geruch von frischen Sperma machte mich
so geil, das ich begann, ihr die ganze Soße bis auf den letzten Samenfaden
wieder herauszusaugen.
Die Geilheit trieb mich dazu nun auch etwas von Rolfs Fickmilch zu naschen
und so begann ich zusammen mit Bea seinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst
zu melken. Unsere Zungen umspielten seine Eichel und seinen prallgefüllten
Sack. Abwechselnd stülpten wir unsere Mundfotze über seine Eichel und saugten
ihm schließlich den begehrten Saft aus den Eiern. Diesmal war es jedoch
leider Bea die in den vollen Genuß seiner Ficksahne kam, jedoch da sie bei
der Menge, die Rolf in ihren Mund schoß, mit schlucken nicht nachkam, blieben
mir wenigstens einige Spritzer die ich aus ihrem Gesicht lecken konnte.
Leider ging die Party dann auch schon zu Ende, aber letztendlich konnte ich
feststellen, das jeder Mann anders schmeckt und ich werde gewiß noch einige
Sorten ausprobieren. Ficken-kostenlos Vielleicht treffen wir uns ja auch einmal auf so einer
geilen Party und dann hole ich mir auch von DIR eine kleine Kostprobe…

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken

Saturday, October 10th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken
Vor ein paar Tagen hatte ich im Museum einen netten, älteren Herren
Kennengelernt, der mir sagte, wie schön ich sei. Er war zwar erheblich älter,
aber ich konnte seitdem nicht mehr schlafen. Immerzu war mein Geschlecht
feucht und verlangte nach etwas, was ich noch nicht kannte.
Durch den Sexualkundeunterricht war ich zwar in der Theorie aufgeklärt, hatte kleine-Titten
aber noch keinerlei praktische Erfahrung. Nun ging ich in das Museum, um den
netten Herrn zu treffen. Meine Kleidung hatte ich zu diesem Zweck sparsam
verwendet. Keinen BH und keinen Slip. Der Weg zum Treffpunkt war schon
überaus erotisieren. Die Vorstellung, andere Menschen wüßten, was ich nicht
anhatte und was ich vorhatte, brachte mich schon in Erregung. Naturbusen
“Der Herr Doktor wartet schon auf Sie”, meinte einer der Wärter beiläufig,
und ich drehte mich zweimal nach ihm um, um mich zu vergewissern ob er mir
irgendwie nachsah, weil er bemerkt hatte, wie ich gekleidet war. Aber das
schien mir nicht der Fall. Ich ging in den Raum von gestern, wartete einen
Moment. Dann kam der small-Titts Doktor, trat hinter mich; legte seine Hände auf meine
nackten Oberarme und meinte: “Wie schön du heute wieder bist!” Er küßte mich
auf meinen Hals, wie Marion vor einiger Zeit, und dann bewegten sich seine
Hände wieder auf meinen Busen zu. Der ältere Herr spürte durch den dünnen
Stoff meines Kleides sofort, daß meine Brüste darunter nackt Spermaluder waren, und er
griff nach dem jugendlichen Fleisch, lüstern und trotzdem rücksichtsvoll,
zärtlich und kräftig zugleich. Ich wußte, daß es mit mir vorbei war, wenn er
beginnen würde, an meinen Warzen zu spielen, und ich brauchte nicht lange zu
warten, da hatte er schon meine Brustwarzen, die hart waren und aufrichtet,
zwischen den Fingern und traktierte sie, kleine-Titten bis er die Lust erweckt hatte in
meinem Schoß. Noch bevor er selbst an meine Muschi faßte, tastete ich mit der
Hand nach hinten und suchte zwischen seinen Beinen etwas, das ich nicht
kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was
ich bei Marion kennengelernt hatte. Ganz schön anders Naturbusen in der Tat! Es war das
erste Glied eines Mannes, nach dem ich tastete, ohne jemals zuvor eines in
Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen
hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis),
die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war
nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff
seiner Hose hindurch und drückte vorsichtig ein paarmal zu, bis ich merkte,
daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder
weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines
Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir
sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß
gefaßt.
Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen
und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter,
sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter
mein Kleid und mit der Hand meine Schenkel hinauf, bis er meine nackte Möse
fühlen konnte.
“Weißt du, was wir da machen?” flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr.
“Wir streicheln uns!” meinte ich leise.
“Weißt du, was du bei mir streichelst?”
“Oh, ja!(r)”
“und was streichle ich bei dir?” flüsterte der Doktor erregt.
“Meine Naturbusen Brust…”
“… und?”
“… und meine Pussy!”
Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den
zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe
wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und
ich ihn), trat vor mich und schlug beiden Seiten meines Kleids, small-Titts unter dem ich völlig nackt war, auseinander. So, wie wir standen, konnte uns so rasch
niemand entdecken, deshalb zog ich, ohne daß der Doktor mich darum gebeten
hatte, mein Kleid für einen Moment ganz aus und stand nun splitternackt in
dem Museum und ließ mich, selbst ein Ausstellungsstück, von allen Seiten
betrachten – meine Brüste, meinen Po, Spermaluder meinen Schoß. “Wie herrlich du bist!”
flüsterte der Doktor ein paarmal.
“Man sollte dich in Gips gießen und als Ideal weiblicher Schönheit
ausstellen.
Der Doktor forderte mich auf, mein Kleid wieder anzuziehen aber nur mit einem
Knopf in der Mitte zu schließen. So hatte er unmittelbar Zugriff auf meine
Geschlechtsmerkmale, und er spielte an seinen, ausgiebig und kleine-Titten erregend, und
wäre jemand gekommen, hätten zwei Griffe genügt, und ich wäre wieder
einigermaßen angezogen gewesen.
Später legte ich mich mit dem Oberkörper auf eine der Marmorbänke, immer noch
in der relativen Dunkelheit des bewußten Raumes, und der Doktor entblößte
wieder meinen Busen und meinen Schoß, und ich spreizte selbst bereitwillig
meine Schenkel, um ihn mit meinem Naturbusen Geschlecht spielen zu lassen. Während seine
Finger meine Brustwarzen stimulierten und in meiner Scheide ein und
ausfuhren, ging ich wieder zwischen seine Beine, suchte sein Glied,
streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen
Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich
daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was
Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines
väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er
mich, die Position zu wechseln, und ich setzte mich, ihm den Rücken
zuwendend, auf seinen Schoß, spürte sein Glied an meinem Po, dann an meiner
Möse und war Spermaluder sicher, daß er jetzt in mich eindringen würde, aber der Doktor
schien trotz aller Lust nicht zu wollen, sondern rieb sich zwischen meinen
Oberschenkeln.

