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	<title>Sexbilder 4All &#187; Afrika</title>
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		<title>geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 06:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestelltAm vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu
uns zu Besuch. Sie hei&#223;t Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange
rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist
gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee
gedrunken und sind dann noch ein [...]]]></description>
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</tr>
</table>
<p>
geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt<br />Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu<br />
uns zu Besuch. Sie hei&#223;t Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange<br />
rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist<br />
gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee<br />
gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend<br />
gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und<br />
sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und lie&#223;en uns<br />
von einem Taxi nach Hause fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer<br />
Freundin ein Nachtlager auf der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins<br />
Bad gegangen und habe mich f&#252;r&#8217;s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins<br />
Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als <strong>schwarze-Frauen</strong> meine Frau<br />
herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein m&#252;des<br />
&#8220;Gute Nacht&#8221;. Der viele Wein hat da sicher einen gro&#223;en Anteil dran gehabt.<br />
Denn sonst h&#228;tte ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben.</p>
<p>Ich wachte auf und mu&#223;te erst einmal einen Augenblick &#252;berlegen. Da viel mir<br />
der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf<br />
die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich<br />
mir, da&#223; ich eigentlich mal schauen k&#246;nnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging<br />
also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz<br />
ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke,<br />
mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren<br />
K&#246;rper <strong>black-Pussys</strong> nur noch ab Bauchnabel. Ich machte eine kleine Lampe an und sah, da&#223;<br />
unter ihrem T-Shirt, da&#223; sie noch an hatte, zwei sch&#246;ne Br&#252;ste zu sein<br />
schien. Ich konnte mich nicht zur&#252;ckhalten und griff nach einer Brust. Sanft<br />
streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Aber nichts<br />
geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die<br />
gleiche Brust und streichelte sie nun etwas h&#228;rter. Jetzt reagierte Andrea.<br />
Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der<br />
einen Brust mit einer langsamen Bewegung &#252;ber ihren Bauch zur anderen Brust<br />
und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden<br />
hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn<br />
hier, fragte sie mich und l&#228;chelte mich an. <strong>Arschfick</strong> Ich streichel dich und hoffe, da&#223;<br />
dir das gef&#228;llt. Ja, sagte sie, das gef&#228;llt mir sehr gut. Aber wir sind nicht<br />
alleine. Doch, sagte ich. Meine Frau schl&#228;ft. Aber sie kann jeden Moment<br />
kommen, erwiderte Andrea. Das w&#252;rde mich auch nicht st&#246;ren, sagte ich und<br />
glitt auch noch mit der zweiten Hand unter Andrea&#8217;s T-Shirt. Ich knetete<br />
beide Br&#252;ste und k&#252;&#223;te sie leidenschafftlich.</p>
<p>Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und<br />
glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und lie&#223; mich gew&#228;hren.<br />
Ich bemerkte, da&#223; sie schon feucht war. Das war f&#252;r mich das Zeichen, da&#223; ich<br />
sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die<br />
Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre<br />
Schenkel jetzt <strong>Sexbilder-gratis</strong> sch&#246;n weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre<br />
weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie<br />
pre&#223;te mir ihr Becken so heftig entgegen, da&#223; ich teilweise richtig nach Luft<br />
schnappen mu&#223;te. Dann sagte sie pl&#246;tzlich, ich will auch mal naschen, gib mir<br />
doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine<br />
Beine &#252;ber ihr. Jetzt kniete ich &#252;ber ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren<br />
Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem<br />
Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit<br />
beiden H&#228;nden an meinen H&#252;ften entlang auf meinen R&#252;cken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein<br />
wahnsinniges Gef&#252;hl. Sie bearbeitete <strong>schwarze-Frauen</strong> meinen Schwanz nur mit der Zunge und den<br />
Lippen, lie&#223; ihre H&#228;nde ganz aus dem Spiel.</p>
<p>Nach einer Weile, ich wei&#223; nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie<br />
wolle mich jetzt sp&#252;ren. Gern, sagte ich. Ich w&#252;rde dich gerne von hinten<br />
nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf.<br />
Sie zog sich zun&#228;chst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus.<br />
Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu<br />
kommen. Ich lie&#223; mir das nicht zweimla sagen und kniete mich hinter Andrea.<br />
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und f&#252;hrte ihn ihr langsam ein. Sie<br />
st&#246;hnte leise auf und fl&#252;sterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich fa&#223;te<br />
sie mit beiden H&#228;nden bei den H&#252;ften und fing an <strong>black-Pussys</strong> sie sanft zu ficken. Sie kam<br />
mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack. Als<br />
sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging pl&#246;tzlich das<br />
Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt<br />
in Richtung Wohnzimmert&#252;r.</p>
<p>Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste<br />
Freundin hier durchficken, was. Ich wu&#223;te nicht was ich darauf hin sagen<br />
sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach<br />
mit. Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war &#252;ber<br />
diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den<br />
Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und<br />
k&#252;&#223;te mich wild. Mit einer Hand ging ich <strong>Arschfick</strong> ihr zwischen die Beine und bemerkte,<br />
da&#223; sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein<br />
Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. W&#228;hrend wir<br />
uns nun wild und leidenschafftlich k&#252;&#223;ten und ich mit einem Finger in sie<br />
eingedrungen war, &#252;bernahm Andrea f&#252;r mich das Ficken. Sie bewegte sich hing<br />
und her und lie&#223; meinen Schwanz so in einem gleichm&#228;ssigen Rhythmus in sich<br />
rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle. Ja<br />
klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Pl&#228;tze und ich fing an<br />
Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, w&#228;hrend sich meine Frau meinen Schwanz<br />
einf&#252;hrte. Nach einer Weile meinte Andrea, da&#223; sie gerne mal meine Frau<br />
gemeinsam mit mir vernaschen w&#252;rde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Sie<br />
wandt sich <strong>Sexbilder-gratis</strong> meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu<br />
