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Geile junge Maedchen nackte Teenis Sex Bilder xxx.
Sunday, July 26th, 2009bei diesen scharfen Pussys wird Dr. Helmut Bilder richtig spitz
Sunday, July 26th, 2009![]() |
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bei diesen scharfen Pussys wird Dr. Helmut Bilder richtig spitz
Es war an einem lauen Sommerabend. Wir fuhren nach hause und bemerkten neben
unserem Haus einen Möbelwagen. Es zogen neue Nachbarn ein. Ein schickes
Ehepaar meinte meine Frau, als ich den Wagen in die Garage fuhr. Ich schätze
sie höchstens auf 30 und er ist auch nicht viel älter.
Am nächsten Mittag klingelte es an unserer Tür und die neue Nachbarin stand
dort den Tränen nahe. Sie fragte meine Frau, ob wir ihr Haus ein paar tage
behüten könnten, und uns um ihre Tochter kümmern. Es hätte in ihrer Familie
ein Unglück gegeben, und sie müssten sofort weg.
Natürlich sagten wir zu. Am Abend kam die Tochter nach Hause. 17 Jahre,
rotblondes langes Haar, schlank und ein teuflisch hübsches Gesicht. Meine
Frau erklärte ihr was passiert war, und sagte, sie sollte doch bei uns die
Tage essen.
Innerhalb der nächsten 2 tage sind wir uns erstaunlich näher gekommen. Meine
Frau und ich saßen spätabends vorm Fernseher und wir schauten uns einen
Pornofilm an. Plötzlich war Marion im Zimmer, und schaute erstaunt zum
TV-Gerät. Sabine (meine Frau) fragte Marion, ob sie so was mit ihren 17
Jahren nicht kenne. Sie verneinte.
Marion konnte nicht einschlafen. Sabine schlug vor, einen Schluck Wein zu
trinken, das könnte helfen. Marion holte ich ein Glas und Sabine schenkte ihr
von dem schweren Wein das Glas voll.
Nach 2 stunden – und einigen gläsern Wein – war die Stimmung prima. Marion
fragte Sabine, ob sie einmal das Nachthemd mit spitze von ihr anprobieren
dürfte. Sabine hatte nichts dagegen, und beide verschwanden im Schlafzimmer.
Ich schaute weiter den Porno. Nach einer halben stunde wunderte ich mich, wo
bleibe den abgeblieben sind. Ich stand auf, und ging in Richtung
Schlafzimmer. Auf dem weg dorthin, hörte ich jemanden stöhnen. Leise schlich
ich mich weiter, und schaute durch den offenen Türspalt.
Was ich hier sah, ließ mich gleich einen wahnsinnigen Ständer bekommen. Beide
Frauen nackt, und meine Frau umfasste Marion von hinten und massierte ihr den
Tritt und den Kitzler. Marion stöhnte glückselig. Ich hielt es nicht mehr
aus. Ich betrat das Zimmer, und meine Frau lächelte mir zu. Marion erschrak
im ersten Moment, aber unter der zärtlichen Massage von Sabine entschwand sie
ganz schnell wieder.
Sabine drückte nun Marion zärtlich zum Bett. Dort spreizte sie Marions Beine
und leckte ihre Fotze. Marions Körper zuckte unter dieser Behandlung wie
wild. Ich ging näher ran, um dieses Schauspiel näher zu betrachten.
Meine Frau zog mich näher heran, und nahm meinen Pimmel in ihren Mund. Sie
feuchtete meine Eichel an, und führte ihn zum Eingang von Marions Möse.
Nein… nicht sagte Marion. Ich bin noch Jungfrau. Es tut bestimmt weh.
Sabine lächelte, setzte meine Eichel an Marions Loch, und rieb den Kitzler
von Marion das diese wieder ihren Unterleib rhythmisch bewegte. Nun schob ich
meinen Pimmel langsam in die Möse, bis ich einen widerstand spürte. Ich
verweilte einen Moment, aber Marion war von Sabines Bearbeitung des Kitzlers
so weg das ich nun mit einem Schwung das Jungfernhäutchen durchstieß.
Marion zuckte eine Sekunde zusammen, aber stöhnte sofort wieder. Langsam fuhr
mein Pimmel in Marions klitschnasser Möse hin und her. Bei jedem Stoss
stöhnte Marion lauter, und Sabine nahm ihre Hand von Marions Möse.
Nun fickte ich drauf los, und Sabine massierte mir von hinten die Eier. Es
war ein unbeschreibliches Gefühl. Auf einmal rutschte Marion nach oben weg
und mein Pimmel rutschte aus ihrer klatschnassen Möse. Marion riss ihre Beine
hoch nach oben und streckte mir – auf dem rücken liegend – ihren Arsch
entgegen und schrie vor Geilheit: fick mich in den Arsch… in den Arsch…
bitte
Ich setzte die Eichel vor ihre Rosette und Marion ergriff meine Hüften und zog sie sich heran. Durch den Fotzenschleim noch gut geölt, verschwand mein
Pimmel in ihrem Arschloch. In dieser Sekunde hatte Marion ihren ersten
Orgasmus. Sie schrie und bewegte sich wie wild herum. Sabine massierte mir
wieder die Eier, und auch ich war soweit. Ich spritzte die ganze Ladung in
Marions Arschfotze bis sie überlief.
Sabine aber schien es nicht genug gewesen zu sein. Sie ging an den Nachttisch
und schnallte sich den Gummipimmel um. Nun rutschte ich von Marion runter und
Sabine fing an, Marion ihre arme an den Bettpfosten anzubinden. Sie spreizte
Marions Beine und fesselte auch diese.
Nun legte sich Sabine auf Marion und führte mit einem Schwung den dicken
Pimmel in ihre nasse Fotze. Marion verdrehte ihre Augen. Das erste mal, und
dann so gevögelt werden. Das hatte sie sich bestimmt nicht vorgestellt.
Nun waren beide Mädels miteinander beschäftigt. Ich schaute beiden zu. Aber
lange hielt ich es nicht aus, ich hatte schon wieder einen Ständer. In einer
günstigen Sekunde schwang ich mich zwischen diese herrlichen 4 gespreizten
Beine, zog Sabines Arschbacken auseinander, und drückte auf einmal meinen
Schwanz in ihren Arsch. Sie schrie – aber nicht vor Schmerz – vor Geilheit.
Sabine geilte es völlig auf, eine andere Möse zu vögeln, und gleichzeitig
gevögelt zu werden.
Nachdem Marion mit diesem Riesenschwengel 4 Orgasmen bekommen hatte, war ich
auch wieder soweit. Ich rotzte mein Sperma in Sabine rein.
Nun lagen wir ermattet auf dem Bett. Aber Sabine sagte, nun dürft ihr mich
verwöhnen. Ich rutschte runter, und leckte ihre Fotze. In der Zwischenzeit
blies Marion mir einen. Kaum das ich wieder einen stehen hatte, vögelte ich
nun meine Frau. Marion hatte in der Zwischenzeit Sabine den Gurt abgemacht
gehabt, und sich umgeschnallt. Marion grinste mich an und ich verstand was
sie wollte. Ich drehte mich mit Sabine um 180 Grad, so das nun Sabine auf mir
lag. Sabine wollte gerade anfangen mich zu reiten, als Marion ihr das
Riesending ohne Verwarnung in den Arsch jagte.