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden

Friday, October 9th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden
Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls – irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden

Thursday, October 8th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

wenn sie Dr. Helmut Bilder auf allen Vieren fickt, hängen ihre Titten bis auf den Boden
Als sie an einem ganz gewöhnlichen Freitag mühsam ihre vom Schlaf verquollenen
Augen öffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch,
wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren würde.
Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Hälfte ihres Schicksals schon
seit einigen Stunden nicht mehr Hängeschläuche im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon
seit über vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die
Frühstückspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und überhaupt
jeder, der ihn näher kannte, haßte seinen Job. Aber was solls – irgendwie
muss die Kohle ja rangeschafft werden.

Iris hatte es free-Pornopics inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und
sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche ab-
solviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als
das warme Wasser über ihren Körper rann, erreichte sie langsam den Zustand,
der gemeinhin als “wach” Tittenbilder bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der
Dusche und genoß die Massage des prickelnden Wasserstrahles. In einer
Illustrierten hatte sie einmal gelesen, daß überlanges, intensives Duschen ein
Ersatz für vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualität sein sollen. An diesen
Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift big-Boobs sie ihn
gelesen hatte, mußte sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fühlte, wie
eine wohlige Wärme sich langsam ihres Körpers bemächtigte, sie fühlte die
harten Nippel ihrer Brüste und das Pochen in ihrer Möse. Iris liebte es, ihren
Körper beim Duschen zu liebkosen.

Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange Hängeschläuche zwischen
ihren Handflächen, bis ein cremiger Schaum ihre Hände füllte. Zärtlich begann
sie, ihren Körper einzuseifen. Zuerst die Brüste, zwar fand sie, daß die Natur
sie bei der Verteilung der Brüste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre
Brüste trem. Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu
streichen, free-Pornopics bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Möse wurde feucht und
sie spürte wie ihr Kitzler anschwoll. Ihre Hände glitten über den Bauch nach
unten, durchwühlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen
ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die
zärtlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Tittenbilder Zentrum ihres Körpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr
anders und begann zu stöhnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der
Lust und laut stöhnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fühlte sie
sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben würde.