legen. Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine<br />
und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken.<br />
Ich wei&#223;, da&#223; meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war<br />
erstaunt, da&#223; sie es so einfach geschehen lie&#223;. Steck ihr deinen Schwanz in<br />
den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und<br />
schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Gen&#252;&#223;lich nahm sie ihn auf und<br />
fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leistete ganze Arbeit.<br />
Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes St&#246;hnen. Mit<br />
den Worten &#8220;mir geht einer ab&#8221; b&#228;umte sie sich auf dem Couchtisch auf und<br />
ergo&#223; sich in Andreas Mund.</p>
<p>Andrea erhob <strong>schwarze-Frauen</strong> sich und sagte zu ihr, da&#223; sie jetzt das gleiche mit ihr machen<br />
solle. Meine Frau h&#252;pfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Ich<br />
schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund w&#228;hrend meine Frau ihr die Muschi<br />
ausleckte. Bei Andrea dauerte es wesentlich l&#228;nger, bis meine Frau es<br />
geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile<br />
fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr<br />
sehr heftig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch.<br />
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wie&#223; mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den<br />
Tisch und legte mich auf den R&#252;cken. Meine Frau beugte sich &#252;ber meinen<br />
Schwanz und fing an <strong>black-Pussys</strong> ihn zu bearbeiten. Andrea kam an mein Kopfende und<br />
stellte sich mit gespreitzten Beinen &#252;ber mein Gesicht. Der Anblick, den ich<br />
aus dieser Position genie&#223;en konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses<br />
Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner<br />
Frau entwichen war. Sie kam ganz nah &#252;ber mein Gesicht, so das ich keine<br />
Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Diese<br />
Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund<br />
meiner Frau entludt.</p>
<p>Andrea sagte, da&#223; ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine<br />
Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen<br />
k&#246;nne. Da meine Frau nur l&#228;chelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea<br />
einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen pr&#228;chtiggen gro&#223;en<br />
Dildo mit Noppen <strong>Arschfick</strong> hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja<br />
klar, antwortete sie. Man wei&#223; ja nie, was so alles passiert, wie du siehst.<br />
Ich l&#228;chelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau<br />
an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden. Andrea<br />
wie&#223; meiner Frau einen Platz auf dem Bett zu und kniete sich neben sie auf<br />
das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea<br />
fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich<br />
na&#223; zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich<br />
schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und<br />
f&#252;hrte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Beine weit und f&#252;hrte <strong>Sexbilder-gratis</strong> ihn sich<br />
ein. Mit langsamen Bewegungen stie&#223; sie das dicke Ding immer tiefer in sich<br />
hin. Soweit, da&#223; es fast verscgwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau<br />
und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie<br />
mit dem Dildo zu ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und geno&#223; es<br />
sichtlich, wie dieser gro&#223;e Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum n&#228;chsten<br />
H&#246;hepunkt trieb. Am Dildo zeichnete sich ab, da&#223; Andrea diese wunderbare<br />
Fl&#252;ssigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde<br />
richtig na&#223;. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den<br />
Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genu&#223; ab. Dann beugte<br />
sie sich zu meiner Frau runter und f&#252;hrte ihr den Dildo ein. Ihr schien er<br />
etwas zu gro&#223; <strong>schwarze-Frauen</strong> zu sein. Sie st&#246;hnte auf und meinte, da&#223; das Teil doch ziemlich<br />
gro&#223; sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem<br />
triefenden Loch &#252;ber das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu<br />
bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zun&#228;chst<br />
fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach<br />
einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in<br />
voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile<br />
schaute Andrea zu mir r&#252;ber und meinte, da&#223; ich mal zu ihr kommen solle und<br />
mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme w&#252;rde tat ich<br />
es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt sch&#246;n gro&#223;, damit du<br />
mich gleich <strong>black-Pussys</strong> ficken kannst, w&#228;hrend ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz<br />
in die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll<br />
aufgemacht hatte. W&#228;hrend sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, blies<br />
sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach<br />
hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete<br />
mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die<br />
nasse Spalte von Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen w&#252;rde. Sie tat es,<br />
ohne aber gro&#223; von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand<br />
und f&#252;hrte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch die<br />
vorangegangene Behandlung mit <strong>Arschfick</strong> dem Dildo und dem anschlie&#223;enden Auslecken<br />
meiner Frau wahnsinnig na&#223; war. Ich fa&#223;te Andrea wieder bei den H&#252;ften und<br />
fing an wild und hart in sie hinein zu sto&#223;en. Sie st&#246;hnte laut und gab meine<br />
St&#246;&#223;e mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas<br />
Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns<br />
nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner Frau klatschte der Saft von<br />
Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und lie&#223; nicht von<br />
Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen<br />
Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab.</p>
<p>Ersch&#246;pfft lie&#223;en wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte.<br />
Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der<br />
Muschi meiner Frau. Wenn ich darf, <strong>Sexbilder-gratis</strong> sagte sie, w&#252;rde ich jetzt gerne &#246;ffters<br />
zu Besuch kommen. Eure Gastfreundschaft hat mich v&#246;llig &#252;berw&#228;ltigt. Wir<br />
lachten und schliefen ersch&#246;pft ein.
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		<title>hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut für Euch nackt fotografiert</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 06:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
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		<category><![CDATA[exotisch]]></category>
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		<description><![CDATA[

































hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut f&#252;r Euch nackt fotografiertEigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie
vergessen. Ich hei&#223;e Rachel, und genau der Typ, der M&#228;nnern gef&#228;llt. Lange
dunkle Haare, gro&#223;e Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.
Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein [...]]]></description>
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<tr>
<td><a href="http://www.sexcult.org/blacksex/xxx-blacksex/xxx-blacksex_e1.html" target="_blank"><img src="http://www.sexcult.org/blacksex/xxx-blacksex/xxx-blacksex_e0.jpg" alt="hübsche" border="0" /></a></td>
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</tr>
</table>
<p>
hier hat Dr. Helmut Bilder geile Frauen mit schwarzer Haut f&uuml;r Euch nackt fotografiert<br />Eigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie<br />
vergessen. Ich hei&#223;e Rachel, und genau der Typ, der M&#228;nnern gef&#228;llt. Lange<br />
dunkle Haare, gro&#223;e Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.</p>
<p>Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein Freitag und ich habe<br />
beschlossen, eine Party zu geben und alle meine Freunde einzuladen. Ich lebe<br />
mit meinem Freund in einem sch&#246;nen Haus, also war <strong>XXX-Blacksex</strong> das ja alles kein Problem.<br />
Meine Freunde kamen alle und einer von ihnen hat noch einen Kumpel<br />
mitgebracht, ein ganz s&#252;&#223;es Kerlchen, Thorsten war sein Name. Und die Party<br />
fing an. Wir haben getanzt, getrunken, und hatten viel Spa&#223;. Der H&#246;hepunkt<br />
der Party war, dass jede Frau Striptease machen sollte. Alle waren<br />
einverstanden. Vor allen Dingen Thorsten.<br />
Warum, erfuhr ich sp&#228;ter. Mein Freund hat noch Beifall geklatscht. Ich ging<br />
in mein Zimmer, <strong>kostenlose-Erotikfotos</strong> um mich umzuziehen.<br />
Als ich gerade dabei war, mir ein Unterw&#228;sche-Set anzuziehen, ging leise die<br />
T&#252;r auf. Erst dachte ich, na ja es ist mein Freund. Aber Irrtum, es war<br />
Thorsten. F&#252;r einen Moment verharrte ich, aber dann bin ich wieder locker<br />
geworden. W&#228;hrend Thorsten steif wie ein Brett da stand, habe ich mich weiter<br />
umgezogen. Ich wusste, dass ich ihm gefalle und der Gedanke daran hat mich<br />
schon erregt. Ich <strong>ficken</strong> drehte mich um und im gleichen Moment stand Thorsten schon<br />
hinter mir und presste sein stark angeschwollenes Glied gegen meinen Po. Das<br />
hat mich noch mehr erregt. Seine H&#228;nde wanderten zu meiner Brust. Er knetete<br />
meine Knospen, bis sie ganz hart wurden, dann drehte er mich um. Er k&#252;sste<br />
mich mit der Zunge so wild, so leidenschaftlich, dass ich glatt vergessen<br />
habe, wo ich war, bis ich meinen Namen h&#246;rte. <strong>Sex-kostenlos</strong> Es war wie eine kalte Dusche,<br />
denn ich h&#228;tte gerne weiter gemacht. Thorsten guckte mich an und sagte nur:<br />
&#8220;das war nur der Vorgeschmack. Tanze f&#252;r mich alleine, und ich f&#252;hre Dich<br />
dann sp&#228;ter in ein Paradies&#8221; danach hat er mir noch einen Kuss gegeben und<br />
weg war er. Ich war fertig mit umziehen, als ich bemerkte, dass mein H&#246;schen<br />
ganz nass war. Ich wollte diesen Mann haben. Aber erst <strong>XXX-Blacksex</strong> mal musste ich die<br />
Show abziehen. Ich kam zur&#252;ck ins Wohnzimmer, wo mich schon alle sehns&#252;chtig<br />
erwartet haben. Direkt bekam ich Beifall, weil ich einfach Klasse aussah. Ich<br />
suchte mir Musik aus. Thorsten stand wieder in meiner N&#228;he, streifte zuf&#228;llig<br />
&#252;ber meine Brust, und suchte mir die Musik aus. Es war tolle Musik und ich<br />
konnte anfangen. Mein Freund hat mich mit b&#246;sen Blicken verfolgt, aber das<br />
war mir egal, ich <strong>kostenlose-Erotikfotos</strong> hatte nur Augen f&#252;r Thorsten. Unsere Blicke trafen sich. In<br />
seinen Augen lag Verlangen und Sehnsucht und Gier. Ich fing endlich an. Ich<br />
habe nur f&#252;r Thorsten getanzt. Ich fing an mich zu streicheln und kreiste mit<br />
meinen H&#252;ften. Ich habe alle M&#228;nner verzaubert, denn die Nummer, die ich da<br />
hingelegt habe, war genial.<br />
Ich habe zu Ende getanzt, und habe gro&#223;en Beifall bekommen. W&#228;hrend ich meine<br />
Nummer abgezogen habe, haben <strong>ficken</strong> sich mehrere P&#228;rchen verzogen. Es war ja auch<br />
nicht anders zu erwarten. Die Stimmung war Klasse, alles lief bestens. Ich<br />
habe gemerkt, dass Thorsten nicht da war, also habe ich angenommen, dass er<br />
sich mit einer von meinen Freundinnen weg gemacht hat. Ich war sehr traurig,<br />
denn ich war geil und wusste nicht, was ich machen sollte. Also bin ich auf<br />
unserem Grundst&#252;ck spazieren gegangen. Als ich eine Bank sah, <strong>Sex-kostenlos</strong> habe ich mich<br />
hingesetzt und lie&#223; meinen Phantasien freien Lauf. Aber nicht lange. Auf<br />
einmal stand Thorsten vor mir und sagte nur: &#8220;ich habe Dich nicht vergessen&#8221;.<br />
Er setzte sich zu mir und fing an, mich zu k&#252;ssen,<br />
aber anders als in meinem Zimmer. Er war so voller Begierde und Leidenschaft,<br />
dass es mir den Atem raubte.<br />
Ich antwortete mit der gleichen Begierde. W&#228;hrend wir uns gek&#252;sst haben,<br />
wanderten seine H&#228;nde tiefer <strong>XXX-Blacksex</strong> zu meinen Knospen. Und wieder knetete er sie,<br />
bis sie ganz hart wurden. Dann ging er mit seiner Zunge an die Knospen und<br />
saugte daran und leckte sie, als h&#228;tte er so was noch nie gesehen. Die ganze<br />
Zeit &#252;ber fl&#252;sterte er mir ins Ohr: &#8220;Du hast so tolle Titten, lass mich Dich<br />
vernaschen&#8221;.<br />
Und das tat er auch. Seine Zunge bewegte sich immer tiefer, und ich wurde<br />
immer gieriger. Sein <strong>kostenlose-Erotikfotos</strong> Schwanz quoll aus seiner Hose heraus und war<br />
phantastisch. Endlich leckte er meine feuchte Muschi, er leckte auch<br />
gen&#252;sslich meinen Saft raus, von dem immer mehr kam. Dann pl&#246;tzlich nahm er<br />