Sabine war uns beiden nun hilflos ausgeliefert. Wir vögelten Sabine in Grund
und Boden. Nachdem alle 3 ihren Spaß hatten, gingen wir unter die dusche.
Dort seiften wir uns gegenseitig ab, und wir wurden schon wieder geil. Als
meine Frau mich küsste, und Marion meinen Schwanz im Mund hatte, ging die
Badezimmertür auf und Marions Eltern standen im Raum.
Aber das ist eine andere Geschichte…
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Saturday, July 25th, 2009geile kostenlose Bilder von jungen Mädchen und gratis Teens präsentiert von Dr. Helmut Bilder
Saturday, July 25th, 2009![]() |
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geile kostenlose Bilder von jungen Mädchen und gratis Teens präsentiert von Dr. Helmut Bilder
Heute habe ich extra früh Feierabend gemacht, um der Einladung meiner Kollegin Anne nachzukommen. Ich sollte mir mal ihre neue Wohnung ansehen.
Nach Feierabend bin ich noch schnell nach Hause, habe geduscht und mir ein paar frische Klamotten angezogen. Dann habe ich mich auf den Weg gemacht. Anne wohnt knapp 20 km von meiner Wohnung entfernt. Im Feierabendverkehr habe ich für diese Strecke fast 45 Minuten gebraucht. Endlich bei Anne angekommen, gratis-Teens klingel ich an ihrer Tür. Anne ist 33 Jahre alt, sehr zierlich (sie wiegt schätzungsweise 50 kg und ist so um die 1,65 groß). Sie hat schulterlange, dunkel- blonde Haare, blaue Augen und einen tollen Körper. In meinen Fantasien habe ich mir schon öfters vorgestellt, wie es wohl ist, mal mit ihr zu ficken.
Sie öffnet die Tür und lächelt mich an. “Das ist ja toll, daß Du es so früh kostenlose geschaft hast”, sagt sie und bittet mich rein. Ich überreiche ihr einen Blumenstrauß und zieh meine Jacke aus. Sie bittet mich ins Wohnzimmer und weißt mir einen Platz zu. Ich endscheide mich für die dreisitzige Couch. Sie hat den Tisch bereits zum Kaffeetrinken gedeckt und kommt nun mit dem Kaffee und Kuchen herein. Sie setzt sich auf das zweisitzige Sofa und schenkt mir Kaffee ein. Ein Stück Kuchen reicht sie Bilder mir ebenfalls. Wir drinken Kaffee und ich versichere ihr, daß mir ihr selbstgebackener Kuchen super schmeckt. Nachdem wir dann schließlich mit dem Kaffeetrinken fertig sind und ich mir noch ein zweites Stück Kuchen einverleibt habe, deckt Anne den Kaffeetisch wieder ab, wobei ich ihr schnell helfe. Dann sagt sie zu mir “Eigentlich wollte ich dir jetzt ja die Wohnung zeigen, aber ich habe mir gedacht, daß ich mich vorher bei junge dir für deinen Besuch bedanke”. Etwas verwirrt schaue ich sie an und sage “Wie meinst Du das? Du hast mir doch schon tollen Kuchen zukommen lassen. Das ist doch Dank genuch”. “Nein” meint Sie. “Ich meine andere Art von Dank”. Sie wieß mir wieder den Weg ins Wohnzimmer und bat mich, mich wieder auf das große Sofa zu setzen. Diesem Wunsch kam ich nach. Nun setzte sie sich neben mich Mädchen und legte einen Arm um meine Schulter. Mit der anderen Hand glitt sie über meinen Oberschenkel und hauchte mir ins Ohr “Ich würde mir ganz gerne mal ansehen, was du da in der Hose hast”. Ich lächelte sie an. Mir wurde auf einmal ziemlich warm. Das hatte ich nun doch nicht erwartet, daß sie so direkt ran gehen würde. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine und fing an meinen immer gratis-Teens steifer werdenden Schwanz durch die Hose zu massieren. Sie machte meine Hose auf und glitt mit der Hand hinein. Nun knetete sie meinen Schwanz durch die Unterhose weiter. “Komm, zieh dich aus” forderte sie mich plötzlich auf. Ich stand auf und schob zunächst meine Hose und dann meinen Slip runter. Eh ich mich versehen konnte hatte sie meinen Schwanz in der Hand und fing an ihn mit Zeigefinger und Daumen kostenlose zu massieren. Es bereitete ihr keinerlei Mühe meinen Freudenspender im Handumdrehen auf ennorme Größe zu bringen. Nun nahm sie ihn auch noch in den Mund und fing an ihn bis zum Anschlag einzusaugen. Dabei ließ sie ihre Zunge immer wieder an meinem Schwanz arbeiten. Es bereitete mir viel Lust, was sie ohne jeden Zweifel bemerkte. Nach einer Weile ließ sie von mir ab und sagte “Na, das gefällt dir wohl, Bilder was?”. “Ja das gefällt mir super” sagte ich. “Willst du mehr” lächelte sie mich an. “Ja klar” sate ich. “Ich möchte dir aber auch etwas geben”.
“Dazu wirst du noch ausreichend Gelegenheit haben” lächelte sie und fing wieder an meinen Schwanz heftig zu blasen. Dabei knetet sie meine Eier ordentlich durch. Ich habe das Gefühl, daß sie erst wieder von mir ablassen will, wenn ich abgespritzt habe. Ich fasse ihr an junge den Kopf und halte ihn fest. Dann fange ich an ihren Mund zu stoßen, so als sei ich in ihrer Muschi. Sie stöhnte heftig und saugte gierig an meinem Schwanz. Urplötzlich schoß der Samen in mir hoch und in ihren Mund. Sie genoß es sichtlich und leckte alles ab. “Das war super” sagte sie und rieb sich mit meinem Schwanz den restlichen Samen um die Lippen.
