Posts Tagged ‘Afrika’

geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt

Saturday, June 6th, 2009
Bilder-Blacksex Ebonygirls-gratis kostenlose-Sexbilder schwarze-Mösen
hübsche liegen Dr. Helmut
zu Füssen Blackbitches Ebonysluts
Blackporn Blacksex-Bilder geile Weiber
stehen auf den dicken

geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt
Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu
uns zu Besuch. Sie heißt Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange
rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist
gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee
gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend
gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und
sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und ließen uns
von einem Taxi nach Hause fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer
Freundin ein Nachtlager auf der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins
Bad gegangen und habe mich für’s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins
Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als schwarze-Frauen meine Frau
herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein müdes
“Gute Nacht”. Der viele Wein hat da sicher einen großen Anteil dran gehabt.
Denn sonst hätte ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben.

Ich wachte auf und mußte erst einmal einen Augenblick überlegen. Da viel mir
der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf
die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich
mir, daß ich eigentlich mal schauen könnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging
also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz
ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke,
mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren
Körper black-Pussys nur noch ab Bauchnabel. Ich machte eine kleine Lampe an und sah, daß
unter ihrem T-Shirt, daß sie noch an hatte, zwei schöne Brüste zu sein
schien. Ich konnte mich nicht zurückhalten und griff nach einer Brust. Sanft
streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Aber nichts
geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die
gleiche Brust und streichelte sie nun etwas härter. Jetzt reagierte Andrea.
Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der
einen Brust mit einer langsamen Bewegung über ihren Bauch zur anderen Brust
und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden
hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn
hier, fragte sie mich und lächelte mich an. Arschfick Ich streichel dich und hoffe, daß
dir das gefällt. Ja, sagte sie, das gefällt mir sehr gut. Aber wir sind nicht
alleine. Doch, sagte ich. Meine Frau schläft. Aber sie kann jeden Moment
kommen, erwiderte Andrea. Das würde mich auch nicht stören, sagte ich und
glitt auch noch mit der zweiten Hand unter Andrea’s T-Shirt. Ich knetete
beide Brüste und küßte sie leidenschafftlich.

Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und
glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und ließ mich gewähren.
Ich bemerkte, daß sie schon feucht war. Das war für mich das Zeichen, daß ich
sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die
Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre
Schenkel jetzt Sexbilder-gratis schön weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre
weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie
preßte mir ihr Becken so heftig entgegen, daß ich teilweise richtig nach Luft
schnappen mußte. Dann sagte sie plötzlich, ich will auch mal naschen, gib mir
doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine
Beine über ihr. Jetzt kniete ich über ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren
Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem
Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit
beiden Händen an meinen Hüften entlang auf meinen Rücken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein
wahnsinniges Gefühl. Sie bearbeitete schwarze-Frauen meinen Schwanz nur mit der Zunge und den
Lippen, ließ ihre Hände ganz aus dem Spiel.

Nach einer Weile, ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie
wolle mich jetzt spüren. Gern, sagte ich. Ich würde dich gerne von hinten
nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf.
Sie zog sich zunächst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus.
Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu
kommen. Ich ließ mir das nicht zweimla sagen und kniete mich hinter Andrea.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ihr langsam ein. Sie
stöhnte leise auf und flüsterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich faßte
sie mit beiden Händen bei den Hüften und fing an black-Pussys sie sanft zu ficken. Sie kam
mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack. Als
sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging plötzlich das
Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt
in Richtung Wohnzimmertür.

Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste
Freundin hier durchficken, was. Ich wußte nicht was ich darauf hin sagen
sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach
mit. Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war über
diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den
Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und
küßte mich wild. Mit einer Hand ging ich Arschfick ihr zwischen die Beine und bemerkte,
daß sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein
Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. Während wir
uns nun wild und leidenschafftlich küßten und ich mit einem Finger in sie
eingedrungen war, übernahm Andrea für mich das Ficken. Sie bewegte sich hing
und her und ließ meinen Schwanz so in einem gleichmässigen Rhythmus in sich
rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle. Ja
klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plätze und ich fing an
Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, während sich meine Frau meinen Schwanz
einführte. Nach einer Weile meinte Andrea, daß sie gerne mal meine Frau
gemeinsam mit mir vernaschen würde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Sie
wandt sich Sexbilder-gratis meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu
legen. Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine
und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken.
Ich weiß, daß meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war
erstaunt, daß sie es so einfach geschehen ließ. Steck ihr deinen Schwanz in
den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und
schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genüßlich nahm sie ihn auf und
fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leistete ganze Arbeit.
Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes Stöhnen. Mit
den Worten “mir geht einer ab” bäumte sie sich auf dem Couchtisch auf und
ergoß sich in Andreas Mund.

Andrea erhob schwarze-Frauen sich und sagte zu ihr, daß sie jetzt das gleiche mit ihr machen
solle. Meine Frau hüpfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Ich
schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihr die Muschi
ausleckte. Bei Andrea dauerte es wesentlich länger, bis meine Frau es
geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile
fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr
sehr heftig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch.
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wieß mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den
Tisch und legte mich auf den Rücken. Meine Frau beugte sich über meinen
Schwanz und fing an black-Pussys ihn zu bearbeiten. Andrea kam an mein Kopfende und
stellte sich mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Der Anblick, den ich
aus dieser Position genießen konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses
Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner
Frau entwichen war. Sie kam ganz nah über mein Gesicht, so das ich keine
Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Diese
Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund
meiner Frau entludt.

