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Thursday, June 4th, 2009
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Eines Abends hatte Simone Lust, ins Kino zu gehen, Brian und Maxe stand der
Sinn jedoch nach etwas Handfesterem. Sie zogen alleine los und landeten in
einem kleinen Stripteaseklub. Die Hauptattraktion war Sherrie, eine
Superblonde, die auf dem Tresen der Bar tanzte. Bis auf ein Samtband um den
Hals war sie splitternackt. Sie hatte buschige, hellblonde Schamhaare, die in
Herzform rasiert waren. Jedesmal, wenn einer der Maenner an der Bar einen
Zehnmarkschein auf die Theke legte, taenzelte Sherrie dicht zu ihnen ran,
spreizte ihre Beine direkt in Augenhoehe des Mannes und tanzte dann wieder
weiter mit dem Geldschein in der Hand. Es war jedoch nach der Hausregel
strikt untersagt, das Maedchen anzufassen – die Maenner durften sie lediglich
betrachten.

Brian und Maxe sahen sich das Spiel eine Weile an. Lachend zog dann Mason
einen Hundertmarkschein aus der Hosentasche. Er legte ihn vor Maxe. Beim
Anblick des funkelnagelneuen Scheins wurden die Augen der Stripperin
riesengroß. Als sie vor Masons Leibwaechter taenzelte, fragte er Maxe, ob er
das Maedchen haben wolle.

Maxe war sofort Feuer und Flamme. Brian zog drei weitere Hunderter aus der
Tasche und winkte damit dem Maedchen zu, steckte sie dann wieder ein. Sherrie
wußte genau, wie das Geld zu verdienen war, und sie machte den Beiden ein
Zeichen, daß sie bald Feierabend hatte.

Eine gute halbe Stunde spaeter waren die drei wieder auf dem Weg zum Hotel.
Brian fuhr das gemietete Auto, und im Rueckspiegel konnte er sehen, wie Maxe
ueber die Blonde herfiel. Er hatte ihren Rock weit hochgeschoben, und Brian
waere fast in ein anderes Auto gefahren, als er bemerkte, daß sie kein
Unterhoeschen trug. Eigentlich hatte er vorgehabt, Maxe die Puppe als
Belohnung fuer gute Dienste allein zu ueberlassen, waehrend er mal richtig
ausschlafen wollte. Schließlich hatte er morgen frueh Plattenaufnahmen.

Aber nachdem er sah, wie Maxe in dem herzfoermigen Busch fummelte, sie seinen
Schwanz aus dem Gefaengnis hervorzerrte und ihm einen runterholte, wurde er
doch aeußerst geil. Er fuehlte, wie sich sein eigener Schwanz aufrichtete, und
unwillkuerlich fiel sein Blick suchend nach draußen, nach einem geeignet
erscheinenden Lustobjekt Ausschau haltend. Aus den Augenwinkeln sah er ein
junges Paar winkend an der Straße stehen. Er bremste scharf und winkte die
beiden heran. Sie setzten sich zu ihm auf den Vordersitz und Brian bemerkte,
daß sie Eheringe trugen.

Ausgezeichnet, dachte Mason, ganz ausgezeichnet.

Das Paar war Anfang zwanzig und sah sehr buergerlich aus. Die junge Frau trug
ein einfaches schwarzes Sommerkleid, das ihre weichen Koerperformen betonte,
dazu lange schwarze, hochhackige Stiefel. Sie hatte die Haare aufgesteckte
und war diskret, aber perfekt geschminkt. Ihr Ehemann war mit weiten,
ausgefransten Jeans bekleidet; ein Perlenkettchen hing um seinen Hals. Er
hatte kurze, gutgeschnittene Haare.

Guten Abend, sagte das Maedchen, es war nett, daß du angehalten hast. Na,
Ehrensache, grinste Brian, wo wollt ihr denn hin?

Das Maedchen drehte sich ploetzlich nach hinten um und kniff ihrem Ehemann in
den Schenkel. Beide blickten wie erstarrt auf Maxes steifen Schwanz, der von
Sherries Mund bearbeitet wurde.

Mason raeusperte sich. Wo wollt ihr denn hin? fragte er noch einmal.

Oh… , sagte das Maedchen erroetend, wir wollen in die Innenstadt… , dann
sah sie sich Brian Mason genauer an und schluckte vor Überraschung. Sag mal,
bist du nicht Brian Mason, der Saenger?

Ja, sagte Mason etwas zoegernd, aber froh, daß sie ihn erkannt hatte. Das
wuerde die Sache leichter machen.

Mann… wir stehen wirklich auf deiner Musik… und… Offensichtlich fuehlte
sie sich sehr geschmeichelt, neben so einem beruehmten Star zu sitzen.

Kommt ihr zu meinem Konzert? fragte Brian und sah eine Chance, die beiden ins
Hotel zu locken. N-nein, antwortete sie und sah verlegen aus, wir haben keine Karten mehr
bekommen.

Brian laechelte freundlich und milde.

Warum kommt ihr dann nicht oben bei meinem Hotel vorbei, und ich gebe euch
welche?!

Das Maedchen schaute auf ihren Mann, und ihre Augen glaenzten vor Erregung ueber
dieses Angebot. Der Ehemann starrte wieder nach hinten, wo Sherrie
hingebungsvoll an Maxes Schwanz saugte.

Brian sah, wie sich der Hosenschlitz des Ehemannes spannte. Im Licht der
vorbeifliegenden Neonreklamen konnte dieser jedes Detail dieses Aktes sehen,
und er wuenschte, daß Sherrie auch seinen Schwanz in den Mund nehmen wuerde.
Seine Frau mußte ihn ein paarmal kraeftig anstoßen, um ihn aus seinen
Phantasien zu wecken.

Ja, laß uns das doch machen, bettelte sie.

Gut… ja… mmh, warum nicht? murmelte der junge Mann, verlegen darueber, daß
er beim Spannen erwischt worden war.