“So, jetzt bist du aber Mädchen auch mal dran” sagte ich und zog sie hoch. Ohne eine Antwort abzuwarten, fing ich an sie auszuziehen. Zuerst zog ich ihr weites T-Shirt über den Kopf. Sie trug darunter nur ein einfaches Unterhemd. Ich konnte ihre herrlichen Brüste erahnen. Dann kniete ich mich vor ihr hin und öffnete ihr die Jeans. Ich schob sie langsam herunter und half ihr sich der Jeans zu entledigen. Nun stand sie in Slip gratis-Teens und Hemd vor mir. Ich stand wieder auf und zog ihr das Hemd aus. Ihre Brüste lächelten mich geradezu an. Die Warzen waren bereits hart. Ich beugte mich herab und nahm in jede Hand eine Brust. Dann fing ich an sie abwechselnd zu lecken und zu kneten. Nach einer Weile ging ich wieder in die Knie und zog ihr den Slip aus. Vor mir sah ich nun dieses magische Dreieck kostenlose was ich schon so lange mal verwöhnen wollte. Ich spreitzte ihr die Beine und vergrub mich mit meinem Gesicht in ihrem Schoß. Meine Zunge bag sich ihren Weg durch die Schamhaare und die Schamlippen in ihr feuchtes und heißes Loch. Zur Unterstützung presste sie ihr Becken gegen mein Gesicht. Ich fasste ihr mit beiden Händen an den Hintern und presste mich so stark es nur ging an sie. Meine Zunge Bilder wirbelte wie wild mal um ihren Kitzler und mal in ihrer Möse. Immer wieder fuhr ich tief in sie hinein. Ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Ich lasse erst wieder von dir ab, dachte ich bei mir, wenn du mir auch in den Mund gespritzt hast. Darauf brauchte ich nicht mehr lange zu warten. Ihr Körper, und ganz speziell ihr Unterleib fing an heftig zu vibrieren. Von oben hörte ich “Ja, junge mach weiter! Mir geht gleich einer ab! Aaahhh … jaaa!” Und da geschah es auch schon. Ich schmeckte ihren Saft auf meiner Zunge und spürte wue er über die Zunge in meinen Mund floß. Stimmuliert durch Annes Orgasmuß leckte ich noch wilder und heftiger. Es machte mich richtig geil sie auszulecken. Das tat meinem abgeschlafften Schwanz auch sehr gut. Er wuchs langsam wieder an und bekam wieder eine brauchbare Größe. Mädchen Ich ließ von Anne ab und stellte mich vor sie hin. Ich küßte sie und fuhr ihr dabei mit meiner Zunge in ihren Mund.
Nun konnte sie auch schmecken, wie ihr Saft schmeckt. Sie erwiderte meine Küße wild und leidenschaftlich. “Komm, laß uns unter die Dusche gehen” sagte sie dann und nahm mich an der Hand mit ins Bad. So bekam ich dann auch gleich ihr neues Badezimmer zu sehen. Sie gratis-Teens machte das Wasser an und wir stiegen gemeinsam in die Dusche. Anne gab mir ein Stück Seife in die Hand und nahm sich selbst auch ein Stück. Sie fing an mich am ganzen Körper einzureiben. Ich tat mit ihrem Körper das gleiche. Ihre Brüste fühlten sich so eingeseift fast noch herrlicher an, als wie sie sich eh schon anfühlten.
Nachdem wir uns eine ganze Weile so gestreichelt hatten und über und kostenlose über mit Seifenschaum bedeckt waren, nahm sie die Brause und duschte mich ab. Dann kniete sie sich nieder und fing wieder an meinen Schwanz zu bearbeiten. “Was meinst du” sagte sie “Kann er schon wieder?”. “Ja klar!” antwortete ich. “Er ist richtig geil auf dich”. Sie lächelte und bließ ihn noch einen Augenblick. “Dann zeig mir doch mal, wie geil er auf mich ist” forderte sie mich auf. Ich zog Bilder sie zu mir hoch, ging ein wenig in die Knie und nahm sie einfach auf den Arm. Anne verstand sofort. Sie griff zwischen ihre Beine hindurch zu meinem Schwanz und führte ihn sich ein. Nun hielt sie sich mit beiden Armen an meinem Hals fest und fing an mich zu ficken. Ich unterstützte ihre Bemühungen mit rhytmischen Bewegungen, die entgegen ihren gingen. Sie war sowas von eng, daß es mir junge fast schon wieder kam. Da ich aber nicht sofort abspritzen wollte, ließ ich sie wieder vom Arm und bat sie mir mal das Schlafzimmer zu zeigen. Sie nahm mich wieder an die Hand und ging mit mir ins Schlafzimmer. Dort stand ein herrliches großes Bett. Naß, wie wir waren, ließen wir uns auf das Bett fallen. Einen Augenblick streichelten wir uns gegenseitig. Dann forderte ich sie auf, sich mal hinzukniene. Mädchen Sie kam meinem Wunsch nach und streckte mir ihren herrlichen Hintern entgegen. Ich nahm meinen Schwanz in eine Hand, rieb die Eichel ein wenig an ihrer feuchten Spalte und drang dann sanft in sie ein.
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Friday, July 24th, 2009Dr. Helmut Bilder fickt den jungen Mädels das Gehirn aus dem Kopf
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Dr. Helmut Bilder fickt den jungen Mädels das Gehirn aus dem Kopf
Masturbation ist eine andere Bezeichnung für die Selbstbefriedigung, also die sexuelle Selbststimulierung mit Händen oder Gegenständen bis hin zum Orgasmus; in Partnerschaften nicht selten auch als gegenseitige Masturbation ausgeführt.
Früher wurde oft behauptet, dass Masturbation gesundheitsschädigend sei und zu Akne und Gicht oder Rückenmarksschwund und Blindheit führe. Gerne wurde auch angeführt, dass sich in einer “wirklich erfüllten Beziehung” die Partner nicht selbst befriedigen müssten. Taten sie es doch, wurde es gerne als Beleg dafür genommen, dass die Beziehung nicht glücklich sei.
Nicht erst die moderne Sexualforschung hat aber längst herausgefunden, dass all diese Vorurteile völliger Mumpitz sind. Im Gegenteil: schon in der Antike empfahlen Ärzte die Masturbation oft sogar als Gesundheitsmaßnahme.
Selbstbefriedigung ist selbstverständlich !
Es existiert kein allgemein gültiger Standard! Egal wie häufig, egal in welchem Alter, egal mit welchen Hilfsmitteln. Masturbation ist einfach Sex mit jemandem, den ich sehr liebe, wie das Woody Allen einmal sehr richtig gesagt hat.
Andere Bezeichnungen: wichsen, die Palme schütteln, sich einen runterholen, den Molch würgen…
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Thursday, July 23rd, 2009kostenlose Sexbilder präsentiert von Dr. Helmut Bilder
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kostenlose Sexbilder präsentiert von Dr. Helmut Bilder
Wie jedes Jahr, so organisierte auch diesen Sommer unser Sportclub ein
Treffen mit auswärtigen Vereinen, und wie üblich sollte nach den Wettkämpfen
ein kleines Fest den Tag beenden.
Schon frühmorgens fiel mir ein Mädchen auf, das mit der
Damenhandballmannschaft aus der Nachbarstadt angereist war.
Sie stand stets etwas abseits ihrer Gruppe, malte mit ihrem Fuß Kreise in den
Sand und schien mit ihren Gedanken in einer anderen Welt zu sein.
“Miriam!”, Teenieschlampen rief eine ihrer Kameradinnen, “Träum nicht. Zieh dich um, du
kommst sonst zu spät zum ersten Spiel.”.
Wie vom Blitz getroffen sah Miriam auf und ich konnte in ihr Gesicht sehen.
Ihre eben noch so sanften grünen Augen schossen ihrer Kameradin kleine
giftige Pfeile hinterher. Ihre Lippen zum Schmollmund verwandelt und ihre
Hände in die Hüften gestemmt stand sie da. Ich bewunderte gerade ihren
kleinen schwarzen Wuschelkopf, von dem ein feuchte-Mösen paar längere Locken sich neckisch
über ihre Schulter bis zu ihrer Brust legten, als sie mich bemerkte. Sie sah
mich kurz an, nahm ihre Tasche und ging in die Halle. Ich hatte noch etwas
Zeit und half bei den Vorbereitungen zur Abschlußparty.