Andrea sagte, daß ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine
Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen
könne. Da meine Frau nur lächelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea
einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen prächtiggen großen
Dildo mit Noppen Arschfick hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja
klar, antwortete sie. Man weiß ja nie, was so alles passiert, wie du siehst.
Ich lächelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau
an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden. Andrea
wieß meiner Frau einen Platz auf dem Bett zu und kniete sich neben sie auf
das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea
fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich
naß zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich
schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und
führte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Beine weit und führte Sexbilder-gratis ihn sich
ein. Mit langsamen Bewegungen stieß sie das dicke Ding immer tiefer in sich
hin. Soweit, daß es fast verscgwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau
und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie
mit dem Dildo zu ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoß es
sichtlich, wie dieser große Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum nächsten
Höhepunkt trieb. Am Dildo zeichnete sich ab, daß Andrea diese wunderbare
Flüssigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde
richtig naß. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den
Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genuß ab. Dann beugte
sie sich zu meiner Frau runter und führte ihr den Dildo ein. Ihr schien er
etwas zu groß schwarze-Frauen zu sein. Sie stöhnte auf und meinte, daß das Teil doch ziemlich
groß sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem
triefenden Loch über das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu
bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zunächst
fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach
einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in
voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile
schaute Andrea zu mir rüber und meinte, daß ich mal zu ihr kommen solle und
mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme würde tat ich
es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schön groß, damit du
mich gleich black-Pussys ficken kannst, während ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz
in die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll
aufgemacht hatte. Während sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, blies
sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach
hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete
mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die
nasse Spalte von Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen würde. Sie tat es,
ohne aber groß von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand
und führte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch die
vorangegangene Behandlung mit Arschfick dem Dildo und dem anschließenden Auslecken
meiner Frau wahnsinnig naß war. Ich faßte Andrea wieder bei den Hüften und
fing an wild und hart in sie hinein zu stoßen. Sie stöhnte laut und gab meine
Stöße mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas
Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns
nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner Frau klatschte der Saft von
Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und ließ nicht von
Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen
Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab.

Erschöpfft ließen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte.
Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der
Muschi meiner Frau. Wenn ich darf, Sexbilder-gratis sagte sie, würde ich jetzt gerne öffters
zu Besuch kommen. Eure Gastfreundschaft hat mich völlig überwältigt. Wir
lachten und schliefen erschöpft ein.

hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut für Euch nackt fotografiert

Sunday, May 17th, 2009
Bilder-Blacksex Ebonygirls-gratis kostenlose-Sexbilder schwarze-Mösen
hübsche liegen Dr. Helmut
zu Füssen Blackbitches Ebonysluts
Blackporn Blacksex-Bilder geile Weiber
stehen auf den dicken

hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut für Euch nackt fotografiert
Eigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie
vergessen. Ich heiße Rachel, und genau der Typ, der Männern gefällt. Lange
dunkle Haare, große Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.

Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein Freitag und ich habe
beschlossen, eine Party zu geben und alle meine Freunde einzuladen. Ich lebe
mit meinem Freund in einem schönen Haus, also war XXX-Blacksex das ja alles kein Problem.
Meine Freunde kamen alle und einer von ihnen hat noch einen Kumpel
mitgebracht, ein ganz süßes Kerlchen, Thorsten war sein Name. Und die Party
fing an. Wir haben getanzt, getrunken, und hatten viel Spaß. Der Höhepunkt
der Party war, dass jede Frau Striptease machen sollte. Alle waren
einverstanden. Vor allen Dingen Thorsten.
Warum, erfuhr ich später. Mein Freund hat noch Beifall geklatscht. Ich ging
in mein Zimmer, kostenlose-Erotikfotos um mich umzuziehen.
Als ich gerade dabei war, mir ein Unterwäsche-Set anzuziehen, ging leise die
Tür auf. Erst dachte ich, na ja es ist mein Freund. Aber Irrtum, es war
Thorsten. Für einen Moment verharrte ich, aber dann bin ich wieder locker
geworden. Während Thorsten steif wie ein Brett da stand, habe ich mich weiter
umgezogen. Ich wusste, dass ich ihm gefalle und der Gedanke daran hat mich
schon erregt. Ich ficken drehte mich um und im gleichen Moment stand Thorsten schon
hinter mir und presste sein stark angeschwollenes Glied gegen meinen Po. Das
hat mich noch mehr erregt. Seine Hände wanderten zu meiner Brust. Er knetete
meine Knospen, bis sie ganz hart wurden, dann drehte er mich um. Er küsste
mich mit der Zunge so wild, so leidenschaftlich, dass ich glatt vergessen
habe, wo ich war, bis ich meinen Namen hörte. Sex-kostenlos Es war wie eine kalte Dusche,
denn ich hätte gerne weiter gemacht. Thorsten guckte mich an und sagte nur:
“das war nur der Vorgeschmack. Tanze für mich alleine, und ich führe Dich
dann später in ein Paradies” danach hat er mir noch einen Kuss gegeben und
weg war er. Ich war fertig mit umziehen, als ich bemerkte, dass mein Höschen
ganz nass war. Ich wollte diesen Mann haben. Aber erst XXX-Blacksex mal musste ich die
Show abziehen. Ich kam zurück ins Wohnzimmer, wo mich schon alle sehnsüchtig
erwartet haben. Direkt bekam ich Beifall, weil ich einfach Klasse aussah. Ich
suchte mir Musik aus. Thorsten stand wieder in meiner Nähe, streifte zufällig
über meine Brust, und suchte mir die Musik aus. Es war tolle Musik und ich
konnte anfangen. Mein Freund hat mich mit bösen Blicken verfolgt, aber das
war mir egal, ich kostenlose-Erotikfotos hatte nur Augen für Thorsten. Unsere Blicke trafen sich. In
seinen Augen lag Verlangen und Sehnsucht und Gier. Ich fing endlich an. Ich
habe nur für Thorsten getanzt. Ich fing an mich zu streicheln und kreiste mit
meinen Hüften. Ich habe alle Männer verzaubert, denn die Nummer, die ich da
hingelegt habe, war genial.
Ich habe zu Ende getanzt, und habe großen Beifall bekommen. Während ich meine
Nummer abgezogen habe, haben ficken sich mehrere Pärchen verzogen. Es war ja auch
nicht anders zu erwarten. Die Stimmung war Klasse, alles lief bestens. Ich
habe gemerkt, dass Thorsten nicht da war, also habe ich angenommen, dass er
sich mit einer von meinen Freundinnen weg gemacht hat. Ich war sehr traurig,
denn ich war geil und wusste nicht, was ich machen sollte. Also bin ich auf
unserem Grundstück spazieren gegangen. Als ich eine Bank sah, Sex-kostenlos habe ich mich
hingesetzt und ließ meinen Phantasien freien Lauf. Aber nicht lange. Auf
einmal stand Thorsten vor mir und sagte nur: “ich habe Dich nicht vergessen”.
Er setzte sich zu mir und fing an, mich zu küssen,
aber anders als in meinem Zimmer. Er war so voller Begierde und Leidenschaft,
dass es mir den Atem raubte.
Ich antwortete mit der gleichen Begierde. Während wir uns geküsst haben,
wanderten seine Hände tiefer XXX-Blacksex zu meinen Knospen. Und wieder knetete er sie,
bis sie ganz hart wurden. Dann ging er mit seiner Zunge an die Knospen und
saugte daran und leckte sie, als hätte er so was noch nie gesehen. Die ganze
Zeit über flüsterte er mir ins Ohr: “Du hast so tolle Titten, lass mich Dich
vernaschen”.
Und das tat er auch. Seine Zunge bewegte sich immer tiefer, und ich wurde
immer gieriger. Sein kostenlose-Erotikfotos Schwanz quoll aus seiner Hose heraus und war
phantastisch. Endlich leckte er meine feuchte Muschi, er leckte auch
genüsslich meinen Saft raus, von dem immer mehr kam. Dann plötzlich nahm er
seinen Finger und steckte ihn ganz tief in mich hinein. Es war ein
Wahnsinns-Gefühl. Dann holte er ihn wieder raus und zeichnete meine Lippen
nach. Ich leckte ihn ab, und es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sein
Finger war ficken wieder in mir drin, er fickte und leckte mich gleichzeitig. Ich
wollte nicht länger warten, also habe ich voller Gier den Rest seiner Kleider
von ihm abgerissen, ich wollte seinen Schwanz haben, ich wollte ihn spüren
und schmecken. Ich habe mich von Thorsten befreit, und nun war ich zu Gange.
Zuerst habe ich die Innenseiten seiner Schenkel geleckt und bin dann immer
höher gegangen. Thorsten stöhnte, und es machte mich Sex-kostenlos noch mehr an. Ich habe
weiter gemacht. Dann leckte ich seinen prachtvollen Teil, er schmeckte gut.
Ich dachte, ich muss ersticken, als ich seine volle Länge im Mund hatte. Ich
bewegte meinen Kopf langsam nach vorn und wieder zurück. Dann wurden meine
Bewegungen ein bisschen schneller. Jetzt stöhnte Thorsten ziemlich laut.
Thorsten bewegte seine Hand zu meiner Muschi hin, langsam bewegte er sie hin
und her. Ich wusste, jetzt muss es XXX-Blacksex sein, und habe Thorsten ins Ohr
geflüstert: “nimm mich jetzt sofort, ich will Dich ganz auskosten”.
Mehr musste ich nicht sagen. Ich schlang im Stehen meine Beine um seine
Hüften und Thorsten drang immer tiefer in mich hinein. Er füllte mich völlig
aus. Ich war wie in Trance, als Thorsten anfing, mich nach allen Regeln der
Kunst zu ficken. Er stieß kräftig zu, so dass ich beinah keine Luft mehr
bekam. kostenlose-Erotikfotos Thorsten machte erst schnelle Bewegungen und dann wieder langsamere,
das hat mich fast den Verstand gekostet. Dann hörte Thorsten auf und drehte
mich um. Ich stützte mich an der Bank. Thorsten hat mich von hinten genommen
und während er mich gefickt hat, kreisten seine Finger gekonnt um meinen
Kitzler. Seine Stöße wurden immer heftiger und stärker. Ich nahm seine Hand
und drückte sie fester an meinen Kitzler. Es war ein ficken Gefühl, wie ich es noch
nie erlebt habe. Ich drückte meinen Po immer fester gegen seinen Körper. Wir
wurden immer wilder und lauter. Thorsten zog seinen Schwanz immer wieder
raus, um ihn noch härter und tiefer rein zu stecken. Ich wollte mit ihm
verschmelzen und eins sein. Und das wurden wir auch. Wir verschmolzen beide
stöhnend in einem Höhepunkt, der stärker war als alles, was ich bis jetzt
erlebt habe.
Mein Freund Sex-kostenlos hat alles mitbekommen, aber es war schon zu spät. Ich habe
Thorsten gefunden.
Und die ganze Zeit, die ich mit Thorsten verbracht habe, war einfach
aufregend und geil.

hübsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu Füssen

Sunday, April 5th, 2009
Bilder-Blacksex Ebonygirls-gratis kostenlose-Sexbilder schwarze-Mösen
hübsche liegen Dr. Helmut
zu Füssen Blackbitches Ebonysluts
Blackporn Blacksex-Bilder geile Weiber
stehen auf den dicken

hübsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu Füssen
Mit pochendem Herzen sah sie in seine funkelnden Augen, aus denen die pure, unbändige Lust sprach. Die Lust auf sie! Es fiel ihr schwer, in Worte zu fassen, wie sehr sie dieses Verlangen teilte, und so ließ sie sich wie ohnmächtig zurückfallen und gab sich ganz seiner Leidenschaft hin.

Gefangen in einem Strudel wild umherschwirrender Gefühle, nahm sie wie im Traum wahr, daß seine starken Hände ihre wohlgerundeten Hüften umfaßten und ihr langsam den schwarzen Minirock nach unten zogen, der nun den Blick auf ihren knappen weißen Tangaslip freigab – eine Augenweide, die ihn offenbar noch unbeherrschter werden ließ.

Sogleich richtete er sich auf, entledigte sich hektisch seines karminroten Pullovers und Bilder-Blacksex streifte sein durchsichtiges Netz-T-Shirt ab, so daß sie die kraftvolle Schönheit seines durchtrainierten, muskulösen Oberkörpers bewundern konnte.

Nichts hielt sie mehr zurück, auch ihren eigenen Pullover abzulegen, und kaum hatte sie ihn hinter sich geworfen, bemerkte sie mit stillem Entzücken, daß er sogar seine enge Jeans schon ausgezogen hatte. Welch ein perfekter Mann!
seufzte sie sehnsuchtsvoll in sich hinein, während ihr Blick seinen Körper hinabwanderte und erst an seinem prallen, zum Bersten gefüllten Herrenslip haltmachte.

Wieder fühlte sie seine Hände auf ihrem Körper – ein wohliges Kribbeln, ja geradezu prickelndes Schaudern überkam sie, als er von den Schultern hinabfahrend ihren Spitzen-BH berührte.
Langsam löste er den kleinen Verschluß zwischen den prall gefüllten weißen Ebonygirls-gratis Körbchen, die wie von selbst zur Seite sprangen und die ganze Pracht ihres wohlgeformten, festen Busens offenlegten. Sie hatte jetzt nur noch einen, innigen Wunsch – und den erfüllte er prompt, indem er ihre Brüste mit seinen großen, männlichen Händen umschloß und mit soviel Kraft und zugleich soviel Gefühl massierte, daß sie glaubte, vor schierer Lust wahnsinnig zu werden. Erst als sie sich wild umherwälzte, den Kopf in den Nacken warf und laut zu stöhnen begann, ließ er von ihr ab, um ihr den Höhepunkt für später zu bewahren.

Noch immer fühlte sie jeden Zentimeter ihrer erigierten, spitz aufgerichteten Brüste aufs heftigste pulsieren, als sie schon seine nächste Attacke zu kostenlose-Sexbilder spüren bekam: Unendlich sanft strichen seine Fingerspitzen – Federn gleich – an beiden Seiten ihres schweißnassen Körpers hinab, hakten sich behutsam unter ihr schmales Slipgummi und zogen ihren aufreizenden Tanga langsam hinunter, so daß sich dessen Innenseite allmählich nach außen rollte und immer mehr von ihrem dichten, dunklen Schamhaar freigab, dessen feucht glänzende Löckchen sich nach und nach aufrichteten.

Wie in Trance hob sie ihr pralles Gesäß leicht an, so daß er ihren Slip bis auf die Oberschenkel ziehen konnte und beobachtete dann mit wachsender Erregung, wie er das kleine Stück Stoff ihre angewinkelten Beine hinaufwandern und vom Knie an wieder hinabgleiten ließ, wobei sie mit Genuß feststellte, daß sein schwarze-Mösen eigener Blick schon voller Vorfreude starr zwischen ihre Beine gerichtet war. Als sie ihren Tanga schließlich an ihren schlanken Fesseln spürte, streifte sie ihn geschwind ab und schob ihn mit den Zehen beiseite, um nun ihre kleinen Füße in leichten Drehbewegungen immer weiter auseinander zu schieben, damit er genußvoll verfolgen konnte, wie sich ihre wunderbaren Schenkel so weit öffneten, daß sie mit fast waagerecht gegrätschten Beinen vor ihm lag.