Na, wunderbar, grinste Brian zuversichtlich, wir koennten auch zusammen etwas
essen…

Brian lachte, und das Maedchen lachte mit, wußte aber nicht genau worueber.
Waehrend sie lachte, erschienen an beiden Seiten ihrer Wangen bezaubernde
Gruebchen, und ihre gruenen Augen funkelten.

Sie war wirklich ein ungewoehnlich huebsches Maedchen, und Brian versuchte sich
vorzustellen, wie sie mit offenen Haaren aussehen wuerde. Diese Vorstellung
war sehr verlockend und raubte ihm eine Sekunde lang den Atem. Warum,
ueberlegte er, trug sie ihr Haar ueberhaupt aufgesteckt?

Seine Augen wanderten ueber ihren schlanken Koerper. Jede einzelne Kurve unter
dem engen, schwarzen Kleid war verlockend. Um ihren Hals trug sie ein
goldenes Kettchen mit einem teuren Anhaenger, ihre Brueste waren voll, aber
nicht zu groß. Es juckte Brian in der Hand, sie zu beruehren. Sie trug
schwarze, seidige Struempfe, die in den langen Lederstiefeln verschwanden.

Klasse, war das Wort, das Brian immer wieder durch den Kopf schoß. Er dachte
an Simone und daß sie hier wirklich etwas versaeumte. Es war ihre eigene
Schuld, sie haette ja im Hotel bleiben koennen – was sie ueberhaupt an diesem
bloeden Robert Redford fand. Aber irgendwann wuerde sie schon mal mit dieser
Schwaermerei aufhoeren.

Mason blickte wieder zu der jungen Ehefrau. Obwohl sie ihre Augen gesenkt
hatte, fuehlte sie genau, daß er sie musterte. Nicht nur das, er zog sie mit
seinen Augen aus, sie konnte es foermlich spueren. Sie fuehlte, wie sie rot
wurde und ihr Herz schneller klopfte. Einen Augenblick lang trafen sie seine
blauen, durchdringenden Augen, und ein Schauer lief ueber ihren Ruecken.

Verrueckte Gedanken wirbelten durch ihren Kopf, sie versuchte, sich – ohne
Erfolg – wieder unter Kontrolle zu bringen. Sie ueberlegte, wie Mason im Bett
waere, ob er ein guter Ficker sei, und sie fuehlte, wie ihre Fotze heiß und naß
wurde.

Wenn er jetzt ihre Brustwarzen anfassen wuerde – sie waren voellig aufgerichtet
- oder wenn er jetzt seine Hand in ihr Hoeschen stecken wuerde… Nein! Sie
mußte aufhoeren, daran zu denken, sonst wuerde sie verrueckt werden.

Gerade, als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte, fuehlte sie Masons Hand
auf ihrem Schenkel. Es war, als ob sich ein heißes Eisen auf ihre zarte Haut
preßte, ihre Fotze wurde noch schluepfriger.

Waehrend er den Ehemann beobachtete, schob Brian das Kleid ein wenig hoeher und
ließ seine Finger sanft ueber die seidige Haut ihrer Schenkel gleiten. Er
schob das Kleid noch hoeher und ließ keinen Zweifel mehr daran, was er mit ihr
vorhatte.

Die Augen des jungen Ehemannes funkelten gefaehrlich, als er die Hand des
Saengers auf den Schenkeln seiner Frau sah, und er ballte seine Hand zu einer
Faust. Brian machte trotzdem weiter.

Mann, sagte der junge Mann angriffslustig, ich sehe wohl nicht recht!

Brian sah ihn an und laechelte sein freundlichstes Laecheln, ohne seine Hand von den Schenkeln des Maedchens zu nehmen. Ruhig fragte er den Ehemann, ob sie
sich nicht das Maedchen fuer eine Weile teilen koennten. Sie ist wirklich so
wunderschoen, und wir koennten alle zusammen eine Menge Spaß haben.

Diese Bitte haute den jungen Ehemann voellig um. Aber so, wie Brian das gesagt
hatte, glaubte er, daß sie wirklich alle zusammen tolle Stunden verbringen
konnten. Er sah in die bettelnden Augen seiner Frau und nickte fast
unmerklich.

Sie hatten schon ein paarmal, einfach aus einer Laune heraus, darueber
gesprochen, wie es waere, mit einer dritten Person Sexspiele zu treiben. Sie
hatten sich halb totgelacht und sich an der Idee aufgegeilt. Sie hatten sogar
dementsprechende Anzeigen in den “St. Pauli Nachrichten” studiert, aber
irgendwie nie den Mut gehabt, wirklich den letzten Schritt zu tun. Hier war
nun eine echte Chance.

Er war verwirrt, und sein verstaendlicher Ärger ueber Masons Verhalten wich
einer prickelnden Erregung. Sein Hosenschlitz platzte fast – zaertlich legte
er seine Hand auf den anderen Schenkel seiner Frau.

Das Maedchen fuehlte die Maennerhaende dicht an ihrem Schoß, und der Gedanke
daran, daß sie alle beide bald ueber ihren Koerper herfallen wuerden, ließ sie
vor Vorfreude aufstoehnen. Sie machte die Beine breiter und fuehlte, wie sich
ihr Kleid Zentimeter um Zentimeter hochschob.

Sie hob ihren Arsch leicht von dem Ledersitz und rollte das Kleid so weit es
ging hoch. Ihre Haut zwischen Strupfende und Hoeschen schimmerte weiß. Ihre
nylonbedeckte Fotze lag frei und bettelte, gestreichelt zu werden. Nie zuvor
in ihrem Leben war sie derartig geil gewesen.

Masons Hand glitt blitzschnell zwischen ihre Beine. Durch das duenne Material
hindurch konnte er die klaffenden, feuchten Schamlippen fuehlen. Zaertlich rieb
er an ihnen mit seinem Finger entlang. Der Ehemann beobachtete mit offenem
Mund, wie Brian an der Fotze seiner Frau spielte.