Wir hatten viel Spaß. Fußball, Basketball, 1000m-Lauf, jeder konnte in einer
Mannschaft mitstreiten. Ich entschied mich für Volleyball, Basketball, Lauf
und Weitsprung. Es war sehr heiß, so das sexy-Teens wir uns häufig eine Verschnaufpause
gönnten.
Am Nachmittag war für mich ein Platz in der Volleyballmannschaft frei. Wir
legten gerade fest, wer welche Position spielte, als mich der neugierige
Blick aus zwei smaragdgrünen Augen traf.
Es war Miriam, die jetzt wohl wissen wollte, wer sie am Morgen so fasziniert
angestarrt hatte. Mein Hals war wie zugeschnürt. Sie stand mir direkt
gegenüber, nur durch ein grobmaschiges Netz getrennt. Ich schluckte. “Hey
Tim” traf gratis-Aktfotos mich ein Schrei von hinten, fast zeitgleich mit dem Ball. “Auf
welcher Position spielst du denn nun?”. Ich drehte mich um, sah meine
Mitspieler an und sagte sekundenlang kein Wort. Tausend Dinge gingen mir
durch den Kopf. “Ich bleibe hier in der Mitte” sagte ich wie in Trance. Ich
muß wohl dazu sagen, das wir ohne Aufschlagwechsel spielten. Die ganze Zeit
lächelte sie mich an und wir ließen uns Teenieschlampen beide nicht aus den Augen. Ich gebe
zu, das Spiel verlor für die anderen etwas an Pep wenn ich den Ball zu fassen
kriegte, weil ich ihn jedesmal an mein süßes Gegenüber. Denn jedesmal wenn
sie nach dem Ball sprang, hüpften ihre Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt
sanft abzeichneten, freudig mit, und ich hatte ja den Logenplatz.
“Du spielst gut.”, sagte ich in der Pause zu ihr. “Und feuchte-Mösen du falsch.”,
entgegnete sie mit einem frechen Blick aus ihren Augenwinkeln, als Sie an
ihrem Glas nippte. Dann lehnte sie sich zurück und fing an zu erzählen;
“Heute Morgen hab ich noch gedacht das wär wieder so ein Wettkampf, bei dem
jeder seine Muskeln spielen läßt und alles tut um zu gewinnen. Ich wollte
eigentlich gar nicht mitkommen. Jetzt bin ich doch froh, denn hier spielt
jeder just for fun. sexy-Teens Allerdings werden dir deine Kumpels wohl noch das Fell
über die Ohren ziehen, weil sie wegen dir so haushoch verloren haben.”. Sie
kicherte und ging.
Bis um sechs gingen die Spiele weiter und ich sah sie die ganze Zeit nicht
mehr. Erst als das Fest begann erschien sie wieder, umringt von einem Pulk
kichernder und schreiender Mädchen.
Ich gesellte mich dazu und arbeitete mich zielstrebig zu meinem kleinen
Engelchen mit den gratis-Aktfotos Feuerpfeilen vor. Ich unterhielt mich mit ihr über dies und
das, und ich fragte sie, was ihr denn am heutigen Tag am besten gefallen
hätte. “Der Staffellauf.” sagte sie mit einem eigenartigen Glanz in ihren
mittlerweile sehr sanft blickenden Augen. Staffellauf? Was für ein
Staffellauf? Ich kannte das Programm genau. 1000m, 100m Sprint, 50m, aber
wann sollte denn ein Staffellauf stattgefunden haben? Ich fragte nicht
weiter, aber sie sah wohl, Teenieschlampen das ich nicht begriff.
Später tanzten wir miteinander. Sie roch verführerisch, ihre Haut war ganz
weich. Mir wurde heiß und kalt wenn sich beim tanzen unsere Schenkel
berührten. Ich konnte nicht anders, ich mußte sie küssen. Sie schien schon
lange auf diesen Moment gewartet zu haben. So feurig am Morgen ihre giftigen
Pfeile waren, so heiß waren ihre Küsse. Sie drückte mich fest an sich und
sagte “Komm, gehn wir feuchte-Mösen ein bischen nach drüben.” dabei zeigte sie auf die
Aschenbahn, die etwa 500m vom Festplatz entfernt lag. Wir schlenderten Arm in
Arm hinüber. Die Sonne färbte die ganze Landschaft in ein zartes Rot.
“Jetzt” hauchte sie und sah mich mit tiefen Augen an, “Jetzt ist es Zeit für
den Staffellauf.”. Ich verstand immernoch kein Word. Sie nahm ein kleines
Ästchen und erklärte “Ich laufe jetzt 25m rauf und 25m sexy-Teens zurück, übergebe dir
den Stab und dann läufst du”.
Was war das nun? Den ganzen Tag volles Trimming, drüben ein tolles Fest und
sie will laufen? Ich wollte wissen was sie vorhatte und willigte ein. Sie
lief los, machte nach 25m einen Bogen und kam in mäßigem Tempo zu mir zurück.
“Hopp, jetzt du” sagte sie, drückte mir den Ast in die Hand und lachte. Ich
lief los, machte den gratis-Aktfotos Bogen und sah sie nicht mehr. “Hierher, komm” hörte ich
als ich die Startlinie überquerte. Sie lag neben der Bahn im Gras. Ich legte
mich zu ihr. “Du Tim,” hauchte sie zärtlich “du mußt weitermachen.” Sie sah
mich mit großen Augen an. “Du bist über die Startlinie gelaufen, also los,
gib mir deinen Stab”. Während sie mir ihre Spielregeln erklärte strich sie
mir mit ihrer Hand über Brust und Teenieschlampen Bauch, und ließ sie dann in meiner Hose
verschwinden.
Sie streichelte ihn virtuos von der Spitze an, fuhr dann langsam weiter,
knetete mir sanft meine Hoden und kontrollierte dann wieder das Wachstum
meines Luststabs während ich mir von ihren süßen Brüsten zu ihrem Liebestor
einen Weg bahnte.
Nach und nach befreiten wir uns gegenseitig von unserer einengenden Kleidung.
Meine Lippen saugten sich auf ihren Brüsten fest und ließen erst unter
stöhnen wieder feuchte-Mösen los, wenn erneut ein wohliger Schauer der Lust meinen Körper
durchfuhr. Miriam zitterte vor Erregung als ich mit meinen Fingern immer
tiefer in sie eindrang und sie mit Küssen verwöhnte.
Schließlich konnte sie nicht länger warten.
Sie griff nach meinem Glied und zeigte ihm den Weg ins Paradies.
Wieder und wieder drückte sie mich fest an sich, hauchte mir “Ich liebe dich”
ins Ohr. Sie umklammerte mich mit ihren Beinen sexy-Teens um mich noch tiefer in ihr
heißes Delta eindringen zu lassen.
Das Kribbeln in meinem Bauch und in meinem Liebesspargel wurde immer stärker.
Als Miriam ihrer Lust erlag und aufjauchzte, drehte sie ihren Kopf entspannt
zur Seite und lockerte ihren Griff.