Nun war es an ihm, und tatsächlich packte er sofort ihre Schenkel, um sie mit zärtlicher Gewalt noch weiter zu spreizen – welch’ lustvoller Schmerz sie dabei überkam!
Gleichzeitig senkte er sein Haupt ihrem einladenden Becken entgegen, um nur wenige Zentimeter über Bilder-Blacksex ihrem Venushügel mit offenem Munde zu verharren. Sein schwerer, heißer Atem, der durch ihr nasses Schamhaar blies, entfachte ihre schwelende Lust zu brennender Begierde. Dann endlich fühlte sie die ersehnte Berührung seiner weichen, vor Erregung bebenden Lippen auf dem schmalen, säuberlich abgegrenzten Streifen ihres Kraushaares. Die Breite seines Mundes reichte gerade aus, jeweils eine Reihe ihrer wilden schwarzen Löckchen in ihrer ganzen Breite zu umfassen und zwischen seinen fest geschlossenen Lippen emporzuziehen, was ihr ein nahezu unbeschreibliches Vergnügen bereitete.

Am ganzen Körper zitternd vor Leidenschaft, fuhr sie sich wild durchs Haupthaar, rieb energisch an ihren Brustwarzen und biß sich aufgeregt in die Hand, während sein saugender Mund immer tiefer und Ebonygirls-gratis tiefer glitt, bis er schließlich ihre geschwollenen, weit geöffneten Schamlippen erreichte. Sie konnte es vor Wollust kaum ertragen, seine forschende Zunge in ihre offene Weiblichkeit gleiten zu fühlen, wo seine Zungenspitze tänzelnd ihren Kitzler traktierte.

Fest preßte er seine Lippen auf die ihren und drang mit seiner Zunge bis weit in ihre Scheidenöffnung ein. Kauend und saugend verwöhnte er ihre geschwollenen Genitalien, bis aus ihrem ungehaltenen Stöhnen eine Reihe kurzer, spitzer Schreie wurden, die ihn dazu veranlaßten, sich behutsam zu erheben, um den letzten Akt ihres Liebesspieles einzuleiten.

Von immer noch stürmischen Gefühlswallungen durchzogen, beobachtete sie mit klopfendem Herzen ihren kraftvollen Liebhaber, wie er sich genußvoll den engen Slip hinunterzog, bis kostenlose-Sexbilder seine harte, erigierte Männlichkeit hervorsprang und majestätisch über seinen kleinen, festen Hoden thronte.
Nachdem er den Slip gänzlich abgestreift hatte, beugte er sich vorsichtig über sie, stützte sich neben ihren schweißglänzenden Brüsten ab und begann, sein kantiges Becken über ihrer hastig auf und ab bewegten Bauchdecke kreisen zu lassen.

Ein heißer Gefühlsschauer durchzog sie bei der ersten Berührung durch seine feuchte, pulsierende Eichel. Fast instinktiv mußte sie ihren Arm erheben und sein steifes, gerades Glied mit ihrer rechten Hand umklammern. Rhythmisch schob sie seine Haut immer wieder auf und ab, bis sein Penis derart verhärtet und angeschwollen war, daß seine Eichel rotglühend aus der Vorhaut lugte. Jetzt war der Zeitpunkt, in schwarze-Mösen sie einzudringen! Jetzt endlich würde ihr die Erfüllung ihrer angestauten Obsessionen zuteil. Aufs äußerste angespannt schloß sie die Augen und konzentrierte sich ganz auf das sanfte Hinuntergleiten seines Gliedes an ihrem Venushügel.
Mit zitterndem Atem fühlte sie seine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen dringen, um sie sogleich wieder zu verlassen und erneut in sie einzudringen. Dann spürte sie plötzlich nichts mehr – um schon im nächsten Augenblick seinen harten Freudenstab so tief und fest in sich zu fühlen, daß sie erschrocken einen Schrei voller Lust und Schmerz ausstieß.
Gleich darauf folgten ein zweiter, dritter und vierter gewaltsamer Stoß, die ihren ganzen Körper erbeben ließen.

Erst jetzt nahm sie nichts anderes mehr wahr Bilder-Blacksex als ihren Körper, und der war zu einem einzigen, ekstatischen Lustzentrum geworden, denn ihre Vagina erschütterten immer schnellere und dennoch zärtlichere Stöße, während ihre strammen Brüste in seinen festen Händen zu wahren Wollustspendern wurden. Es war ihr, als müßte sie vor Lust zerbersten, als sie einander ihre Gesäße umfasten, um ihre Becken noch härter aneinander zu stoßen.

Schließlich packte er sie von unten an den Hüften und stemmte ihren Steiß soweit in die Höhe, daß sie mit angewinkelten Armen ihren Rücken abstützen mußte, um auf diese Weise im Kerzen-Stand zu verharren, während er ihre Beine weit auseinanderriß und ihre Lustgrube nun von hinten mit schnellen Stößen bearbeitete. Dann führte er Ebonygirls-gratis ihre Schenkel mit einem Ruck wieder zusammen und drückte sie mit behutsamer Gewalt ihrem Oberkörper entgegen, bis er ihre Knie auf die schmalen Schultern ihres dehnungsfähigen Körpers pressen konnte.