Schieb mal das Hoeschen weg, kommandierte Mason. Der Ehemann gehorchte sofort,
er zog das Fetzchen Nylon runter und entbloeßte die schwarzhaarige Fotze
seiner Frau fuer den Fremden. Ihre Hand suchte den steifen Schwanz ihres
Ehemannes, und drueckte ihn fest.

Oh… Stefan!… Stefan… er hat seinen Finger in mein Loch gesteckt… in
meine Fotze… ich laufe aus… ich bin so geil… Stefan, er spielt mit
meiner Klitoris. Sein Finger ist auf meiner Klitoris… ich komme gleich…
mein Gott… Stefan… Stefan!

Ihre Hand streichelte wie besessen seinen Schwanz, sie fuehlte, wie er in der
Hose zuckte und dann, wie der Hosenstoff naß wurde. Stefan hatte abgespritzt.

Brian parkte das Auto hinter dem Hotel. In der ploetzlichen Stille hoerten sie
wie Maxe laut grunzte und wie Sherrie schmatzte und schluckte. Sie lachten
alle drei ausgelassen, ließen die beiden auf dem Ruecksitz alleine und rannten
uebermuetig ins Haus.

Als die drei das Hotelzimmer betraten, war Simone schon zurueck. Sie trug
einen Bademantel und hatte es sich in einem Sessel bequem gemacht. Sie
laechelte das junge Paar lieb an, so daß deren Hemmungen schnell verschwanden.

Brian bestellte Champagner, um die beiden noch mehr fuer sich zu gewinnen, was
ihm zweifelsohne gelang. Er ließ die Szene langsam angehen, und schließlich
war es die junge Ehefrau, die sich als erste auszog. Sie bat ihren Mann, den
Reißverschluß ihres Kleides aufzumachen; dann zog sie es in einer schnellen
Bewegung ueber den Kopf.

Darunter trug sie einen schwarzen Buestenhalter mit halben Schalen, dazu
passende Nylonhoeschen, einen schwarzen Strumpfhalter mit Spitze und ebenfalls
schwarze Struempfe.

Ihre makellos geformten Brueste fuellten die Schalen bis zum Überquellen. Das
dunkle Schamhaar wurde nur duerftig von dem duennen Material ihres Slips
bedeckt.

Ihre Strapse schnitten ein wenig in das feste Schenkelfleisch ein, was ausgesprochen erotisch aussah. Die schwarze Farbe kontrastierte phantastisch
zu der fast schneeweißen Haut ihrer langen, schlanken Beine.

Sie war schoen – und die gierigen Blicke der Anwesenden erfuellten sie
offensichtlich mit Stolz.

Schließlich griff sie aufreizend langsam hinter sich, um ihren Buestenhalter
aufzuhaken. Ihre Titten drueckten sich vor, und es sah so aus, als wuerden sie
das Material sprengen. Sie fand den Verschluß, oeffnete ihn, und die Brueste
sprangen heraus. Sie griff nach den Traegern, streifte sie ab und enthuellte
zwei schneeweiße Brueste, die von leuchtend rosa Nippeln gekroent waren. Auch
ohne Buestenhalter standen sie genauso stramm von ihrem Koerper ab.

Die junge Frau streifte das duenne, winzige Hoeschen ab und war jetzt nur noch
mit dem schwarzen Strumpfguertel bekleidet. Ihre Schamlippen waren stark
geschwollen und glaenzten rot und feucht aus dem schwarzen, buschigen Dreieck.

Laß mal deine Struempfe an, sagte Brian, weißt du… aehh… sie machen…
aeh… die Szene nur noch verruchter. So mein lieber Stefan… du wirst
garantiert auf deine Kosten kommen, waehrend ich deine Frau ficke! Keine
Bange, alter Junge.

Simone grinste und machte es sich noch bequemer auf ihrem Sessel. Sie wußte
genau, was Brian jetzt treiben wuerde. Zu oft hatte sie ein aehnliches Spiel
inszeniert.

Ihr war heute ueberhaupt nicht nach wildem Gruppensex zumute, sie war in einer
ausgesprochen romantischen Stimmung. Seit Monaten hatte sie sich nicht mehr
so gefuehlt. Sie waere gern mit Brian alleine gewesen.

Irgendwie sehnte sie sich danach, mit ihm ein ernsthaftes Gespraech zu fuehren.
Der ewige Sexkram langweilte sie allmaehlich. Es war doch immer dasselbe.
Brian sollte sie nur einmal so wie Robert Redford kuessen – sie durfte gar
nicht daran denken, denn es kamen ihr fast die Traenen.

Brian Mason, der Superstar mit den unwiderstehliche blauen Augen. Er konnte
doch nicht nur Sex und Musik im Kopf haben… Simone dachte, sie wuerde das
Geheimnis irgendwann herausfinden, schließlich kannten sie sich noch nicht so
lange. Eines wußte sie aber doch ganz genau, daß sie ihn liebte und alles tun
wuerde, um ihn gluecklich zu machen.

Fast geruehrt beobachtete sie, wie er jetzt das Ehepaar aufforderte, mit ihm
ins Doppelbett zu steigen. Aufmerksam, aber ohne die Erregung, die sie bei
anderen Anlaessen dieser Art verspuert hatte, sah sie, wie Baerbel – so hieß die
bildschoene Ehefrau – die beiden harten Schwaenze abwechselnd kueßte und
massierte.

Jedesmal, wenn sie Brians Schwanz in den Mund nahm, lehnte sich Stefan ueber
die beiden und sah genau zu. Ja, es schien ihn ausgesprochen geil zu machen,
den sueßen Mund seiner Frau auf dem Schwanz des Popstars zu sehen.

Nach einer Weile drehte Brian die junge Ehefrau behutsam auf den Ruecken.
Baerbel schlang ihre Beine fest um die Hueften des Saengers, und die beiden
begannen wie wahnsinnig zu ficken. Stefan war außer sich vor Geilheit, er
leckte sich die Lippen und stoehnte im gleichen Rhythmus mit.

Trotz aller Leidenschaft war Baerbel noch in der Lage, ihre Zaertlichkeiten
gerecht zu verteilen. Abwechselnd kueßte sie den Mann ueber ihr, dann Stefan.