Das erregte mich so, das auch ich nicht länger widerstehen konnte und sich
mein Samen in Miriam ergoß.
Erschöpft legte ich mich neben Miriam ins Gras. Sie lachte mich an. gratis-Aktfotos Wir
streichelten und küssten uns noch eine weile, dann gingen wir zum Fest
zurück. Seit diesem Tag trainieren wir öfter Staffellauf und es ist
mittlerweile unsere Lieblingssportart geworden.
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Wednesday, July 22nd, 2009blutjunge und verdorbene Teenager treiben es wild mit Dr. Helmut Bilder
Wednesday, July 22nd, 2009![]() |
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blutjunge und verdorbene Teenager treiben es wild mit Dr. Helmut Bilder
Waehrend meiner Mittagspause ging ich meistens rueber zum Imbiss um dort was zu essen. Direkt nebenan hatte ein kleiner Schuhladen aufgemacht. Und eine der
Verkaeuferinnen hatte es mir angetan. Sie war etwa 19, blond, 1,80 m und hatte sehr schoene Beine. Gluecklicherweise war gerade Sommer, denn beim Imbiss konnte
man dann naemlich draussen sitzen, und auch die Frauen aus dem Schuhladen sassen oefters dort. So kam es dann auch des oefteren zu Gespraechen zwischen uns,
wobei ich mich am liebsten mit Melissa (so hiess meine grosse Blonde) unterhielt.
Etwa einen Monat spaeter ging ich noch kurz vor Feierabend in den Schuh- laden hinein. Melissa war nur noch alleine da und wir quatschten noch ein bisschen. Ich war
mir eigentlich ziemlich sicher, dass auch sie mich mochte und entschloss mich es heute herauszufinden. Wir standen etwas weiter hinten im Laden, so dass man uns von
aussen nicht sehen konnte. Als wir ziemlich dicht beisammen standen und uns in die Augen sahen, nahm ich sie in meinen Arm und begann sie zu kuessen. Sie erwiderte
meinen Kuss, doch dann brach sie abrupt ab. ” Wenn jetzt jemand reinkommt ” ” Dann schliess doch einfach ab. Es ist doch schon Feierabend. ” Sie ging los, schloss die
Tuer und kam zurueck. Kaum war sie zurueck, nahm ich sie wieder in den Arm und wir kuessten uns erneut. Diesmal aber begannen meine Haende ueber ihren
Koerper zu wandern. Langsam den Erotikteens Ruecken herunter, unter ihre Bluse, den Ruecken wieder hoch. Sie hatte eine schoene zarte Haut, und meine Hand bewegte sich
weiter nach vorne, bis sie ihre Brust gefunden hatte. Sie hatte kleine feste Brueste. Ihre Brustwarze war hart und meine Finger massierten ihren Nippel ausgiebig.
” Bitte nicht hier, lass uns zu mir fahren.”
” Warum denn, du hast doch auch Lust, das spuere ich.”
” Ja, aber zu Hause ist es mir angenehmer.”
” Wenn ich eins gelernt habe, dann dass man seine Lust auch ausleben soll, und zwar dann wenn man sie verspuert und die Gelegenheit da ist.” Waehrend ich das sagte
bueckte ich mich, fasste vorsichtig mit beiden Haenden unter ihren Rock und zog ihren Slip herunter. Dabei fuhren meine Haende entlang an ihren langen Beinen. Ich
steckte meinen Kopf unter ihren Rock und liess meine Zunge an ihren Schamlippen entlang zu ihrem Kitzler gleiten. Nach kurzer intensiver Massage ihres Kitzlers mit
meiner Zunge vernahm ich von oben Laute die eindeutig starke Erregung verrieten. Ich nahm meinen Schwanz aus der Hose, massierte ihn ein wenig bis er richtig hart
war. Dann drang ich mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen und schmeckte ihren koestlichen Saft. Ein leichtes einknicken ihrer Knie war die Folge. Ich stand auf,
legte ihr Bein ueber meine Huefte und drang in sie ein. Wir stoehnten beide laut auf, und waeren meine Stoesse immer heftiger wurden oeffnete ich ihre Bluse und sah
auf hot ihre suessen Brueste. Mein Mund stiess auf ihre rechte Brust herunter und verschlang sie fast vollstaendig. Ich wollte ihre ganze Brust in meinem Mund spueren.
Ich biss sanft hinein, dann ein bisschen kraeftiger und dann wieder sanft. Und dann begann ich an ihrer Brustwarze zu knabbern, was sie noch mehr erregte. Und dann,
begleitet von lautem Gestoehne und Geschreie, bekam sie ihren Orgasmus. Nach dem sie ihren Orgasmus voll ausgekostet hatte, zog sie meinen Schwanz heraus, nur
um ihn darauf in ihren Mund zu nehmen. Erst saugte sie ganz leicht und spielte mit ihrer Zunge um meine Eichel herum, dann saugte sie staerker und biss leicht hinein.
Das war zuviel fuer mich. Ich hielt ihren Kopf zwischen meinen Haenden und bewegte meinen Schwanz in ihrem Mund hin und her. Immer staerker, bis es dann aus
mir heraus- spritzte. Mein Sperma lief aus ihrem Mund heraus auf ihre Brueste und sogleich begann sie es auf ihren Bruesten zu verreiben. Nach dem wir uns ein wenig
erholt und auch wieder angezogen hatten, beschlossen wir trotzdem noch zu ihr zu fahren.
” Und bereust du es, dass wir es hier getrieben haben ? ”
” Nein, im Gegenteil, ich bin froh das ich geblieben bin, ich haette mir ja einiges entgehen lassen. Eigentlich wollte ich auch nicht nach Hause.”
Waehrend der naechsten Woche sahen wir uns oefter und hatten dabei eine Menge Spass. Wir redeten viel ueber Sex und Teens sie vertraute mir an, das sie eigentlich sehr
viel Spass am Sex hat, und viele sexuelle Fantasien, dass sie aber immer ziemlich gehemmt ist und das sie dadurch schon eine Menge verpasst hat. Sie hat bis jetzt auch
noch niemandem davon erzaehlt, weil sie sich nicht traut. Erst bei mir jetzt, weil ich so offen mit ihr darueber rede.
Daraufhin beschlossen wir dann etwas dagegen zu tun, damit sie dann auch ihre Lust frei von Schamgefuehlen ausleben kann.
Wir versuchten unsere Freizeit so einzuteilen, dass wir moeglichst oft zusammen sein konnten, um uns dann unserem sexuellen Vergnuegen hingeben zu koennen. Wir
waren nicht verliebt ineinander, wir mochten uns und verstanden uns sehr gut, aber trotzdem wollten wir beide nur Sex. Also begannen wir ihr Schamgefuehl zu
beseitigen. Die Frage war nur wie.
Als erstes sollte sie mir ein paar von ihren sexuellen Fantasien erzaehlen. Am Anfang brachte sie es nur ziemlich stockend heraus und die Fantasien waren auch
ziemlich harmlos. Aber so nach und nach erzaehlte sie befreiter und auch ihre Fantasien wurden immer erregender.