Ein geradezu ekstatisches Hochgefühl durchfloß sie, als sie nun zwischen ihre Beine hindurch bis ins Detail verfolgen konnte, wie sein von ihrem Liebesnektar nasser Penis, dessen lustgeschwellte Spitze groß und steif aus seiner Vorhaut quoll, im Takt ihrer grenzenlosen Begierde in sie eindrang.
Sie spürte ihn dabei so tief und intensiv in sich, daß sie unvermittelt ihre Finger in die weichen, feuchten Schamlippen krallte, um diese noch weiter auseinander- zureissen. Auch ihm blieb auf diese Weise keine Einzelheit ihres Schambereichs verborgen, was kostenlose-Sexbilder ihn derart erhitzte, daß er urplötzlich ihre Taille umfaßte und sie mit kraftvollem Schwung in die Höhe riß.

Auf seinen durchtrainierten Beinen stehend, preßte er sie mit ihrem Becken an das seine und betrachtete ihren willenlos herabhängenden Körper, dessen schweißtropfende Brüste er aufund nieder-wippen sah, während er ihre Vagina abwechselnd über seinen Penis stülpte und wieder hinuntergleiten ließ.
Nach kurzer Zeit genußvoller Passivität, begann auch sie wieder aktiv zu werden, indem sie ihre gespreizten Beine hinter seinem Gesäß überkreuzte und seine schwere Liebesarbeit dadurch unterstützte, daß sie ihre Beine zusammenzog und sich mit den Fingern vom Boden abstieß, während er ihren Unterleib rhythmisch an den seinen preßte.
Es war eine unbeschreibliche sexuelle schwarze-Mösen Erfüllung, die sie empfand, wenn sie mit nach vorn gebeugtem Kopf an ihrem Körper hochsah, der naßglänzend und von Gänsehaut bedeckt von kraftvollen Armen auf- und niedergehoben wurde, während ihr sekret-benetztes Schamhaar nahtlos in das ihres Partners überging und ihrer beider Bauchdecken im Takt ihrer Lust vibrierten.

Mit einer ins Uferlose steigenden Erregung ließ zugleich die Kraft seiner Beine nach, so daß er allmählich herabsank und letztlich flach auf dem Rücken lag, ohne sich jedoch von ihr getrennt zu haben.

Ihm zugewandt auf seiner Körpermitte sitzend, war es nun an ihr, die Initiative zu ergreifen, und sogleich nutzte sie ihre ganze Energie, um das Stakkato ihrer Leidenschaft noch stärker zu anzufachen: Bilder-Blacksex Mit hohlem Kreuze weit nach hinten gebeugt, umfaßten ihre Hände fest seine Fußknöchel, während sie ihre Scheidenmuskulatur dicht um seinen Penis zu pressen suchte, den sie nun wiederholt langsam hinausgleiten ließ, um ihn dann sogleich wieder ein kleines Stück in sich aufzunehmen. Sie genoß dabei die Vorstellung, daß ihn dieses Spiel fast um den Verstand bringen mußte, wenn er ihr schwarzes Dreieck immer wieder näher kommen und sein Glied umhüllen sah, während schon wenig später seine harte Stange die Geborgenheit ihrer warmen Spalte wieder verlassen mußte.
Doch auch er verstand es, sie noch weiter aufzureizen, indem er zärtlich ihre Lenden zu streicheln begann und mit den Daumen ihren Venushügel massierte.

Um Ebonygirls-gratis ihn noch tiefer in sich zu spüren, setzte sie sich nun auf und hockte sich, weit aufgespreizt, über sein Becken, während sich ihre Hände hinten auf seine angewinkelten Beine stützten. Atemlos auf- und abwippend, katapultierte sie sich hastig in den Himmel der Lust: immer heftiger fühlte sie seine Stöße in sich, immer kräftiger seine zitternden Hände in ihrem nassen Schritt, aus dem ihr Nektar sich auf sein Schamhaar ergoß.

Ein heftiges Trommeln durchzog ihre ganze Muskulatur, Arme und Beine wurden schwer wie Blei. Sie konnte sich nur noch heftig nach Luft ringend fallenlassen und die Welt um sich herum in einen Kreisel wilder Farben aufgehen sehen, während sie spürte, wie kostenlose-Sexbilder er sich über sie beugte, um ihr in der Missionarsstellung noch eine letzte Batterie wilder Lusthiebe zu versetzten – begleitet von seinen dumpfen, keuchenden Schreien. Noch nie hatte sie ein so intensives Gefühl erlebt, wie das pulsierende Ansteigen reiner Wollust, das sie nun zwischen den Beinen verspürte. Ihre Scheide wurde zum einzigen Organ, daß sie noch wahrzunehmen vermochte. Immer schneller wurde ihr Atem, immer lauter ihr Stöhnen – die Gier nach einer explosiven Erlösung aus diesem sich immer weiter aufschaukelnden Lustgefühl wurde stärker und stärker.

Dann endlich schien es erreicht: aus ihrem unkontrollierten Gestöhne wurden tiefe, noch leicht verhaltene Schreie, die sich sogleich steigerten zu einem lauten, spitzen, gellenden:

“Endstation Hauptbahnhof, schwarze-Mösen bitte aussteigen!”