Die Sau… treibt es… mit mir! Der… fickt mich, und du… sitzt… dabei!
Siehst du… seinen Schwanz in meiner Fotze? Ich fuehle seinen Schwanz in mir
- nimm deine Hand und fasse ihn an…

Simone haette nie gedacht, daß diese anfangs so schuechterne junge Frau solche
Ausdruecke benutzen wuerde. Aber man konnte sich eben irren und sollte nie
zuviel auf “ordentliches Aussehen” geben. Sie hatte schließlich auch nie
erwartet, daß ihr Vater sie eines Tages vergewaltigen wuerde. Sie konnte
eigentlich nicht einmal mehr in Gedanken daran laecheln…

Simone ueberlegte, wie Robert Redford im Bett sein wuerde – wahrscheinlich sehr liebevoll und romantisch. Er wuerde bestimmt nicht jedes Maedchen, das ihm ueber
den Weg lief, ficken. Irgendwo hatte sie mal gelesen, daß er verheiratet war.
Seine Frau war wirklich zu beneiden. Oder vielleicht auch nicht.

Simone zog ihre Beine an die Brueste und sah, wie Stefan seine Hand auf Brians
Schwanz legte. Er fuehlte das nasse Stueck Fleisch durch seine Finger gleiten.
Baerbel griff nach dem harten Pimmel ihres Mannes und fand zu ihrer
Überraschung Masons Hand bereits dort. Sie holten ihm zusammen einen runter,
immer im Rhythmus ihrer eigenen Fickbewegungen.

Stefan hatte sich so gedreht, daß er Masons Schwanz genau beobachten konnte,
wie er in die tropfnasse Fotze seiner Frau rein und raus glitt. Mason und
Baerbel griffen fast gleichzeitig nach seinem Penis und fuehrten ihn zwischen
ihre sich beruehrenden Lippen.

Baerbel hielt die Rute ihres Mannes zwischen den Fingern und bot sie Mason wie
einen Lutscher an. Der ließ seine Zunge sofort und schnell ueber das dicke
Ding flutschen. Gierig leckte er die milchig-weißen Tropfen ab, die sich auf
der Eichel gesammelt hatten. Mason malte mit seiner nassen Zunge verrueckte
Muster auf die gespannte, rote Haut; dann nahm er den zuckenden Pruegel ganz
in den Mund.

Alles das machte Baerbel voellig wild. Sie kaempfte mit Brians Zunge um den
Besitz der harten Rute, waehrend sich ihre Hueften unter den Stoeßen des
steinharten Schwanzes aufbaeumten. Sie fuehlte Stefans liebkosende Hand auf
ihrer Fotze, auf Masons Schwanz.

Ploetzlich begann Stefans Pimmel, unkontrolliert zu zucken. Mason ließ die
Wurzel aus seinem Mund gleiten und bot sie der Ehefrau an. Sie hieß sie
gierig willkommen, hielt sie jedoch nur zart gegen ihre Lippen, so daß auch
Mason den glitschigen Schaft mit der Zunge beruehren konnte. Es war ein
wahnsinniges Bild – bei jedem Kuß bekam auch Stefan seinen Teil ab.

Schließlich konnte er sich nicht laenger zurueckhalten. In langen, heißen
Spritzern kam er, sein milchiger Samen lief ueber die Gesichter des Paares.
Beide leckten jeden einzelnen Tropfen auf, bis Stefans Schwanz voellig trocken
war.

Mason fuehlte, das es auch ihm kam. Tiefer und heftiger stieß er in Baerbels
Fotze. Grunzend und stoehnend erwiderte sie seine Attacken. Leidenschaftlich
schob sie ihm ihr Becken entgegen, hob ihren strammen Arsch noch hoeher von
der Matratze.

Seine Haende griffen gierig nach ihren Titten, seine Stoeße wurden immer
schneller. Schließlich schoß der beruehmte Star seine Ladung in ihre zuckende,
heiße Fotze. Baerbel kam im gleichen Moment, stoehnend und schreiend lagen sie
zuckend aufeinander. Nach einigen Minuten waelzte sich Mason schließlich von
ihrem Koerper herunter.

Dr. Helmut Bilder vergnuegt sich gerne mit nackten Weibern

Sunday, May 24th, 2009
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schoene Frauen wurden bei
der Koerperpflege von Dr.
Helmut Bilder fotografiert Bikinigirls
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Dr. Helmut Bilder vergnuegt sich gerne mit nackten Weibern
Genitallifting:

Genitallifting ist eine operative Korrektur haengender oder erschlaffter Schamlippen. Patientinnen sind vor allem Frauen ab Mitte 30 und aufwaerts.

Hauptgrund fuer ein Genitallifting: Nach der Geburt, eines oder mehrerer Kinder, sind die Damen im Intimbereich nicht selten etwas geweitet, die Schamlippen haengen.

Duenne Schamlippen koennen ebenfalls aufgebaut und auch die Klitoris kann korregiert werden.

Bei dem Eingriff sind die Partner der Patientinnen oft mit anwesend und duerfen Wuensche aeußern, was das zukuenftige Aussehen des Vaginalbereiches angeht.

Das Verfahren verlaeuft weitgehend unblutig. Es wird eine art “Klebetechnik” verwandt. Nur in seltenen Faellen kommt das Skalpell zum Einsatz.
Auf diese Weise werden auch die Proportionen der Partner im Intimbereich angeglichen.