“Ich stelle mir manchmal vor das ich auf einer Party bin, und dort natuer- lich auch ein paar nette Maenner sind. Ich flirte ein wenig mit einem Mann und verlasse den
Raum um auf die Toilette zu gehen. Bevor ich die Tuer schliessen kann steht der Mann davor und ich lasse ihn hinein. Er ver- schliesst die Tuer, waehrend ich zum Klo
gehe. junge-Mädchen Ich zieh mein Slip runter und setz mich aufs Klo. Er oeffnet seine Hose, kommt auf mich zu und als ich anfange zu pinkeln, steckt er mir seinen Schwanz in den
Mund. An der Tuer klopft es merkwuerdig und er schliesst auf. Sein Freund kommt hinein, ziemlich attraktiv, und holt auch seinen Schwanz heraus. Als ich mit dem
pinkeln fertig bin, gehe ich auf die Knie und nehme den Schwanz von seinem Freund in den Mund, waehrend der andere mich von hinten nimmt. Er greift nach meinen
Bruesten und massiert sie recht kraeftig.”
Waehrend sie weiter erzaehlte holte ich meinen Schwanz heraus und begann damit ihn zu massieren. Sie stockte, doch ich bat sie weiter zu erzaehlen. Und sie erzaehlte
weiter, aber auch in ihr stieg die Erregung, bis sie sich ueberwunden hatte und ihre Hand in ihren Slip steckte und zu masturbieren beging. Mit leichtem stoehnen
durchsetzt erzaehlte sie weiter. ” Danach stecken sie dann beide ihre Schwanzspitzen in meinen Mund und spritzen ab. Mein Mund fuellt sich mit Sperma und ich
schlucke alles herunter.” In dem Moment fuehre ich mein Schwanz zu ihrem Mund, der sich bereitwillig oeffnet und spritze alles in sie hinein. Auch sie kam in dem
Moment und ich glaube das wir einen kleinen Schritt vorwaerts gekommen waren.
Fuer das naechste Mal hatte ich mir etwas anderes ausgedacht. Es gab da ein Kaufhaus, wo ich wusste das meistens eine Stunde vor Erotikteens Feierabend in den
Umkleidekabinen nichts mehr los war. Zu ihr sagte ich allerdings nichts. Ich ging also mit ihr dorthin um ein paar Dessous zu kaufen. Wir suchten ein paar nette aus,
wobei es ihr ein wenig unangenehm war, und gingen dann zur Umkleidekabine. Davor stand ein junges Maedchen um die Anzahl der mitgenommenen Stuecke zu
pruefen. Ich zeigte ihr jedes einzelne vor und Melissa bekam eine leichte Roete im Gesicht. Aber um das zu beenden waren wir ja hier. Ich fuehrte sie in die
entlegendste Kabine und sie begann sich auszuziehen. Als erstes probierte sie einen Body an, im Schritt sehr eng und an den Hueften hoch ausgeschnitten. ” Das macht
deine langen Beine noch erregender.” Ich bueckte mich und streichelte ihre Beine von unten bis nach oben, drehte sie ein wenig herum und biss ihr leicht in ihren kleinen
knackigen Hintern. Ich spuerte das sie es erregte, und begann ihr den Body auszuziehen. Sie probierte das naechste Teil an. Es war ein Tanga Slip und ein BH, der aus
zwei Ringen bestand. Der eine Ring umschloss den Brustansatz, der zweite die Brustwarze. Dazwischen waren nur 2 kleine Stoffstreifen. Wir hatten die kleinste
Groesse genommen und er sass so wie er sollte. Die Brustwarze leicht drueckt zur Stimulation. Der Anblick liess meinen Schwanz anschwellen und ich nahm sie und
begann ihren Koerper zu kuessen. Sie wurde immer erregter bis ihr klar wurde wo sie war.
” hot Komm hoer auf, die anderen Leute.”
Ich nahm meinen Finger, schob ihn zwischen ihre Schamlippen in ihr Feucht- gebiet und wieder hinaus. Ich schob in zwischen meine Lippen und lutschte ihn genuesslich
ab.
” Das ist dein Saft, und der schmeckt nach Lust und Sex.”
Waehrend ich das Sprach steckte ich meinen Finger wieder in sie hinein und wieder heraus und hob ihn an ihre Lippen. Ihr Mund oeffnete sich und ihre Zunge leckte
ueber meinen Finger. Sie oeffnete meine Hose und er sprang ihr foermlich entgegen. Ich drehte sie um und drang von hinten in sie ein. Mit kreisenden Bewegungen
drang mein Schwanz immer tiefer in sie ein. Sie fing an zu stoehnen und hielt inne.
” Daran habe ich gedacht.” Ich nahm ein Tuch aus meiner Jacke und knebelte sie damit, das unterdrueckte das Stoehnen zumindest ein wenig. Aus den Augenwinkeln
sah ich das das junge Maedchen von vorne, kurz hinter Vorhang guckte und sofort wieder verschwand. Egal, hauptsache sie holt nicht irgendwelche Chefs.
In der Kabine stand ein kleiner Stuhl. Mein Schwanz verliess ihre feuchte Muschi und ich setzte mich hin. Mit dem Ruecken zu mir setzte sie sich auf mich und mein
Schwanz drang wieder in sie ein. Wir hatten uns so plaziert das wir frontal zum Spiegel sassen. So konnte ich sehen wie mein Schwanz in ihrer Muschi ein und ausging.
Ich konnte ihr Gesicht sehen wie es sich vor Erregung veraenderte. Ich Teens konnte sehen, wie meine Haende ihre Brueste kneteten. Und sie konnte sich auch sehen, wie sie
mich fickte und es gefiel ihr. Langsam stieg mein Sperma immer hoeher und ich bat sie schneller zu machen. Nur noch ihrer Lust gehorchend ritt sie mich wie wild,
und mein Sperma schoss in ihre Muschi und vermischte sich mit ihrem Saft. Nachdem wir wieder angezogen waren verliessen wir die Kabine. Die junge Frau laechelte
uns wissend an, und es schien als haette sie das ganze auch erregt. Ich war in Versuchung sie zu Fragen ob sie uns nicht mal besuchen moechte, aber dann sagte ich
mir das es noch zu frueh dazu ist. Spaeter erzaehlte Melissa mir, dass sie das ganze sehr erregend fand und so etwas frueher nie im Leben getan haette. Wir hatten also
einen Erfolg erzielt, aber noch nicht genug. Also werden wir auch weitermachen und das naechste Ziel angehen.