Chris begann big-Boobs ungefähr zur selben Zeit seine seine Frühstückspause. Er saß
allein in einer düsteren Kammer hinter dem Hauptbüro des Obst- und
Gemüsemarktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche,
der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor
sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich Hängeschläuche heute Morgen auf dem
Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab
es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfünf
bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblättern gab.
Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialität der Kiosk bot. Unzählige
Titten free-Pornopics lächelten von den zahlreichen Titelblättern der Magazine, die die
Fenster der Bude tapezierten.
Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf
allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Flöte blies.
Ihre großen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekord-
milchkuh. Ihre Nippel Tittenbilder sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen
spüren konnte. Die beiden Typen hatten riesige Schwänze und Chris fragte sich,
wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den
Mundwinkeln und zwischen den Schwänzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein
sollte. Chris hatte das unstillbare big-Boobs Bedürfnis, sich einen runterzuholen. Doch
jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo wäre er zwar ungestört
gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen
runterzuholen. Er war schließlich ein Wichser mit Stil. Seine letzte
Selbsteinschätzung ermunterte ihn derart, daß er nicht anders konnte, als zu
lachen. Hängeschläuche Er blätterte weiter. Ein Blick auf die nächste Seite reichte aus, um
seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand
vornüber gebeugt, stützte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze
und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte.
Vor der free-Pornopics Blonden saß mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit
der einen Hand an der eigenen Möse spielte. Mit der anderen Hand drückte sie
die Brüste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten.
Besonders heiß machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Möse
und Tittenbilder der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden.
Das Bedürfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu übermächtig. Dieses Gefühl
verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die große Uhr über der Tür
fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom big-Boobs Vorarbeiter
anscheißen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging
mißmutig wieder an die Arbeit.

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken

Tuesday, October 6th, 2009
big-Tits dicke-Dinger große-Busen geile-Möpse
Dr. Helmut Bilder zeigt
Euch hier seine Frauen
mit dicken Titten Busenwunder
große-Brüste Hängetitten Dir echte