seinen Finger und steckte ihn ganz tief in mich hinein. Es war ein<br />
Wahnsinns-Gef&#252;hl. Dann holte er ihn wieder raus und zeichnete meine Lippen<br />
nach. Ich leckte ihn ab, und es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sein<br />
Finger war <strong>ficken</strong> wieder in mir drin, er fickte und leckte mich gleichzeitig. Ich<br />
wollte nicht l&#228;nger warten, also habe ich voller Gier den Rest seiner Kleider<br />
von ihm abgerissen, ich wollte seinen Schwanz haben, ich wollte ihn sp&#252;ren<br />
und schmecken. Ich habe mich von Thorsten befreit, und nun war ich zu Gange.<br />
Zuerst habe ich die Innenseiten seiner Schenkel geleckt und bin dann immer<br />
h&#246;her gegangen. Thorsten st&#246;hnte, und es machte mich <strong>Sex-kostenlos</strong> noch mehr an. Ich habe<br />
weiter gemacht. Dann leckte ich seinen prachtvollen Teil, er schmeckte gut.<br />
Ich dachte, ich muss ersticken, als ich seine volle L&#228;nge im Mund hatte. Ich<br />
bewegte meinen Kopf langsam nach vorn und wieder zur&#252;ck. Dann wurden meine<br />
Bewegungen ein bisschen schneller. Jetzt st&#246;hnte Thorsten ziemlich laut.<br />
Thorsten bewegte seine Hand zu meiner Muschi hin, langsam bewegte er sie hin<br />
und her. Ich wusste, jetzt muss es <strong>XXX-Blacksex</strong> sein, und habe Thorsten ins Ohr<br />
gefl&#252;stert: &#8220;nimm mich jetzt sofort, ich will Dich ganz auskosten&#8221;.<br />
Mehr musste ich nicht sagen. Ich schlang im Stehen meine Beine um seine<br />
H&#252;ften und Thorsten drang immer tiefer in mich hinein. Er f&#252;llte mich v&#246;llig<br />
aus. Ich war wie in Trance, als Thorsten anfing, mich nach allen Regeln der<br />
Kunst zu ficken. Er stie&#223; kr&#228;ftig zu, so dass ich beinah keine Luft mehr<br />
bekam. <strong>kostenlose-Erotikfotos</strong> Thorsten machte erst schnelle Bewegungen und dann wieder langsamere,<br />
das hat mich fast den Verstand gekostet. Dann h&#246;rte Thorsten auf und drehte<br />
mich um. Ich st&#252;tzte mich an der Bank. Thorsten hat mich von hinten genommen<br />
und w&#228;hrend er mich gefickt hat, kreisten seine Finger gekonnt um meinen<br />
Kitzler. Seine St&#246;&#223;e wurden immer heftiger und st&#228;rker. Ich nahm seine Hand<br />
und dr&#252;ckte sie fester an meinen Kitzler. Es war ein <strong>ficken</strong> Gef&#252;hl, wie ich es noch<br />
nie erlebt habe. Ich dr&#252;ckte meinen Po immer fester gegen seinen K&#246;rper. Wir<br />
wurden immer wilder und lauter. Thorsten zog seinen Schwanz immer wieder<br />
raus, um ihn noch h&#228;rter und tiefer rein zu stecken. Ich wollte mit ihm<br />
verschmelzen und eins sein. Und das wurden wir auch. Wir verschmolzen beide<br />
st&#246;hnend in einem H&#246;hepunkt, der st&#228;rker war als alles, was ich bis jetzt<br />
erlebt habe.<br />
Mein Freund <strong>Sex-kostenlos</strong> hat alles mitbekommen, aber es war schon zu sp&#228;t. Ich habe<br />
Thorsten gefunden.<br />
Und die ganze Zeit, die ich mit Thorsten verbracht habe, war einfach<br />
aufregend und geil.</div>
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		<title>hübsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu Füssen</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Apr 2009 06:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

































h&#252;bsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu F&#252;ssenMit pochendem Herzen sah sie in seine funkelnden Augen, aus denen die pure, unb&#228;ndige Lust sprach. Die Lust auf sie! Es fiel ihr schwer, in Worte zu fassen, wie sehr sie dieses Verlangen teilte, und so lie&#223; sie sich wie ohnm&#228;chtig zur&#252;ckfallen und gab sich ganz seiner Leidenschaft [...]]]></description>
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<p>
h&uuml;bsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu F&uuml;ssen<br />Mit pochendem Herzen sah sie in seine funkelnden Augen, aus denen die pure, unb&#228;ndige Lust sprach. Die Lust auf sie! Es fiel ihr schwer, in Worte zu fassen, wie sehr sie dieses Verlangen teilte, und so lie&#223; sie sich wie ohnm&#228;chtig zur&#252;ckfallen und gab sich ganz seiner Leidenschaft hin.</p>
<p>Gefangen in einem Strudel wild umherschwirrender Gef&#252;hle, nahm sie wie im Traum wahr, da&#223; seine starken H&#228;nde ihre wohlgerundeten H&#252;ften umfa&#223;ten und ihr langsam den schwarzen Minirock nach unten zogen, der nun den Blick auf ihren knappen wei&#223;en Tangaslip freigab &#8211; eine Augenweide, die ihn offenbar noch unbeherrschter werden lie&#223;.</p>
<p>Sogleich richtete er sich auf, entledigte sich hektisch seines karminroten Pullovers und <strong>Bilder-Blacksex</strong> streifte sein durchsichtiges Netz-T-Shirt ab, so da&#223; sie die kraftvolle Sch&#246;nheit seines durchtrainierten, muskul&#246;sen Oberk&#246;rpers bewundern konnte.</p>
<p>Nichts hielt sie mehr zur&#252;ck, auch ihren eigenen Pullover abzulegen, und kaum hatte sie ihn hinter sich geworfen, bemerkte sie mit stillem Entz&#252;cken, da&#223; er sogar seine enge Jeans schon ausgezogen hatte. Welch ein perfekter Mann!<br />
seufzte sie sehnsuchtsvoll in sich hinein, w&#228;hrend ihr Blick seinen K&#246;rper hinabwanderte und erst an seinem prallen, zum Bersten gef&#252;llten Herrenslip haltmachte.</p>
<p>Wieder f&#252;hlte sie seine H&#228;nde auf ihrem K&#246;rper &#8211; ein wohliges Kribbeln, ja geradezu prickelndes Schaudern &#252;berkam sie, als er von den Schultern hinabfahrend ihren Spitzen-BH ber&#252;hrte.<br />