Waehrend der naechsten Tage bat ich Melissa immer einen mittellangen Rock zu tragen und nichts drunter zu ziehen. Ich fuehrte sie zu den ver- schiedensten Orten und
wir hatten an den unmoeglichsten Stellen Sex mit- einander.Im Kino, im Zug, am Strand, im Wald usw. Sie zoegerte immer weniger, bis sie sogar selber anfing. Ich liess
mir von ihr weiterhin ihre Fantasien erzaehlen, und ueberlegte daraufhin, wie wir es das naechste Mal treiben werden. Oftmals hatte sie in ihren Fantasien Sex mit
Frauen. Ok, dachte ich mir, junge-Mädchen das kann sie haben. Ich kannte auch ein Maedchen die Lust dazu hat und bestimmt vorbeikommen wuerde. Probleme bereitete mir nur
Melissa. Sie war zwar wesentlich freier geworden, aber bis jetzt waren auch nur wir beide beteiligt. Dieses Mal wuerde aber eine dritte Person mitmachen. Wird schon
irgendwie klappen. Ich rief also bei Sandra an und erzaehlte ihr was ich vorhatte, und ob sie nicht Lust haette mitzumachen. Sie war sofort dabei. Wir verabredeten uns
fuer naechste Woche. Sie sollte zu mir kommen und so tun als kaeme sie zufaellig vorbei. Ich versuchte an dem abend Melissa leicht zu erregen, aber nicht zu doll. Als
es an der Tuer klingelte, ging ich hin, oeffnete und Sandra kam herein. Wir umarmten uns heftig,kuessten uns und ich griff kraeftig an ihren Arsch. ” Immer noch einen
knackigen Arsch, da koennt ich doch schon wieder. ” Sie lachte. Ich stellte die beiden einander vor und wir setzten uns auf Sofa.
” Wir haben uns lange nicht gesehen und ich dachte ich schau mal wieder vorbei. Wir hatten ja ne Menge Spass miteinander. Aber zur Zeit hast du ja eine sexy Frau
hier. Bei dem Wort sexy faellt mir ja was ein.”
Sie knoepfte ihre Bluse auf und zeigte uns ihre Brueste. Durch ihre eine Brustwarze war ein Ring gesteckt, auf ihrer anderen Brust eine kleine Rose taetowiert.
” Na wie findet ihr das, sieht das nicht geil aus.”
” Deine Erotikteens Brueste waren schon immer schoen, aber das gibt einen ganz neuen Reiz.”
Ich spielte ein wenig mit dem Ring herum, und griff dann beherzt zu. Melissa beobachtete uns, sagte aber nichts.
” Komm Melissa, fass auch mal an, sie hat wirklich geile Brueste.” Melissas Hand legte sich vorsichtig auf ihre Brust. Ich legte meine Hand auf ihre und begann zu
kneten. Sandra gab ein leises Stoehnen von sich. ” Sandra du musst dir mal Melissas Brueste ansehen. Komm zeig sie ihr.” Melissa zog ihr T-shirt aus und ihre kleinen
Brueste wurden sichtbar. ” Wow sind die suess.” Sandra bewegte ihren Kopf auf Melissa zu und umspielte ihre Brustwarze mit ihrer Zunge. Als sie klein und hart war
saugte sie kraeftig an ihr, was Melissas ein lautes Stoehnen entlockte. Sandras Hand schob sich unter Melissas Rock und fing an ihren Kitzler zwischen zwei Fingern zu
zwirbeln. Melissa spreizte ihre Beine und schob Sandras Kopf dazwischen. Sie teilte mit ihrer Zunge die Schamlippen und drang so tief wie moeglich ein.
Waehrenddessen zog ich Sandra aus und blickte auf ihren prallen Arsch den sie mir entgegen streckte. Mit beiden Haenden griff ich ihren Arsch und zog die Backen
kraeftig auseinander, so dass sich ihr Arschloch leicht oeffnete. Ich liess meine Zunge um ihr Arschloch kreisen und begann damit meine Zunge in ihr Arschloch zu
bohren.
Sandra leckte Melissas Kitzler und drang langsam mit zwei Fingern in ihre Muschi ein. Dann hot folgte ein dritter Finger und damit fickte sie dann Me- lissas feuchte Grotte.
Melissa schrie auf vor Lust und ergriff ihre Brueste um sie kraeftig zu massieren.
Ich nahm meinen Schwanz und bohrte ihn in Sandras Arschloch und liess kraeftige Stoesse folgen.
Melissa drehte ihren Koerper herum, so das sie mit ihrer Zunge Sandras Muschi lecken und gleichzeitig sehen konnte, wie mein Schwanz ihr Arschloch bearbeitete.
Als sie das sah, forderte sie Sandra auf ihr auch was in den Arsch zu schieben und sie damit zu ficken. Ich griff nach hinten und holte einen kleinen Dildo aus dem
Schrank und gab ihn Sandra. Sie steckte ihn in Melissas Muschi und leckte gleichzeitig ihr Arschloch. Dann zog sie ihn heraus und begann damit in Melissas Arschloch
einzudringen. Tiefer und tiefer. Melissa bekam ihren ersten Orgasmus und auch ich war kurz davor. Immer heftiger stiess ich meinen Schwanz in Sandras Arsch und
dann spritzte ich ab,ganz tief in ihr drinnen. Ich verliess die beiden und holte eine Videokamera und noch ein paar Utensilien fuer die zwei. Ich filmte die beiden
waehrend sie sich in hoechster Ekstase liebten. Sie leckten sich und fickten sich mit ihren Fingern und verschiedenen Gegenstaenden. Vom Dildo ueber ne Gurke bis hin
zu einem Riesenvibrator. Waehrend ich sie filmte begann ich zu wichsen und als es mir kam spritzte ich es ueber die beiden, was sie nur noch geiler machte. Nachdem
jede bestimmt 3-4 Orgasmen Teens hatten hoerten sie langsam auf und waren ziemlich erschoepft. Wir gingen alle drei ins Bett und schliefen bis zum Morgen. Nach einem
gemeinsamen Fruehstueck verliess uns Sandra, nicht ohne zu bemerken, das sie irgendwann mal vorbei kommt um den Film zu sehen.
Mit Melissa hatte es ja besser geklappt wie ich dachte. Sie war fast ohne Zoegern gleich zur Sache gekommen. Das naechste was ich dann tat war eine Party fuer sie
zu organisieren, mit Melissa als Objekt der Begierde.