Dr. Helmut Bilder zeigt diesen geilen Fotzen wo sein Hammer haengt

Thursday, May 21st, 2009
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Dr. Helmut Bilder hat geile Nudisten vor seine Linse bekommen

Thursday, May 14th, 2009
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geile Weiber haben sich vor der Kamera von Dr. Helmut Bilder ausgezogen

Saturday, May 9th, 2009
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Friday, May 8th, 2009
Badenixen Wasserratten wet-Girls Aktfotos
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schoene Frauen wurden bei der Koerperpflege von Dr. Helmut Bilder fotografiert
Ich machte Urlaub an der Ostsee in einer kleinen Gemeinde in Daenemark und am
Strand befanden sich Duschkabinen, die von vielen Badegaesten zum schnellen
Duschen zwischendurch aber auch zum Umkleiden benutzt wurden. Diese besagten
Duschkabinen 10 Stueck (2×5) waren mit Holzwaenden voneinander getrennt und
waehrend des ersten oder zweiten Duschens bemerkte ich, dass diese Waende etwa
in Oberschenkelhoehe ca. 1 bis 1,5 cm Loecher aufwiesen. Nun ein neugieriger
Blick verhieß mir ungeahnte Moeglichkeiten, sah ich doch zufaellig wie eine
Frau sich gerade das Salzwasser vom Koerper wusch, mein Blick traf dabei auch
auf ihre Muschi just in dem Moment in dem sie, einem inneren Drang folgend,
ihre Blase entleerte. Wie ich das goldgelbe Wasser zwischen ihren Schamlippen
hervorsprudeln sah, stand mein Schwanz unwillkuerlich senkrecht ab und voellig
selbstaendig glitt meine Hand zwischen meine Beine und verschafften meinem
Glied und mir schoene Gefuehle.
Offensichtlich versuchte die Frau nebenan irgendwelche Figuren(?) auf den
Boden zu pinkeln, denn sie bewegte sich geschickt ihren Pissstrahl steuernd,
wobei sie mit der rechten Hand unterstuetzend zwischen ihre Beine griff, hin
und her. Welcher herrliche Einblick sich mir hier bot kann ich euch kaum
beschreiben. Ihre natuerliche Quelle wollte wie es mir vorkam offensichtlich
gar nicht versiegen.
Heftig an meinem Glied reibend beobachtete ich das Geschehen weiter. Nachdem
der Natursektspender nunmehr seinen Hahn verschlossen hatte fing die
Besitzerin dieser herrlichen rasierten Moese an sich mit ihren Finger zu
verwoehnen zuerst zaertlich dann mit immer schnelleren, kraftvolleren
Bewegungen umspielte sie ihre Klio und drang zwischendurch mit einem, spaeter
mit drei Finger in ihre Muschi ein. Sie drehte sich dabei wolluestig unter dem
Wasserstrahl und ging wiederholt in die Knie. Dabei konnte ich ihre
herrlichen abstehenden Brueste sehen die mit einem großen Warzenhof und ebenso
großen knopfartigen Brustwarzen versehen waren und ich war ueberrascht als ich
einmal dabei einen Blick auf ihr Gesicht werfen konnte. Nun es war die ca. 45
jaehrige Dame die mit ihrer Freundin oder Bekannten, einer recht korpulent
gebauten Frau zwischen 50 und 60 (die aber an und fuer sich eigentlich
herrlich gebaut war) etwa 5m vor mir am Strand lag, seit zwei Tagen hatte ich
immer wieder wie gefesselt in beider Richtung geblickt und dabei sehnsuechtig
verfolgt wie diese ihren Koerper mit Sonnencreme einrieben und mir heiße
Gedanken dabei durch den Kopf gehen lassen.
Nun ich kniete hier direkt vor/neben ihr auf meinem Logenplatz und versuchte
im gleichen Takt mit ihr zu bleiben, konnte ich doch genau jede ihrer
Bewegungen einzeln verfolgen. Waehrend sie mit ihrer rechten Hand ihrer Klio
verwoehnte und dabei in die mittlerweile von ihren Fingern geweitete Fotze
eindrang drueckte sie mit der linken ihre Brueste und kribbelte an den
abstehenden Knospen.
Bei einer weiteren Umdrehung entdeckte ich ihre linke Hand an ihrem Po, der
Mittelfinger umspielte die huebsche Rosette und das erste Fingerglied
versuchte sich Einlass zrschaffen. Die Glut stieg in mir hoeher und ich
versuchte mich erst einmal zu beruhigen was mir bei solchen Einblicken nur
schwer gelang. Mein gegenueber hatte gerade Erfolg das Stoehnen war deutlich zu
hoeren und triefende mit Moesenschleim versehene Finger wurden aus der Muschi
gezogen und nach oben gefuehrt ich hoerte schleckende Geraeusche, nur zu gerne
haette ich diese Finger abgeleckt und mich mit meiner Zunge in ihrem
Geschlecht verloren. Schnell wurde nebenan der Badeanzug angezogen und meine
unfreiwillige(?) Wichspartnerin verließ die Dusche.
Nun da stand ich nun mit meinem Schwert in der Hand und blickte auf
Zehenspitzen ueber die Tuer lukend hinterher, wie sie auf ihre Freundin
zusteuerte, welche sie erblickend sich von dem Strandtuch erhob und nunmehr
ebenfalls in Richtung Dusche beinahe direkt auf mich zu ging.
Welche Dusche wuerde sie nehmen? Sollte ich vielleicht Glueck haben, ich hielt
den Atem an, Sekunden wurden zu Minuten und da nebenan in selbiger Kabine
oeffnete sich die Tuer und wurde gleich darauf verriegelt. Ich riskierte einen
Blick und mein Herz drohte stehenzubleiben, der Stoff ihres Badeanzuges war
zu sehen. Naeher heran mit dem Auge um vollen Einblick zu bekommen sah ich
sie. An die mir abgewandte Wand gelehnt zog sie sich langsam den Badeanzug
herab.
Nachdem sie ihren ueppigen Busen freigelegt hatte er hing schon etwas herab,
knuddelte sie ihn erst einmal kraeftig, hob die rechte Brust an, nahm die noch
kleine Knospe in den Mund und saugte genuesslich, nein man muss sagen sie
nuckelte richtig gehend daran, klar das ich mein Schwert wieder kraeftig
bearbeitete. Sie stellte jetzt die Dusche an und schaelte sich foermlich aus
dem Badeanzug heraus indem sie diesen nach unten rollte. Mein Blick folgte
jeder ihrer Bewegungen, ich hing foermlich dem Stoff hinterher und nun sah ich
sie, ihre Moese, ihre kurzen, schwarzen Schamhaare waren bis auf einen kleinen
Streifen welcher niedlich aussah entfernt, lange Schamlippen hingen zwischen
ihrem Schamhuegel herab, sahen geradezu danach aus von meinem Mund eingesogen,
gekuesst und von meiner Zunge geteilt zu werden. Sie nahm die Brause von der
Wand und hielt sie sich zwischen die Beine nun drehte sie sich und ihr voller
Arsch blickte mir entgegen und kam mir naeher sie lehnte sich offenbar an
meine Wand der Blick war jetzt eingeschraenkt und ich arbeitete wie wild an
meinem Schwanz die Hoden schmerzten bereits weil ich zwischenzeitlich immer
wieder kurz vor dem Abgang verhielt.
Oh, ich traute meinen Augen kaum da lag doch diese satte Rosette direkt vor
dem Loch, auf und ab rutschte mein gegenueber an der Wand entlang und die
Einblicke waren nur zu koestlich. Ich konnte es nicht mehr halten und in einem
gewaltigen Orgasmus entlud ich mich auf die Wand und mein Guckloch.
Nun wie es weiterging, in den verbleibenden 3,5 Wochen des Urlaubes verrate
ich das naechstemal….