Langsam l&#246;ste er den kleinen Verschlu&#223; zwischen den prall gef&#252;llten wei&#223;en <strong>Ebonygirls-gratis</strong> K&#246;rbchen, die wie von selbst zur Seite sprangen und die ganze Pracht ihres wohlgeformten, festen Busens offenlegten. Sie hatte jetzt nur noch einen, innigen Wunsch &#8211; und den erf&#252;llte er prompt, indem er ihre Br&#252;ste mit seinen gro&#223;en, m&#228;nnlichen H&#228;nden umschlo&#223; und mit soviel Kraft und zugleich soviel Gef&#252;hl massierte, da&#223; sie glaubte, vor schierer Lust wahnsinnig zu werden. Erst als sie sich wild umherw&#228;lzte, den Kopf in den Nacken warf und laut zu st&#246;hnen begann, lie&#223; er von ihr ab, um ihr den H&#246;hepunkt f&#252;r sp&#228;ter zu bewahren.</p>
<p>Noch immer f&#252;hlte sie jeden Zentimeter ihrer erigierten, spitz aufgerichteten Br&#252;ste aufs heftigste pulsieren, als sie schon seine n&#228;chste Attacke zu <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> sp&#252;ren bekam: Unendlich sanft strichen seine Fingerspitzen &#8211; Federn gleich &#8211; an beiden Seiten ihres schwei&#223;nassen K&#246;rpers hinab, hakten sich behutsam unter ihr schmales Slipgummi und zogen ihren aufreizenden Tanga langsam hinunter, so da&#223; sich dessen Innenseite allm&#228;hlich nach au&#223;en rollte und immer mehr von ihrem dichten, dunklen Schamhaar freigab, dessen feucht gl&#228;nzende L&#246;ckchen sich nach und nach aufrichteten.</p>
<p>Wie in Trance hob sie ihr pralles Ges&#228;&#223; leicht an, so da&#223; er ihren Slip bis auf die Oberschenkel ziehen konnte und beobachtete dann mit wachsender Erregung, wie er das kleine St&#252;ck Stoff ihre angewinkelten Beine hinaufwandern und vom Knie an wieder hinabgleiten lie&#223;, wobei sie mit Genu&#223; feststellte, da&#223; sein <strong>schwarze-M&#246;sen</strong> eigener Blick schon voller Vorfreude starr zwischen ihre Beine gerichtet war. Als sie ihren Tanga schlie&#223;lich an ihren schlanken Fesseln sp&#252;rte, streifte sie ihn geschwind ab und schob ihn mit den Zehen beiseite, um nun ihre kleinen F&#252;&#223;e in leichten Drehbewegungen immer weiter auseinander zu schieben, damit er genu&#223;voll verfolgen konnte, wie sich ihre wunderbaren Schenkel so weit &#246;ffneten, da&#223; sie mit fast waagerecht gegr&#228;tschten Beinen vor ihm lag.</p>
<p>Nun war es an ihm, und tats&#228;chlich packte er sofort ihre Schenkel, um sie mit z&#228;rtlicher Gewalt noch weiter zu spreizen &#8211; welch&#8217; lustvoller Schmerz sie dabei &#252;berkam!<br />
Gleichzeitig senkte er sein Haupt ihrem einladenden Becken entgegen, um nur wenige Zentimeter &#252;ber <strong>Bilder-Blacksex</strong> ihrem Venush&#252;gel mit offenem Munde zu verharren. Sein schwerer, hei&#223;er Atem, der durch ihr nasses Schamhaar blies, entfachte ihre schwelende Lust zu brennender Begierde. Dann endlich f&#252;hlte sie die ersehnte Ber&#252;hrung seiner weichen, vor Erregung bebenden Lippen auf dem schmalen, s&#228;uberlich abgegrenzten Streifen ihres Kraushaares. Die Breite seines Mundes reichte gerade aus, jeweils eine Reihe ihrer wilden schwarzen L&#246;ckchen in ihrer ganzen Breite zu umfassen und zwischen seinen fest geschlossenen Lippen emporzuziehen, was ihr ein nahezu unbeschreibliches Vergn&#252;gen bereitete.</p>
<p>Am ganzen K&#246;rper zitternd vor Leidenschaft, fuhr sie sich wild durchs Haupthaar, rieb energisch an ihren Brustwarzen und bi&#223; sich aufgeregt in die Hand, w&#228;hrend sein saugender Mund immer tiefer und <strong>Ebonygirls-gratis</strong> tiefer glitt, bis er schlie&#223;lich ihre geschwollenen, weit ge&#246;ffneten Schamlippen erreichte. Sie konnte es vor Wollust kaum ertragen, seine forschende Zunge in ihre offene Weiblichkeit gleiten zu f&#252;hlen, wo seine Zungenspitze t&#228;nzelnd ihren Kitzler traktierte.</p>
<p>Fest pre&#223;te er seine Lippen auf die ihren und drang mit seiner Zunge bis weit in ihre Scheiden&#246;ffnung ein. Kauend und saugend verw&#246;hnte er ihre geschwollenen Genitalien, bis aus ihrem ungehaltenen St&#246;hnen eine Reihe kurzer, spitzer Schreie wurden, die ihn dazu veranla&#223;ten, sich behutsam zu erheben, um den letzten Akt ihres Liebesspieles einzuleiten.</p>
<p>Von immer noch st&#252;rmischen Gef&#252;hlswallungen durchzogen, beobachtete sie mit klopfendem Herzen ihren kraftvollen Liebhaber, wie er sich genu&#223;voll den engen Slip hinunterzog, bis <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> seine harte, erigierte M&#228;nnlichkeit hervorsprang und majest&#228;tisch &#252;ber seinen kleinen, festen Hoden thronte.<br />
Nachdem er den Slip g&#228;nzlich abgestreift hatte, beugte er sich vorsichtig &#252;ber sie, st&#252;tzte sich neben ihren schwei&#223;gl&#228;nzenden Br&#252;sten ab und begann, sein kantiges Becken &#252;ber ihrer hastig auf und ab bewegten Bauchdecke kreisen zu lassen.</p>
<p>Ein hei&#223;er Gef&#252;hlsschauer durchzog sie bei der ersten Ber&#252;hrung durch seine feuchte, pulsierende Eichel. Fast instinktiv mu&#223;te sie ihren Arm erheben und sein steifes, gerades Glied mit ihrer rechten Hand umklammern. Rhythmisch schob sie seine Haut immer wieder auf und ab, bis sein Penis derart verh&#228;rtet und angeschwollen war, da&#223; seine Eichel rotgl&#252;hend aus der Vorhaut lugte. Jetzt war der Zeitpunkt, in <strong>schwarze-M&#246;sen</strong> sie einzudringen! Jetzt endlich w&#252;rde ihr die Erf&#252;llung ihrer angestauten Obsessionen zuteil. Aufs &#228;u&#223;erste angespannt schlo&#223; sie die Augen und konzentrierte sich ganz auf das sanfte Hinuntergleiten seines Gliedes an ihrem Venush&#252;gel.<br />
Mit zitterndem Atem f&#252;hlte sie seine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen dringen, um sie sogleich wieder zu verlassen und erneut in sie einzudringen. Dann sp&#252;rte sie pl&#246;tzlich nichts mehr &#8211; um schon im n&#228;chsten Augenblick seinen harten Freudenstab so tief und fest in sich zu f&#252;hlen, da&#223; sie erschrocken einen Schrei voller Lust und Schmerz ausstie&#223;.<br />