Enttäuscht setzte sie ihren Cyberhelm ab und stieg eilig aus dem Bus. Im Gedränge der Menschenmenge würde ihre nasse Strumpfhose nicht auffallen…

geile junge Schlampen mit schwarzer Haut lieben es, Dr. Helmut Bilder zu verwöhnen

Friday, March 13th, 2009
Bilder-Blacksex Ebonygirls-gratis kostenlose-Sexbilder schwarze-Mösen
hübsche liegen Dr. Helmut
zu Füssen Blackbitches Ebonysluts
Blackporn Blacksex-Bilder geile Weiber
stehen auf den dicken

geile junge Schlampen mit schwarzer Haut lieben es, Dr. Helmut Bilder zu verwöhnen
Es war ein heißer Sommertag, und ich war mit ein paar Freundinnen ins Freibad gegangen, wo wir nun alle auf der Wiese lagen und heimlich aus dem Augenwinkel die anwesende Männerwelt betrachteten. Die Aussichten waren geradezu umwerfend: außer ein paar 15jährigen, die grölend einige Meter entfernt von uns auf einer Decke lagen, und ein paar speckbäuchigen Männern Ende 40 war niemand Beeindruckendes da. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, als ich zufällig nach der Abkühlung im Wasser beim Hinausgehen von einem Ellbogen unsanft gerempelt wurde. Ich Ebony-Sluts wollte schon anfangen zu schimpfen, als ich eine vorsichtige Hand an meinem Arm spürte und in zwei wahnsinnig tiefe dunkle Augen sah, die von umwerfend langen, dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden. “Oh, Entschuldigung! Ich hoffe, ich hab dir nicht wehgetan!” Seine Stimme drang nur aus der Entfernung zu mir; ich fühlte mich auf einmal so anders.

Diese Augen! Ich erwachte aus meinen Träumen und merkte, dass mich dieses wunderbare Augenpaar immer noch ansah. “Oh, ja. Nein. Nein, ist schon OK.” Was stammelte ich mir da für ein verlegenes schwarze Zeug zusammen? Mich hatte es voll erwischt! Schnell bemühte ich mich, dieser peinlichen Situation zu entkommen und rannte den anderen hinterher, die schon längst wieder bei unseren Decken angekommen waren. Die schienen von allem nichts gemerkt zu haben. Wie gut! “Nicht, dass noch eine meiner Freundinnen auf die Idee kommt, den auch toll zu finden!” Nur zu dumm, dass er gerade ins Wasser ging, als ich herauskam. Ich wollte natürlich sofort wieder rein, doch blöderweise war keine meiner Freundinnen dazu zu bewegen, auch nur einen Schritt in Titten Richtung kühles Nass zu tun.

Doch da kamen mir zum Glück 5 Minuten später die Wellen zur Hilfe, die es in diesem Schwimmbad alle halbe Stunde gab. Im Wasser angekommen, hielt ich sofort Ausschau nach ihm, und da sah ich ihn! Sein toller muskulöser Body war mir eben überhaupt nicht aufgefallen. Er war schlicht und einfach ein Traummann! Diese Augen, die pechschwarzen Haare, die sonnengebräunte Haut und dieser Body! Einfach umwerfend! ” Hatte ich mich da gerade getäuscht? ” Nein! Er hat mich wirklich gerade angelächelt! Und jetzt Sexbilder noch einmal! Etwas verlegen lächele ich zurück, in der Hoffnung, dass er vielleicht etwas näher kommt oder mich anspricht. Er sieht einfach wahnsinnig aus in der knallblauen Badeshorts, und etwas schmunzelnd ertappe ich mich bei dem Gedanken, was sich wohl darunter verbirgt.