Dr. Helmut Bilder zeigt nackte Frauen am Strand

Tuesday, May 5th, 2009
Badenixen Wasserratten wet-Girls Aktfotos
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Dr. Helmut Bilder zeigt nackte Frauen am Strand

Dr. Helmut Bilder laesst sich gerne einen blasen

Sunday, May 3rd, 2009
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Dr. Helmut Bilder laesst sich gerne einen blasen
Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber 120 km verfahren. Fuer 15.00 Uhr hatte ich einen weiteren Besuch bei einem Werkzeugfabrikanten vereinbart. Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten ließ. “Verdammte Scheisse, das hat mir gerade noch gefehlt”, dachte ich und fuhr rechts ran. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.
Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein praechtiges Bergisches Landhaus mit großer Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstuer. Auf mein klingeln oeffnete mir eine gutgebaute Bruenette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. “Guten Tag mein Name ist Niets vom EDV-Service, ich habe einen Termin mit Herrn Dr.
Maler”, sagte ich artig meinen Spruch auf, dabei konnte ich meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Busen nehmen. “Oh, Herr Niets mein Mann ist gerade weggefahren, er konnte nicht laenger warten. Er mueßte jedoch in Kuerze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen.” floetete sie mit einer angenehmen Baritonstimme. “Wenn ich ihnen keine Umstaende mache, gern”, gab ich zurueck. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemaelden. “Hier ist es sicher etwas gemuetlicher als im Arbeitszimmer meines Mannes”, entschuldigte sie sich mit einem bezaubernden Laecheln und wies mir einen Platz auf der Couch an. “Sie haben ein geschmackvolles Zuhause, wann erwarten Sie denn Ihren Mann wieder zurueck”, machte ich in Konversation nicht ohne Hintergedanken. Kein Wunder bei der Figur meiner Gespraechspartnerin. “In einigen Minuten, darf ich Ihnen solange etwas zu Trinken anzubieten”. “Gern, ein heißer Kaffee wuerde mir jetzt sicher guttun” sagte ich, dachte dabei jedoch, “der koennte ruhig laenger weg bleiben”.
Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Glaeßer befanden. Mir wurde ploetzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Traegerin. Sie kam mit wiegenden Hueften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knuepfrock waren die beiden unteren Knoepfe geoeffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knoepfe ihrer weissen Rueschenbluse geoeffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat.

Sie stellte die Getraenke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Leicht erroetet meinte sie, “Ich glaube ein Weinbrandt tut uns beiden jetzt gut” und schenkte kraeftig ein. Genau gegenueber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Muehe ihre Bloeße zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weißes aufblitzte. “Verdammt, jede Minute muß Ihr Alter auftauchen” dachte ich und versuchte mich abzulenken. “Fuer welche Anwendungen wollen Sie die EDV-Anlage einsetzen?” fragte ich um wieder etwas Boden unter die Fueße zu bekommen und meine Gedanken in andere Bahnen zu lenken.
Sie gab mir bereitwillig die Auskuenfte und es zeigte sich, daß sie den Anstoss fuer den Einsatz einer EDV-Anlage gegeben hatte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschaeftsgespraech. Die Zeit verging wie im Fluge.

Ploetzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklaerte, daß ihr Mann leider doch laenger aufgehalten waere und wohl nicht vor 19.00 Uhr zurueck kommen wuerde. Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen fuer ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschaeftlichen Teil abgeschlossen. “Darauf sollten wir uns noch einen genehmigen” ließ ich sie wissen.

Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. “Nun aber ran” dachte ich und hob mein Glas um ihr zuzuprosten. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Koerper und sie schloß genießend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie. Noch lag sie regungslos in meinem Arm und ließ mich ohne Widerstand gewaehren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wuensche. Ihre Schenkel oeffneten sich wie von selbst. Ich ließ mir Zeit und knuepfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stueck fuer Stueck glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhoeschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushuegel malerisch umfloß.
Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Hoeschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut. Sie stoehnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war waehrend dessen nicht untaetig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufent- halt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Moese mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie oeffnete meinen Reißverschluss, holte meinen heißen Staender aus seinem Gefaengnis und begann mich gefuehlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefuehl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem staerkeren, lauteren Stoehnen. Ihr Koerper begann zu beben und ploetzlich schrie sie auf und ueberschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft. Auch ich spuerte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefuehl durchstroemte meine Adern und ich jagte meinen Samen in großen Stroemen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stoehnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen.