Gleich darauf folgten ein zweiter, dritter und vierter gewaltsamer Sto&#223;, die ihren ganzen K&#246;rper erbeben lie&#223;en.</p>
<p>Erst jetzt nahm sie nichts anderes mehr wahr <strong>Bilder-Blacksex</strong> als ihren K&#246;rper, und der war zu einem einzigen, ekstatischen Lustzentrum geworden, denn ihre Vagina ersch&#252;tterten immer schnellere und dennoch z&#228;rtlichere St&#246;&#223;e, w&#228;hrend ihre strammen Br&#252;ste in seinen festen H&#228;nden zu wahren Wollustspendern wurden. Es war ihr, als m&#252;&#223;te sie vor Lust zerbersten, als sie einander ihre Ges&#228;&#223;e umfasten, um ihre Becken noch h&#228;rter aneinander zu sto&#223;en.</p>
<p>Schlie&#223;lich packte er sie von unten an den H&#252;ften und stemmte ihren Stei&#223; soweit in die H&#246;he, da&#223; sie mit angewinkelten Armen ihren R&#252;cken abst&#252;tzen mu&#223;te, um auf diese Weise im Kerzen-Stand zu verharren, w&#228;hrend er ihre Beine weit auseinanderri&#223; und ihre Lustgrube nun von hinten mit schnellen St&#246;&#223;en bearbeitete. Dann f&#252;hrte er <strong>Ebonygirls-gratis</strong> ihre Schenkel mit einem Ruck wieder zusammen und dr&#252;ckte sie mit behutsamer Gewalt ihrem Oberk&#246;rper entgegen, bis er ihre Knie auf die schmalen Schultern ihres dehnungsf&#228;higen K&#246;rpers pressen konnte.</p>
<p>Ein geradezu ekstatisches Hochgef&#252;hl durchflo&#223; sie, als sie nun zwischen ihre Beine hindurch bis ins Detail verfolgen konnte, wie sein von ihrem Liebesnektar nasser Penis, dessen lustgeschwellte Spitze gro&#223; und steif aus seiner Vorhaut quoll, im Takt ihrer grenzenlosen Begierde in sie eindrang.<br />
Sie sp&#252;rte ihn dabei so tief und intensiv in sich, da&#223; sie unvermittelt ihre Finger in die weichen, feuchten Schamlippen krallte, um diese noch weiter auseinander- zureissen. Auch ihm blieb auf diese Weise keine Einzelheit ihres Schambereichs verborgen, was <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> ihn derart erhitzte, da&#223; er urpl&#246;tzlich ihre Taille umfa&#223;te und sie mit kraftvollem Schwung in die H&#246;he ri&#223;.</p>
<p>Auf seinen durchtrainierten Beinen stehend, pre&#223;te er sie mit ihrem Becken an das seine und betrachtete ihren willenlos herabh&#228;ngenden K&#246;rper, dessen schwei&#223;tropfende Br&#252;ste er aufund nieder-wippen sah, w&#228;hrend er ihre Vagina abwechselnd &#252;ber seinen Penis st&#252;lpte und wieder hinuntergleiten lie&#223;.<br />
Nach kurzer Zeit genu&#223;voller Passivit&#228;t, begann auch sie wieder aktiv zu werden, indem sie ihre gespreizten Beine hinter seinem Ges&#228;&#223; &#252;berkreuzte und seine schwere Liebesarbeit dadurch unterst&#252;tzte, da&#223; sie ihre Beine zusammenzog und sich mit den Fingern vom Boden abstie&#223;, w&#228;hrend er ihren Unterleib rhythmisch an den seinen pre&#223;te.<br />
Es war eine unbeschreibliche sexuelle <strong>schwarze-M&#246;sen</strong> Erf&#252;llung, die sie empfand, wenn sie mit nach vorn gebeugtem Kopf an ihrem K&#246;rper hochsah, der na&#223;gl&#228;nzend und von G&#228;nsehaut bedeckt von kraftvollen Armen auf- und niedergehoben wurde, w&#228;hrend ihr sekret-benetztes Schamhaar nahtlos in das ihres Partners &#252;berging und ihrer beider Bauchdecken im Takt ihrer Lust vibrierten.</p>
<p>Mit einer ins Uferlose steigenden Erregung lie&#223; zugleich die Kraft seiner Beine nach, so da&#223; er allm&#228;hlich herabsank und letztlich flach auf dem R&#252;cken lag, ohne sich jedoch von ihr getrennt zu haben.</p>
<p>Ihm zugewandt auf seiner K&#246;rpermitte sitzend, war es nun an ihr, die Initiative zu ergreifen, und sogleich nutzte sie ihre ganze Energie, um das Stakkato ihrer Leidenschaft noch st&#228;rker zu anzufachen: <strong>Bilder-Blacksex</strong> Mit hohlem Kreuze weit nach hinten gebeugt, umfa&#223;ten ihre H&#228;nde fest seine Fu&#223;kn&#246;chel, w&#228;hrend sie ihre Scheidenmuskulatur dicht um seinen Penis zu pressen suchte, den sie nun wiederholt langsam hinausgleiten lie&#223;, um ihn dann sogleich wieder ein kleines St&#252;ck in sich aufzunehmen. Sie geno&#223; dabei die Vorstellung, da&#223; ihn dieses Spiel fast um den Verstand bringen mu&#223;te, wenn er ihr schwarzes Dreieck immer wieder n&#228;her kommen und sein Glied umh&#252;llen sah, w&#228;hrend schon wenig sp&#228;ter seine harte Stange die Geborgenheit ihrer warmen Spalte wieder verlassen mu&#223;te.<br />
Doch auch er verstand es, sie noch weiter aufzureizen, indem er z&#228;rtlich ihre Lenden zu streicheln begann und mit den Daumen ihren Venush&#252;gel massierte.</p>
<p>Um <strong>Ebonygirls-gratis</strong> ihn noch tiefer in sich zu sp&#252;ren, setzte sie sich nun auf und hockte sich, weit aufgespreizt, &#252;ber sein Becken, w&#228;hrend sich ihre H&#228;nde hinten auf seine angewinkelten Beine st&#252;tzten. Atemlos auf- und abwippend, katapultierte sie sich hastig in den Himmel der Lust: immer heftiger f&#252;hlte sie seine St&#246;&#223;e in sich, immer kr&#228;ftiger seine zitternden H&#228;nde in ihrem nassen Schritt, aus dem ihr Nektar sich auf sein Schamhaar ergo&#223;.</p>
<p>Ein heftiges Trommeln durchzog ihre ganze Muskulatur, Arme und Beine wurden schwer wie Blei. Sie konnte sich nur noch heftig nach Luft ringend fallenlassen und die Welt um sich herum in einen Kreisel wilder Farben aufgehen sehen, w&#228;hrend sie sp&#252;rte, wie <strong>kostenlose-Sexbilder</strong> er sich &#252;ber sie beugte, um ihr in der Missionarsstellung noch eine letzte Batterie wilder Lusthiebe zu versetzten &#8211; begleitet von seinen dumpfen, keuchenden Schreien. Noch nie hatte sie ein so intensives Gef&#252;hl erlebt, wie das pulsierende Ansteigen reiner Wollust, das sie nun zwischen den Beinen versp&#252;rte. Ihre Scheide wurde zum einzigen Organ, da&#223; sie noch wahrzunehmen vermochte. Immer schneller wurde ihr Atem, immer lauter ihr St&#246;hnen &#8211; die Gier nach einer explosiven Erl&#246;sung aus diesem sich immer weiter aufschaukelnden Lustgef&#252;hl wurde st&#228;rker und st&#228;rker.</p>