Ich erzaehlte Melissa von der Party und ihren Besonderheiten. Denn auf diesen Partys wurde immer abwechselnd ein Mann oder eine Frau ausgelost, die an diesem
Abend die Sexsklavin bzw. Sexsklave ist. Da Melissa neu ist waere sie an diesem Abend dran. Ich erzaehlte ihr, dass das Ganze wie eine normale Party ablaeuft, mit
Ausnahme der Sexsklavin. Jeder der anwesenden Gaeste darf mit ihr ficken, wenn er Lust darauf hat. Es gibt aber keinen Sex unter den anderen Gaesten, dafuer ist
alleine die Sklavin da. Melissa wurde ziemlich erregt bei dem Gedanken, an diesem Abend das Objekt der Begierde zu sein und stimmte zu mitzukommen. Ich bat sie
sich umzuziehen. Hochhackige Schuhe, einen sehr knappen Minirock ohne etwas drunter und eine Schwarze Bluse,die sie ziemlich offen tragen sollte, damit man immer
einen freien Blick auf ihre Titten hat. Abends auf der Party angekommen stellte ich sie allen vor. Wir redeten und tanzten,und nach einer halben Stunde junge-Mädchen etwa, trat einer
der Maenner von hinten an Melissa ran. Er biss ihr sanft in den Hals und seine Haende griffen nach ihren Titten, waehrend sein Schwanz hart gegen ihren Arsch
drueckte. Er holte seinen Stab aus der Hose, drang damit zwischen ihre Schenkel und stiess ihn zwischen ihren Schamlippen hindurch in Melissas Lustgrotte. Nach ein
paar kraeftigen Stoessen zog er sein Schwanz wieder raus, und sein Saft lief an ihren Beinen herunter. Leicht enttaeuscht ueber diesen kurzen Fick, schritt sie auf zwei
Maenner zu und gesellte sich zu ihnen. Nach einer kurzen angeregten Unterhaltung ging Melissa in die Knie, waehrend die Maenner ihre Hosen oeffneten und ihre noch
haengenden Freudenspender entbloessten. Melissa schritt sofort zur Tat. Abwechselnd lutschte sie an den Schwaenzen, wahrend ihre Haende die Eier der beiden leicht
zusammendrueckte. Als sie zwei schoene harte Keulen vor sich hatte, stand sie auf, drehte einem den Ruecken zu und bueckte sich ein wenig nach vorne. Der Typ
holte eine Tube mit Gleitcreme raus, steckte die Spitze in ihr Arschloch und drueckte ihr die Creme hinein. Danach schmierte er seinen Schwanz ein, drueckte ihre
Backen auseinander und drang in sie ein. Als sein Schwanz bis zum Schaft drin war, lehnte Melissa sich ein wenig zurueck, so das der andere ihre Muschi ficken
konnte. Ich stand da und beobachtete Melissa, wie sie sich von zwei Maennern gleichzeitig bumsen liess und sah wie sie es genoss, was bei Erotikteens mir auch sogleich eine
kraeftige Erektion ausloeste. Nicht mehr zu halten nahm ich mir einen Stuhl,ging auf die drei zu, stellte den Stuhl ab und mich darauf. Melissa warf mir einen heissen
Blick zu und ich oeffnete schnell meine Hose. Kaum war mein Schwanz draussen, verschwand er schon wieder. Diesmal aber zwischen ihren roten Lippen. Waehrend
die beiden immer kraeftiger und schneller ihre Schwaenze in Melissa stiessen,ergoss sich mein kleiner Freund in ihrem Mund. Kurze Zeit spaeter spritzten auch die
anderen ab und Melissa bekam einen kraeftigen Orgasmus. Die naechsten zwei Stunden verbrachte Melissa damit ein paar Frauen zum Orgasmus zu lecken oder sie
mit einem Gummipimmel zu ficken. Dann noch ein paar weitere Ficks mit einigen Maennern. Dann begann das Spiel. Alle Maenner oeffneten ihre Hosen und holten ihre
Lieblinge heraus. Melissa musste auf die Knie und ihre Augen wurden verbunden. Ein Maedchen legte sich hin, so das ihr Kopf direkt unter Melissas geilem Loch lag.
Ein anderes Maedchen bekam eine Gerte.Die Maenner steckten nun abwechselnd ihre Staender in Melissas Mund und sie musste erkennen zu wem der gehoert. War
es richtig leckte das Maedchen kraeftig an ihrem Kitzler, war es aber falsch erhielt sie von der anderen zwei Schlaege mit der Gerte auf ihre Pobacken. Am Anfang
war sie nicht sehr erfolgreich und das Maedchen schlug ihre Gerte auf Melissas praechtiges Hinterteil. Der anfaengliche Schmerz wandelte sich bald in pure Lust und
sie erwartete jeden hot Schlag mit geiler Gier. Dies bemerkte auch das Maedchen und jeden Treffer landete sie mit mehr Genuss. Nachdem Melissa alle Schwaenze
erkannt hatte und das Spiel vorbei war, zog das Maedchen ihren Rock und den Slip aus und stellte sich mit gespreizten Beinen vor Melissa hin, nahm ihren Kopf und
fuehrte ihren Mund an ihre triefende Pussy. Melissa griff sich die Arschbacken des Maedchens und drueckte sich die Pussy fest ins Gesicht und begann den Saft mit
ihrer Zunge aufzuschlecken. Das Maedchen von Melissas Zunge so aufgegeilt schlug ihr wieder und wieder die Gerte auf die Arschbacken. Erst nachdem sie einen
Orgasmus bekam, der so stark war das sie in die Knie gehen musste,liess sie die Gerte fallen. Melissa war ziemlich erschoepft aber auch sie hatte ihren Hoehepunkt
erreicht.
Als sich Melissa ein wenig erholt hatte ging die Party langsam zu Ende, doch nicht ohne das Melissa noch ein Herzliches Willkommen erhalten sollte. Sie zogen ihr den
Rock und die Bluse aus und fuehrten sie in ein Zimmer das ausser ein paar Fesseln an den Waenden und schwarzen Marmorfussboden nichts weiter enthielt. Sie wurde
also mit gespreizten Beinen an die Wand gefesselt. Ein willkommen ohne Willkommenstrunk gibt es nicht. Melissa sah geband auf die Maenner, die alle ihre Schwaenze
zu wichsen begannen. Eine Frau mit einem Glas stand zwischen ihnen und sobald einer abspritzte fing sie das Sperma in dem Glas auf. Als alle fertig waren, Teens nahm ich
das gut gefuellte Glas und setzte es Melissa an die Lippen.
“Herzlich willkommen.” Mit diesen Worten begann ich das Glas anzuheben und Melissa schluckte unseren Saft herunter. Als das Glas noch halbvoll war hielt ich es
hoeher so das sich der Inhalt ueber ihrem Gesicht ergoss. Aber auch die Frauen, die mittlerweile alle unten ohne dastanden, wollten sie willkommen heissen. Sie banden
sie los und setzten sie in die Mitte des Raumes. Die Frauen bauten sich breitbeinig um sie herum auf und entluden alle gleichzeitig ihre Blasen. Ihr Gesicht und ihr ganzer
Koerper wurden von Strahlen weiblichen Urins getroffen. Nach dem sie sich entleert hatten liessen sie sich von Melissa noch trocken lecken und zogen sich wieder an.
Melissa blieb noch einen Augenblick liegen und ging dann unter die Dusche. Sie zog sich wieder an und wir fuhren zu mir. Sie legte sich ins Bett und schlief sofort ein.
Am naechsten Morgen machte ich Fruehstueck, welches wir dann im Bett genossen. Wir sprachen noch ueber den Abend. Ihr Arsch und ihre beiden Loecher
schmerzten ein wenig und auch die Mundmuskulatur schmerzte leicht. Aber ansonsten empfand sie den Abend als absolut Geil.
Wir waren einer Meinung das ihre Gehemmtheit vollstaendig verschwunden war und sie wohl keinem Fick mehr aus dem Weg gehen wird. Also werden wir beide jetzt
wieder unsere eigenen Wege gehen , aber trotzdem noch viele gemeinsame geile Stunden verbringen. Ich wusste wohin mein junge-Mädchen Weg fuehren wird. Es gibt da so ein
Kaufhaus mit Umkleidekabine an der ein bezauberndes Maedchen steht.








































































