“Dies habe ich mir vom ersten Augenblick gewuenscht, Du sueßer Kerl”, unterbrach sie das Schweigen. “Ich auch, gleich als ich deinen geilen Koerper sah. Doch das war nur der Anfang, nun gehts erst richtig los”, entgegnete ich und begann ihre Bluse aufzuknoepfen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen kueßte presste sie mich kraeftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untaetig und knoepfte mein Hemd auf.
Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhoeschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stieß mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins. Ich packte sie mit beiden Haenden und legte sie stoßbereit ueber der Couchlehne zurecht. Ihre klaffende Spalte lag genau vor meinem Steifen, ich setzte die Eichel an die bereitwillige äffnung. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Moese massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh.
Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoß jeden Zentimeter und knetete mit meinen Haenden ihre Titten. Mit lautem Stoehnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbstaendig zu machen.
Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemuehle und ich hatte auch das Gefuehl als wuerde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stieß ich voll hinein ins Paradies und – was war das – an ihre Gebaermutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urploetzlich kam ihr Hoehepunkt mit einer Gewalt die mich voellig mitriss. Ich vergaß alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stieß wie ein Wilder, unsere Saefte mischten sich und unsere Koerper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschoepft und unsagbar gluecklich sank ich auf ihren geilen geroeteten Leib.

Unsere Koerper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geoeffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann mueßte ihr Mann auftauchen.
Unsere Koerper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie foermlich auf dem Sofa fest und sie stieß mit aller Wucht zurueck. Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Koerper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein koennen.
Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen.
Doch die Zeit draengte und rasch zogen wir uns an.

Kurz vor Sieben verließ ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rueckweg. Nach etwa 100m Weg kam mir ein 500er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Das war knapp.
Zwei Tage spaeter bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler Ihrem Mann – der mich zu einem Vertragstermin einlud. Ich schlug den folgenden Mittwoch vor, welchen er mit der Bemerkung “Ich bin zwar dann nicht da, Sie koennen den Vertrag aber mit meiner Frau abschliessen” akzeptierte. Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag.
Doch davon werde ich ein anderesmal berichten.

heiße Girls ziehen sich vor Dr. Helmut Bilder voellig nackt aus

Saturday, May 2nd, 2009
Badenixen Wasserratten wet-Girls Aktfotos
schoene Frauen wurden bei
der Koerperpflege von Dr.
Helmut Bilder fotografiert Bikinigirls
Sex-am-Strand FKK-Fotos geile-Huren heiße

heiße Girls ziehen sich vor Dr. Helmut Bilder voellig nackt aus
Frigiditaet:

Frigiditaet wird heute nicht mehr auf eine angeborene Gefuehlskaelte zurueckgefuehrt. Verschiedene Einfluesse koennen sexuelle Lust und Erregung nachhaltig stoeren. Die Liste der Stoerenfriede ist lang: Ängste, Beziehungskonflikte, Stress, Langweile, koerperliche Probleme, Medikamente, frueheres Versagen, Angst vor erneuten Misserfolg.
Orgasmusstoerrungen betreffen fast immer zwei Menschen gleichermaßen, vor allem wenn der Betroffene in einer
Partnerschaft lebt. Daher ist es weniger sinnvoll, dann nur von einer Stoerung des Mannes zu sprechen, auch wenn die offenkundigen Symptome sich nur bei ihm zeigen. Laengerfristige Stoerungen fuehren oftmals zu einer tiefgreifenden Beeintraechtigung einer Partnerschaft und enden dann bisweilen auch in der Trennung einer anfangs harmonischen Beziehung. Sexualitaet muss nicht unbedingt an erster Stelle einer Beziehung stehen, dennoch stellt sie einen wichtigen integrierenden Bestandteil einer jeden Partnerschaft dar. Bleibt sie staendig aus, hinterlaesst das Spuren. Daraus ist ersichtlich, dass auch die Partnerin einen erheblichen Leidensdruck bei langfristigen Stoerungen ihres Partners entwickeln koennen.
Auch koennen problematische Normen, Werte und Mythen die Sexualitaet behindern. Die “normalen Details” ueber Haeufigkeit, Intensitaet und abenteuerliche Techniken werden ueberall verkuendet und formen im Kopf des Mannes ein Phantasiemodell sowie Bilder einer Sexualitaet, deren Herausforderung niemand entsprechen kann. Diese Normen leisten sexuellen Problemen immensen Vorschub.

Behandlungsmoeglichkeiten

Grundsaetzlich sollte eine Paartherapie erfolgen, Voraussetzung dafuer ist das Einverstaendnis beider Partner. Liegen die Ursachen fuer die Frigiditaet in der Beziehung selbst, ist an eine Paartherapie zu denken. Ziel einer Therapie ist, dass beide Intimitaet und Sexualitaet genießen lernen. es soll entspannter miteinander umgegangen bzw. eventuell Leistungsdruck abgebaut werden. Beide Partner sollen lernen, dass nicht jede Zaertlichkeit mit einem Geschlechtsverkehr enden muss. Die sexuellen Beduerfnisse und Vorlieben sollen erforscht werden.

Dr. Helmut Bilder hat an den FKK-Straenden dieser Welt die geilsten FKK-Anhaenger fuer Euch fotografiert

Friday, May 1st, 2009
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Dr. Helmut Bilder hat an den FKK-Straenden dieser Welt die geilsten FKK-Anhaenger fuer Euch fotografiert
Er traf sie ganz zufaellig in der Disco. Sie kannten sich schon laenger, vom
Sehen her, mehr als ein ‘Hallo!’ war bisher nicht drin, weil jeder mit seiner
Clique unterwegs war. Heute jedoch waren beide ausnahmsweise allein
unterwegs, sei es aus Langeweile oder einfach nur aus der Gewohnheit, abends
auszugehen.