<p>Dann endlich schien es erreicht: aus ihrem unkontrollierten Gest&#246;hne wurden tiefe, noch leicht verhaltene Schreie, die sich sogleich steigerten zu einem lauten, spitzen, gellenden:</p>
<p>&#8220;Endstation Hauptbahnhof, <strong>schwarze-M&#246;sen</strong> bitte aussteigen!&#8221;</p>
<p>Entt&#228;uscht setzte sie ihren Cyberhelm ab und stieg eilig aus dem Bus. Im Gedr&#228;nge der Menschenmenge w&#252;rde ihre nasse Strumpfhose nicht auffallen&#8230;</p></div>
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		<title>geile junge Schlampen mit schwarzer Haut lieben es, Dr. Helmut Bilder zu verwöhnen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 07:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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geile junge Schlampen mit schwarzer Haut lieben es, Dr. Helmut Bilder zu verw&#246;hnenEs war ein hei&#223;er Sommertag, und ich war mit ein paar Freundinnen ins Freibad gegangen, wo wir nun alle auf der Wiese lagen und heimlich aus dem Augenwinkel die anwesende M&#228;nnerwelt betrachteten. Die Aussichten waren geradezu umwerfend: au&#223;er ein paar 15j&#228;hrigen, die gr&#246;lend [...]]]></description>
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geile junge Schlampen mit schwarzer Haut lieben es, Dr. Helmut Bilder zu verw&ouml;hnen<br />Es war ein hei&#223;er Sommertag, und ich war mit ein paar Freundinnen ins Freibad gegangen, wo wir nun alle auf der Wiese lagen und heimlich aus dem Augenwinkel die anwesende M&#228;nnerwelt betrachteten. Die Aussichten waren geradezu umwerfend: au&#223;er ein paar 15j&#228;hrigen, die gr&#246;lend einige Meter entfernt von uns auf einer Decke lagen, und ein paar speckb&#228;uchigen M&#228;nnern Ende 40 war niemand Beeindruckendes da. Ich hatte schon fast die Hoffnung aufgegeben, als ich zuf&#228;llig nach der Abk&#252;hlung im Wasser beim Hinausgehen von einem Ellbogen unsanft gerempelt wurde. Ich <strong>Ebony-Sluts</strong> wollte schon anfangen zu schimpfen, als ich eine vorsichtige Hand an meinem Arm sp&#252;rte und in zwei wahnsinnig tiefe dunkle Augen sah, die von umwerfend langen, dichten schwarzen Wimpern umrahmt wurden. &#8220;Oh, Entschuldigung! Ich hoffe, ich hab dir nicht wehgetan!&#8221; Seine Stimme drang nur aus der Entfernung zu mir; ich f&#252;hlte mich auf einmal so anders.</p>
<p>Diese Augen! Ich erwachte aus meinen Tr&#228;umen und merkte, dass mich dieses wunderbare Augenpaar immer noch ansah. &#8220;Oh, ja. Nein. Nein, ist schon OK.&#8221; Was stammelte ich mir da f&#252;r ein verlegenes <strong>schwarze</strong> Zeug zusammen? Mich hatte es voll erwischt! Schnell bem&#252;hte ich mich, dieser peinlichen Situation zu entkommen und rannte den anderen hinterher, die schon l&#228;ngst wieder bei unseren Decken angekommen waren. Die schienen von allem nichts gemerkt zu haben. Wie gut! &#8220;Nicht, dass noch eine meiner Freundinnen auf die Idee kommt, den auch toll zu finden!&#8221; Nur zu dumm, dass er gerade ins Wasser ging, als ich herauskam. Ich wollte nat&#252;rlich sofort wieder rein, doch bl&#246;derweise war keine meiner Freundinnen dazu zu bewegen, auch nur einen Schritt in <strong>Titten</strong> Richtung k&#252;hles Nass zu tun.</p>
<p>Doch da kamen mir zum Gl&#252;ck 5 Minuten sp&#228;ter die Wellen zur Hilfe, die es in diesem Schwimmbad alle halbe Stunde gab. Im Wasser angekommen, hielt ich sofort Ausschau nach ihm, und da sah ich ihn! Sein toller muskul&#246;ser Body war mir eben &#252;berhaupt nicht aufgefallen. Er war schlicht und einfach ein Traummann! Diese Augen, die pechschwarzen Haare, die sonnengebr&#228;unte Haut und dieser Body! Einfach umwerfend! &#8221; Hatte ich mich da gerade get&#228;uscht? &#8221; Nein! Er hat mich wirklich gerade angel&#228;chelt! Und jetzt <strong>Sexbilder</strong> noch einmal! Etwas verlegen l&#228;chele ich zur&#252;ck, in der Hoffnung, dass er vielleicht etwas n&#228;her kommt oder mich anspricht. Er sieht einfach wahnsinnig aus in der knallblauen Badeshorts, und etwas schmunzelnd ertappe ich mich bei dem Gedanken, was sich wohl darunter verbirgt.</p>
<p>Wieder werde ich aus meinen Tr&#228;umen gerissen! Dieses Mal ist es eine Freundin von mir, die mich ruft (und ich m&#246;chte nicht wissen, wie oft sie mich schon gerufen hat, bis ich es endlich gemerkt habe). Wir schwammen alle etwas, sodass ich IHN leider aus den <strong>Ebony-Sluts</strong> Augen verlor. Ich blickte mich &#252;berall um, sah ihn aber nicht. Traurig stand ich wie ein begossener Pudel da und glaubte schon, er sei gegangen, als ich auf einmal zwei H&#228;nde sp&#252;rte, die sich langsam von hinten von meinem R&#252;cken zu meinem Bauch tasteten. Ich sah mich sofort um, ob das eine meiner Freundinnen bemerkt hatte, aber wir waren in einem Winkel des Schwimmbads, wo man nicht direkt von allen Seiten gesehen werden konnte und wir relativ ungest&#246;rt waren. Ich drehte mich ein Wenig zur Seite, so <strong>schwarze</strong> dass ich in dieses atemberaubende Gesicht sehen konnte. Im n&#228;chsten Augenblick schon verschmolzen unsere Lippen zu einem innigen Zungenku&#223;. Es war wunderbar! &#8220;Huch! Was hab ich gemacht? Ich kenn den doch gar nicht!