sie haben kleine Titten doch Dr. Helmut Bilder tut sie trotzdem ficken
Vor ein paar Tagen hatte ich im Museum einen netten, älteren Herren
Kennengelernt, der mir sagte, wie schön ich sei. Er war zwar erheblich älter,
aber ich konnte seitdem nicht mehr schlafen. Immerzu war mein Geschlecht
feucht und verlangte nach etwas, was ich noch nicht kannte.
Durch den Sexualkundeunterricht war ich zwar in der Theorie aufgeklärt, hatte kleine-Titten
aber noch keinerlei praktische Erfahrung. Nun ging ich in das Museum, um den
netten Herrn zu treffen. Meine Kleidung hatte ich zu diesem Zweck sparsam
verwendet. Keinen BH und keinen Slip. Der Weg zum Treffpunkt war schon
überaus erotisieren. Die Vorstellung, andere Menschen wüßten, was ich nicht
anhatte und was ich vorhatte, brachte mich schon in Erregung. Naturbusen
“Der Herr Doktor wartet schon auf Sie”, meinte einer der Wärter beiläufig,
und ich drehte mich zweimal nach ihm um, um mich zu vergewissern ob er mir
irgendwie nachsah, weil er bemerkt hatte, wie ich gekleidet war. Aber das
schien mir nicht der Fall. Ich ging in den Raum von gestern, wartete einen
Moment. Dann kam der small-Titts Doktor, trat hinter mich; legte seine Hände auf meine
nackten Oberarme und meinte: “Wie schön du heute wieder bist!” Er küßte mich
auf meinen Hals, wie Marion vor einiger Zeit, und dann bewegten sich seine
Hände wieder auf meinen Busen zu. Der ältere Herr spürte durch den dünnen
Stoff meines Kleides sofort, daß meine Brüste darunter nackt Spermaluder waren, und er
griff nach dem jugendlichen Fleisch, lüstern und trotzdem rücksichtsvoll,
zärtlich und kräftig zugleich. Ich wußte, daß es mit mir vorbei war, wenn er
beginnen würde, an meinen Warzen zu spielen, und ich brauchte nicht lange zu
warten, da hatte er schon meine Brustwarzen, die hart waren und aufrichtet,
zwischen den Fingern und traktierte sie, kleine-Titten bis er die Lust erweckt hatte in
meinem Schoß. Noch bevor er selbst an meine Muschi faßte, tastete ich mit der
Hand nach hinten und suchte zwischen seinen Beinen etwas, das ich nicht
kannte, von dem ich nicht viel mehr wußte, als daß es anders war als das, was
ich bei Marion kennengelernt hatte. Ganz schön anders Naturbusen in der Tat! Es war das
erste Glied eines Mannes, nach dem ich tastete, ohne jemals zuvor eines in
Natur gesehen zu haben. Das Deutlichste, was ich überhaupt zuvor gesehen
hatte, waren die Zeichnungen (in einem Fall auch die Fotografie eines Penis),
die in unseren anatomischen Lehrbüchern waren. Das Glied von Herrn Doktor war
nicht mehr weich small-Titts und noch nicht hart, und ich ergriff es durch den Stoff
seiner Hose hindurch und drückte vorsichtig ein paarmal zu, bis ich merkte,
daß ihm das nicht weh tat. Ich glaube, alle jungen Mädchen haben mehr oder
weniger stark einen Instinkt, wie man mit dem Glied eines Jungen oder eines
Mannes spielen muß, und ich tat nicht Spermaluder mehr als das, was mein Instinkt mir
sagte. Der Doktor hatte unterdessen wieder nach unten, nach meinem Schoß
gefaßt.
Er mußte durch den Stoff meines Kleides die Haare auf meinem Venusberg fühlen
und daran erkennen, daß ich unter dem Kleid nicht nur keinen Büstenhalter,
sondern auch kein Höschen trug, und es dauerte nicht lange, da faßte er kleine-Titten unter
mein Kleid und mit der Hand meine Schenkel hinauf, bis er meine nackte Möse
fühlen konnte.
“Weißt du, was wir da machen?” flüsterte der Herr Doktor erregt in mein Ohr.
“Wir streicheln uns!” meinte ich leise.
“Weißt du, was du bei mir streichelst?”
“Oh, ja!(r)”
“und was streichle ich bei dir?” flüsterte der Doktor erregt.
“Meine Naturbusen Brust…”
“… und?”
“… und meine Pussy!”
Der Doktor begann, mein vorne durchgeknöpftes Kleid aufzumachen, was bei den
zwölf Knöpfen nicht ganz von selbst ging, aber dem Doktor war es die Mühe
wert, und er wurde, glaube ich, für sie entschädigt. Er ließ mich los (und
ich ihn), trat vor mich und schlug beiden Seiten meines Kleids, small-Titts unter dem ich völlig nackt war, auseinander. So, wie wir standen, konnte uns so rasch
niemand entdecken, deshalb zog ich, ohne daß der Doktor mich darum gebeten
hatte, mein Kleid für einen Moment ganz aus und stand nun splitternackt in
dem Museum und ließ mich, selbst ein Ausstellungsstück, von allen Seiten
betrachten – meine Brüste, meinen Po, Spermaluder meinen Schoß. “Wie herrlich du bist!”
flüsterte der Doktor ein paarmal.
“Man sollte dich in Gips gießen und als Ideal weiblicher Schönheit
ausstellen.
Der Doktor forderte mich auf, mein Kleid wieder anzuziehen aber nur mit einem
Knopf in der Mitte zu schließen. So hatte er unmittelbar Zugriff auf meine
Geschlechtsmerkmale, und er spielte an seinen, ausgiebig und kleine-Titten erregend, und
wäre jemand gekommen, hätten zwei Griffe genügt, und ich wäre wieder
einigermaßen angezogen gewesen.
Später legte ich mich mit dem Oberkörper auf eine der Marmorbänke, immer noch
in der relativen Dunkelheit des bewußten Raumes, und der Doktor entblößte
wieder meinen Busen und meinen Schoß, und ich spreizte selbst bereitwillig
meine Schenkel, um ihn mit meinem Naturbusen Geschlecht spielen zu lassen. Während seine
Finger meine Brustwarzen stimulierten und in meiner Scheide ein und
ausfuhren, ging ich wieder zwischen seine Beine, suchte sein Glied,
streichelte es, bis er die Hose öffnete, es herausnahm und ich vor meinen
Augen den ersten Schwanz meines Lebens hatte. Ich lernte sofort, wie ich
daran zu reiben hatte, fühlte weder small-Titts Scham, noch Ekel oder sonst was
Unangenehmes, sondern nur Freude, nun auch etwas von der Intimität meines
väterlichen Freundes sehen und fassen zu können. Nach einer Weile bat er
mich, die Position zu wechseln, und ich setzte mich, ihm den Rücken
zuwendend, auf seinen Schoß, spürte sein Glied an meinem Po, dann an meiner
Möse und war Spermaluder sicher, daß er jetzt in mich eindringen würde, aber der Doktor
schien trotz aller Lust nicht zu wollen, sondern rieb sich zwischen meinen
Oberschenkeln.