Sie setzten sich zusammen an einen Tisch; er bestellte sich ein Bier, sie
sich eine Cola. Nach anfaenglichem Stillschweigen und kurzem Blickerhaschen
klirrten die Glaeser; nach einem guten Schluck fingen sie an, sich ueber Dinge
wie die Clique, Schule, gemeinsame Freunde zu unterhalten. Sie alberten,
laesterten und scherzten wie alte Freunde. Schon nach kurzer Zeit erschien es
beiden, als wuerden sie sich ewig kennen. Die Uhr schien sich immer langsamer
zu drehen. Sein tiefer Blick aus den braunen Augen verwirrte sie zusehends,
sie horchte in sich hinein. Dieses Gefuehl war ihr unbekannt. Er laechelte und
zuendete eine Kerze an. Dieses goldene, weiche Licht erfuellte den Raum
zwischen beiden mit Waerme. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter, sehnte
sich danach, in seinen starken Armen zu liegen und gestreichelt zu werden.
Seine Hand fuhr durch ihr Haar, es roch wunderbar nach Leben und nach Frau.
Er atmete ihren Duft tief ein, außer ihnen schien niemand im Raum zu sein.

Er fuehlte, wie er sich mehr und mehr wuenschte, sie zu kuessen. Schließlich
konnte er sich nicht mehr halten, er hob zart ihren Kopf, er sah ihre Augen,
den vollen, halbgeoeffneten Mund. Er naeherte seinen Mund ihren zarten Lippen.
Sie schloss die Augen. Als seine Lippen die ihren beruehrten, schien die Welt
um sie zu versinken, sie spuerte seine fordernden Lippen, fuehlte, daß seine
Zunge ihren Mund zart umspielte, genoß dieses Gefuehl, begehrt zu werden und
erwiderte sein Verlangen. Seine Zunge spuerte ploetzlich, daß ihre Lippen sie
zart umschlossen. Zaertlich strich seine Hand ueber ihre Wange, wanderte am
Hals hinab. Dieses prickelnde Gefuehl und dieser Kuß, so wuenschte sie sich,
sollte niemals aufhoeren. Als seine Lippen sich von den ihren loesten, gab sie
ihm nach und beruehrte noch einmal mit ihrer Zunge seine Lippen. Sie schlug
die Augen auf und spuerte seine Hand auf ihrem Ruecken hinabgleiten. Er blickte
ihr unendlich zaertlich, aber ernst in die Augen. Sie verstand. Ihr Koerper
sehnte sich nach seinen Haenden auf ihrer Haut. Jede Faser in ihr schrie nach
seinen Liebkosungen. Sie standen auf, er zahlte und half ihr in die Jacke.
Sie kueßten sich nochmals und gingen hinaus.

Außer ihnen schien es nichts zu geben. Als er mit dem Wohnungsschluessel seine
Wohnungstuer aufschloß und sie hineingingen, merkte er, daß sie ihn lange
ansah. Er nahm ihre Hand und fuehrte sie in der Wohnung herum, lachend wie
kleine Kinder alberten und balgten sie herum, bis er sie ploetzlich nahm und
aufs Bett warf. Ganz außer Atem lagen sie nebeneinander und sahen sich
lachend an. Sein Gesicht wurde ploetzlich ernst, er kueßte sie langsam und
intensiv. Seine Haende fuhren an ihrem Koerper hinab. Sie spuerte auf einmal,
wie Finger ihre Hose oeffneten und sie ihr auszogen. Ihr Kuß wurde
leidenschaftlicher, Zeit und Raum existierten nicht, es gab nur ihre heißen,
zwei sich aneinanderreibenden Koerper. Er zog sie langsam aus, streifte ihre
Bluse ab, sah ihre vollen Brueste. Seine Erregung wuchs mit jedem
Kleidungsstueck, das er ihr auszog. Sie fuehlte nur noch seine Haende, als sie
sie voellig und zaertlich auszogen.

Sie kueßte ihn, zog auch ihn aus, sah seinen muskuloesen Koerper, streifte
seinen Slip ab. Sie lagen nackt da, jeder spuerte den heißen Koerper des
anderen. Er stuetzte sich seitlich mit dem Ellenbogen auf, um ihren
wunderschoenen Koerper zu betrachten. Er sah ihr breites Becken, das ihn so in
den Bann zog, das fuer ihn der Inbegriff der Weiblichkeit, der Fruchtbarkeit
war, dann ihre festen Brueste, zwei feste Halbkugeln, so zart und so weich.
Ihr Hals, der so schlank und schmal wie der eines Schwanes war, verfuehrte ihn
zu einem leidenschaftlichen Kuß auf ihren Hals, was sie auch bereitwillig
geschehen ließ und mit genußvollem Seufzen erwiderte. Als sie sich
engumschlungen auf dem Bett waelzten, sie dann auf ihm zu liegen kam und ihn
dann vorsichtig wie eine Feder zu beruehren begann, sah sie seinen kraftvollen
Koerper, fuehlte seine harten Muskeln, spuerte sein hartes, aber heißes und
starkes Glied, das hoch aufgerichtet hin und wieder die Innenseite ihrer
Schenkel streifte; sie stellte sich vor, wie seine Maennlichkeit tief in sie
eindringen wuerde, das Symbol fuer die Vereinigung von Liebe, Verlangen und
Lust.

Er legte sich auf sie, sie spuerte eine Hitze zwischen ihren Beinen, die von
seinem hoch aufgerichteten heißen Geschlecht herkam, das sich fordernd
zwischen ihre Schenkel draengte. Ihre Erregung steigerte sich noch mehr, als
er ihre Brueste streichelte, sie massierte, mit seiner Zunge ueber ihre
Brustwarzen strich. Sie stoehnte auf, als er begann mit der Zunge ihren Koerper
zu streicheln, er massierte zaertlich mit den Zaehnen ihre Brustwarzen, seine
flinken fordernden Haende waren ueberall. Sie ueberließ sich voellig ihrer Lust.
Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen, er kueßte sie leidenschaftlich
auf die Innenseite der Schenkel, seine Zunge wanderte immer hoeher. Sie schrie
ihre Lust beinahe heraus, als er ihre Beine weit oeffnete, mit den Haenden an
ihren Schamlippen zart auf und ab strich, dann ihre Scheide streichelte und
mit seiner Zunge ihre Klitoris sanft zu massieren begann. Dann drueckte er
sehr sanft die Schamlippen auseinander und drang mit der Zunge in sie ein.