&#8221; versuchte mein Gewissen mir da klarzumachen, aber dieses Gef&#252;hl war einfach &#252;berw&#228;ltigend! Unsere H&#228;nde fuhren langsam z&#228;rtlich tastend &#252;ber unsere K&#246;rper, und mein Herzschlag kam mir vor wie viele kleine Erdbeben. Er zog mich her&#252;ber zum Whirlpool (was wei&#223; Gott nicht so einfach ist, wenn man sich ohne Unterbrechung weiterk&#252;sst), wo kein Mensch war, <strong>Titten</strong> da alle sich in die Wellen gest&#252;rzt hatten. Wir waren also g&#228;nzlich ungest&#246;rt. Mir war w&#228;hrenddessen nicht die immer gr&#246;&#223;er werdende Beule in seinen Shorts entgangen, die ein wahres Wundewerkzeug hinter sich verbarg. Langsam sp&#252;rte ich, wie er mein Bikinih&#246;schen etwas zu Seite zog und mit seinem Finger in meinen Schamlippen auf- und abfuhr. Das erregte mich so wahnsinnig, dass ich anfing, leise zu st&#246;hnen, was bei dem Krach, den die Leute in den Wellen machten, von keinem au&#223;er uns zu h&#246;ren war. Doch meine Hand war <strong>Sexbilder</strong> auch nicht unt&#228;tig geblieben und hatte sich tief in seiner Shorts vergraben, wo ich seinen gro&#223;en &#8220;kleinen Freund&#8221; sanft massierte. Pl&#246;tzlich lie&#223; er (LEIDER!!!) von mir ab und setze sich auf das B&#228;nkchen, das in den Whirlpool eingelassen war. Langsam zog er mich zu sich heran und setzte mich auf seinen Scho&#223;. Ich war so geil geworden, dass ich das unbedingte Verlangen hatte, wieder etwas an meinen Schamlippen zu sp&#252;ren, und rieb so meinen Hintern an seinem steinharten nackten dicken Schwanz. War das ein Gef&#252;hl! Er war <strong>Ebony-Sluts</strong> unglaublich lang und hatte mindestens einen Durchmesser von 5 cm oder mehr. Was f&#252;r ein geiles Gef&#252;hl! Ihm schien es nicht anders zu gehen. Denn ich merkte bald eine Hand, die mein Bikinih&#246;schen wieder zur Seite zog. Dann sp&#252;rte ich auf einmal seine pralle Eichel an meinem Eingang, und mit einem Ruck hatte er mich aufgespie&#223;t. Ich h&#228;tte vor Geilheit fast laut aufgeschrien! Er f&#252;llte mich total aus uns begann jetzt langsam zu sto&#223;en. Ich konnte nicht genug kriegen von seiner Riesenlatte und stie&#223; ihm mein Becken <strong>schwarze</strong> jedes Mal entgegen, wenn er in mich sto&#223;en wollte, damit er noch tiefer in mein Inneres vordringen konnte. Es geilte mich immer mehr auf, wie er in mir leicht anstie&#223; und so sp&#252;rte ich schon bald, wie sich ein kleines Erdbeben anbahnte. Ihm ging es nicht anders, und er spritzte voll in mich rein, als ich meinen Orgasmus hatte. Das war so urgeil! Gerade als wir uns ein wenig beruhigt hatten, stieg eine &#228;ltere Dame um die 70 zu uns in den Pool. Was sollten wir jetzt <strong>Titten</strong> machen? Ich sa&#223; immer noch auf ihm; er hatte noch immer seinen wieder schlaffer werdenden Spie&#223; tief in mir vergraben. Uns blieb nichts anderes &#252;brig, als (fast) regungslos sitzen zu bleiben. Er begann langsam, meinen Nacken zu k&#252;ssen. Ich konnte ihn leider nicht richtig zur&#252;ckk&#252;ssen (was ich zwar liebend gern getan h&#228;tte), doch dann w&#228;re er aus mir herausgerutscht, und das musste ja vor den Augen der Oma nicht sein! Nach einer Weile versank ich wieder in wohlige Tr&#228;ume an das gerade erlebte Abendteuer und begann instinktiv, <strong>Sexbilder</strong> ein bisschen auf seinem Schwanz herumzurutschen, was bei ihm nat&#252;rlich auch nicht ohne Folgen blieb, denn da wollte schon wieder etwas lebendiger werden.</p>
<p>Endlich!!! Nach ca. 10 min hatte die Oma keine Lust mehr auf Whirlpool und verlie&#223; uns, worauf er seine Utensilien wieder in seiner Hose verstaute und wir uns auf den Weg in eine Einzelumkleidekabine machten&#8230; Ich hatte noch ganz weiche Knie und er ging auch ein wenig seltsam&#8230; Er hatte mich auf dem Weg dorthin in den Arm genommen, und obwohl wir uns nicht kannten, <strong>Ebony-Sluts</strong> sp&#252;rten wir beide, dass wir irgendwie zusammengeh&#246;rten. In der Umkleide rissen wir uns die Klamotten vom K&#246;rper und begannen, und so richtig ordentlich gegenseitig zu verw&#246;hnen. Ich blies ihm einen, dass die Funken flogen, und er verw&#246;hnte meine Lusth&#246;hle mit seiner Zunge und den Fingern so geschickt, dass ich schon bald einen multiplen Orgasmus hatte. Doch damit nicht genug! Er nahm mich noch einmal so richtig von hinten und stie&#223; tief und kr&#228;ftig in meine Muschi, so dass ich bald schon wieder einen Orgasmus hatte (und er <strong>schwarze</strong> auch  wieder gleichzeitig!). Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;</p>
<p>Unser geiles Abendteuer hatte etwas l&#228;nger als eine halbe Sunde gedauert, und nun musste ich meinen Freundinnen nat&#252;rlich irgendetwas erz&#228;hlen, warum ich denn so lange weg war. Ich erz&#228;hlte ihnen, dass ich mich in den Wellen</p>
<p>schlimm verschluckt h&#228;tte und dann in der Umkleide mich ausgeruht h&#228;tte. <img src='http://www.sexbilder-4all.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ganz gelogen war das ja auch nicht; denn ich hatte ja ETWAS geschluckt, und in der Umkleide war ich ja auch gewesen&#8230; Dieser Tag war noch lange nicht zu Ende, und ER <strong>Titten</strong> und ich entdeckten noch einen etwas abgelegeneren Teil der Liegewiese (es war hinter einem dichte Busch) f&#252;r uns. Wenn die anderen dabei waren, l&#228;chelten wir uns nur an und lie&#223;en uns nichts von unseren heimlichen &#8220;Forschungsreisen&#8221; anmerken. Gegen Ende redeten wir jedoch doch noch miteinander und beschlossen, uns bald wiederzusehen, doch meine Freundinnen erfuhren nie, was damals im Schwimmbad wirklich passiert ist. Es stellte sich heraus, dass ER 22 war, Marco hie&#223; und dass dieser Traummann und ich fast genau die gleichen Hobbys und Interessen hatten. Das <strong>Sexbilder</strong> ist wohl auch der Grund, warum wir jetzt nach einiger Zeit immer noch zusammen sind (was allerdings mittlerweile jeder wissen darf <img src='http://www.sexbilder-4all.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .
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