Wieder werde ich aus meinen Träumen gerissen! Dieses Mal ist es eine Freundin von mir, die mich ruft (und ich möchte nicht wissen, wie oft sie mich schon gerufen hat, bis ich es endlich gemerkt habe). Wir schwammen alle etwas, sodass ich IHN leider aus den Ebony-Sluts Augen verlor. Ich blickte mich überall um, sah ihn aber nicht. Traurig stand ich wie ein begossener Pudel da und glaubte schon, er sei gegangen, als ich auf einmal zwei Hände spürte, die sich langsam von hinten von meinem Rücken zu meinem Bauch tasteten. Ich sah mich sofort um, ob das eine meiner Freundinnen bemerkt hatte, aber wir waren in einem Winkel des Schwimmbads, wo man nicht direkt von allen Seiten gesehen werden konnte und wir relativ ungestört waren. Ich drehte mich ein Wenig zur Seite, so schwarze dass ich in dieses atemberaubende Gesicht sehen konnte. Im nächsten Augenblick schon verschmolzen unsere Lippen zu einem innigen Zungenkuß. Es war wunderbar! “Huch! Was hab ich gemacht? Ich kenn den doch gar nicht!” versuchte mein Gewissen mir da klarzumachen, aber dieses Gefühl war einfach überwältigend! Unsere Hände fuhren langsam zärtlich tastend über unsere Körper, und mein Herzschlag kam mir vor wie viele kleine Erdbeben. Er zog mich herüber zum Whirlpool (was weiß Gott nicht so einfach ist, wenn man sich ohne Unterbrechung weiterküsst), wo kein Mensch war, Titten da alle sich in die Wellen gestürzt hatten. Wir waren also gänzlich ungestört. Mir war währenddessen nicht die immer größer werdende Beule in seinen Shorts entgangen, die ein wahres Wundewerkzeug hinter sich verbarg. Langsam spürte ich, wie er mein Bikinihöschen etwas zu Seite zog und mit seinem Finger in meinen Schamlippen auf- und abfuhr. Das erregte mich so wahnsinnig, dass ich anfing, leise zu stöhnen, was bei dem Krach, den die Leute in den Wellen machten, von keinem außer uns zu hören war. Doch meine Hand war Sexbilder auch nicht untätig geblieben und hatte sich tief in seiner Shorts vergraben, wo ich seinen großen “kleinen Freund” sanft massierte. Plötzlich ließ er (LEIDER!!!) von mir ab und setze sich auf das Bänkchen, das in den Whirlpool eingelassen war. Langsam zog er mich zu sich heran und setzte mich auf seinen Schoß. Ich war so geil geworden, dass ich das unbedingte Verlangen hatte, wieder etwas an meinen Schamlippen zu spüren, und rieb so meinen Hintern an seinem steinharten nackten dicken Schwanz. War das ein Gefühl! Er war Ebony-Sluts unglaublich lang und hatte mindestens einen Durchmesser von 5 cm oder mehr. Was für ein geiles Gefühl! Ihm schien es nicht anders zu gehen. Denn ich merkte bald eine Hand, die mein Bikinihöschen wieder zur Seite zog. Dann spürte ich auf einmal seine pralle Eichel an meinem Eingang, und mit einem Ruck hatte er mich aufgespießt. Ich hätte vor Geilheit fast laut aufgeschrien! Er füllte mich total aus uns begann jetzt langsam zu stoßen. Ich konnte nicht genug kriegen von seiner Riesenlatte und stieß ihm mein Becken schwarze jedes Mal entgegen, wenn er in mich stoßen wollte, damit er noch tiefer in mein Inneres vordringen konnte. Es geilte mich immer mehr auf, wie er in mir leicht anstieß und so spürte ich schon bald, wie sich ein kleines Erdbeben anbahnte. Ihm ging es nicht anders, und er spritzte voll in mich rein, als ich meinen Orgasmus hatte. Das war so urgeil! Gerade als wir uns ein wenig beruhigt hatten, stieg eine ältere Dame um die 70 zu uns in den Pool. Was sollten wir jetzt Titten machen? Ich saß immer noch auf ihm; er hatte noch immer seinen wieder schlaffer werdenden Spieß tief in mir vergraben. Uns blieb nichts anderes übrig, als (fast) regungslos sitzen zu bleiben. Er begann langsam, meinen Nacken zu küssen. Ich konnte ihn leider nicht richtig zurückküssen (was ich zwar liebend gern getan hätte), doch dann wäre er aus mir herausgerutscht, und das musste ja vor den Augen der Oma nicht sein! Nach einer Weile versank ich wieder in wohlige Träume an das gerade erlebte Abendteuer und begann instinktiv, Sexbilder ein bisschen auf seinem Schwanz herumzurutschen, was bei ihm natürlich auch nicht ohne Folgen blieb, denn da wollte schon wieder etwas lebendiger werden.

Endlich!!! Nach ca. 10 min hatte die Oma keine Lust mehr auf Whirlpool und verließ uns, worauf er seine Utensilien wieder in seiner Hose verstaute und wir uns auf den Weg in eine Einzelumkleidekabine machten… Ich hatte noch ganz weiche Knie und er ging auch ein wenig seltsam… Er hatte mich auf dem Weg dorthin in den Arm genommen, und obwohl wir uns nicht kannten, Ebony-Sluts spürten wir beide, dass wir irgendwie zusammengehörten. In der Umkleide rissen wir uns die Klamotten vom Körper und begannen, und so richtig ordentlich gegenseitig zu verwöhnen. Ich blies ihm einen, dass die Funken flogen, und er verwöhnte meine Lusthöhle mit seiner Zunge und den Fingern so geschickt, dass ich schon bald einen multiplen Orgasmus hatte. Doch damit nicht genug! Er nahm mich noch einmal so richtig von hinten und stieß tief und kräftig in meine Muschi, so dass ich bald schon wieder einen Orgasmus hatte (und er schwarze auch wieder gleichzeitig!). Doch das ist eine andere Geschichte…

Unser geiles Abendteuer hatte etwas länger als eine halbe Sunde gedauert, und nun musste ich meinen Freundinnen natürlich irgendetwas erzählen, warum ich denn so lange weg war. Ich erzählte ihnen, dass ich mich in den Wellen

schlimm verschluckt hätte und dann in der Umkleide mich ausgeruht hätte. ;-)

Ganz gelogen war das ja auch nicht; denn ich hatte ja ETWAS geschluckt, und in der Umkleide war ich ja auch gewesen… Dieser Tag war noch lange nicht zu Ende, und ER Titten und ich entdeckten noch einen etwas abgelegeneren Teil der Liegewiese (es war hinter einem dichte Busch) für uns. Wenn die anderen dabei waren, lächelten wir uns nur an und ließen uns nichts von unseren heimlichen “Forschungsreisen” anmerken. Gegen Ende redeten wir jedoch doch noch miteinander und beschlossen, uns bald wiederzusehen, doch meine Freundinnen erfuhren nie, was damals im Schwimmbad wirklich passiert ist. Es stellte sich heraus, dass ER 22 war, Marco hieß und dass dieser Traummann und ich fast genau die gleichen Hobbys und Interessen hatten. Das Sexbilder ist wohl auch der Grund, warum wir jetzt nach einiger Zeit immer noch zusammen sind (was allerdings mittlerweile jeder wissen darf ;-) .