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Sunday, May 17th, 2009
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Eigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie
vergessen. Ich heiße Rachel, und genau der Typ, der Männern gefällt. Lange
dunkle Haare, große Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.

Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein Freitag und ich habe
beschlossen, eine Party zu geben und alle meine Freunde einzuladen. Ich lebe
mit meinem Freund in einem schönen Haus, also war XXX-Blacksex das ja alles kein Problem.
Meine Freunde kamen alle und einer von ihnen hat noch einen Kumpel
mitgebracht, ein ganz süßes Kerlchen, Thorsten war sein Name. Und die Party
fing an. Wir haben getanzt, getrunken, und hatten viel Spaß. Der Höhepunkt
der Party war, dass jede Frau Striptease machen sollte. Alle waren
einverstanden. Vor allen Dingen Thorsten.
Warum, erfuhr ich später. Mein Freund hat noch Beifall geklatscht. Ich ging
in mein Zimmer, kostenlose-Erotikfotos um mich umzuziehen.
Als ich gerade dabei war, mir ein Unterwäsche-Set anzuziehen, ging leise die
Tür auf. Erst dachte ich, na ja es ist mein Freund. Aber Irrtum, es war
Thorsten. Für einen Moment verharrte ich, aber dann bin ich wieder locker
geworden. Während Thorsten steif wie ein Brett da stand, habe ich mich weiter
umgezogen. Ich wusste, dass ich ihm gefalle und der Gedanke daran hat mich
schon erregt. Ich ficken drehte mich um und im gleichen Moment stand Thorsten schon
hinter mir und presste sein stark angeschwollenes Glied gegen meinen Po. Das
hat mich noch mehr erregt. Seine Hände wanderten zu meiner Brust. Er knetete
meine Knospen, bis sie ganz hart wurden, dann drehte er mich um. Er küsste
mich mit der Zunge so wild, so leidenschaftlich, dass ich glatt vergessen
habe, wo ich war, bis ich meinen Namen hörte. Sex-kostenlos Es war wie eine kalte Dusche,
denn ich hätte gerne weiter gemacht. Thorsten guckte mich an und sagte nur:
“das war nur der Vorgeschmack. Tanze für mich alleine, und ich führe Dich
dann später in ein Paradies” danach hat er mir noch einen Kuss gegeben und
weg war er. Ich war fertig mit umziehen, als ich bemerkte, dass mein Höschen
ganz nass war. Ich wollte diesen Mann haben. Aber erst XXX-Blacksex mal musste ich die
Show abziehen. Ich kam zurück ins Wohnzimmer, wo mich schon alle sehnsüchtig
erwartet haben. Direkt bekam ich Beifall, weil ich einfach Klasse aussah. Ich
suchte mir Musik aus. Thorsten stand wieder in meiner Nähe, streifte zufällig
über meine Brust, und suchte mir die Musik aus. Es war tolle Musik und ich
konnte anfangen. Mein Freund hat mich mit bösen Blicken verfolgt, aber das
war mir egal, ich kostenlose-Erotikfotos hatte nur Augen für Thorsten. Unsere Blicke trafen sich. In
seinen Augen lag Verlangen und Sehnsucht und Gier. Ich fing endlich an. Ich
habe nur für Thorsten getanzt. Ich fing an mich zu streicheln und kreiste mit
meinen Hüften. Ich habe alle Männer verzaubert, denn die Nummer, die ich da
hingelegt habe, war genial.
Ich habe zu Ende getanzt, und habe großen Beifall bekommen. Während ich meine
Nummer abgezogen habe, haben ficken sich mehrere Pärchen verzogen. Es war ja auch
nicht anders zu erwarten. Die Stimmung war Klasse, alles lief bestens. Ich
habe gemerkt, dass Thorsten nicht da war, also habe ich angenommen, dass er
sich mit einer von meinen Freundinnen weg gemacht hat. Ich war sehr traurig,
denn ich war geil und wusste nicht, was ich machen sollte. Also bin ich auf
unserem Grundstück spazieren gegangen. Als ich eine Bank sah, Sex-kostenlos habe ich mich
hingesetzt und ließ meinen Phantasien freien Lauf. Aber nicht lange. Auf
einmal stand Thorsten vor mir und sagte nur: “ich habe Dich nicht vergessen”.
Er setzte sich zu mir und fing an, mich zu küssen,
aber anders als in meinem Zimmer. Er war so voller Begierde und Leidenschaft,
dass es mir den Atem raubte.
Ich antwortete mit der gleichen Begierde. Während wir uns geküsst haben,
wanderten seine Hände tiefer XXX-Blacksex zu meinen Knospen. Und wieder knetete er sie,
bis sie ganz hart wurden. Dann ging er mit seiner Zunge an die Knospen und
saugte daran und leckte sie, als hätte er so was noch nie gesehen. Die ganze
Zeit über flüsterte er mir ins Ohr: “Du hast so tolle Titten, lass mich Dich
vernaschen”.
Und das tat er auch. Seine Zunge bewegte sich immer tiefer, und ich wurde
immer gieriger. Sein kostenlose-Erotikfotos Schwanz quoll aus seiner Hose heraus und war
phantastisch. Endlich leckte er meine feuchte Muschi, er leckte auch
genüsslich meinen Saft raus, von dem immer mehr kam. Dann plötzlich nahm er
seinen Finger und steckte ihn ganz tief in mich hinein. Es war ein
Wahnsinns-Gefühl. Dann holte er ihn wieder raus und zeichnete meine Lippen
nach. Ich leckte ihn ab, und es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sein
Finger war ficken wieder in mir drin, er fickte und leckte mich gleichzeitig. Ich
wollte nicht länger warten, also habe ich voller Gier den Rest seiner Kleider
von ihm abgerissen, ich wollte seinen Schwanz haben, ich wollte ihn spüren
und schmecken. Ich habe mich von Thorsten befreit, und nun war ich zu Gange.
Zuerst habe ich die Innenseiten seiner Schenkel geleckt und bin dann immer
höher gegangen. Thorsten stöhnte, und es machte mich Sex-kostenlos noch mehr an. Ich habe
weiter gemacht. Dann leckte ich seinen prachtvollen Teil, er schmeckte gut.
Ich dachte, ich muss ersticken, als ich seine volle Länge im Mund hatte. Ich
bewegte meinen Kopf langsam nach vorn und wieder zurück. Dann wurden meine
Bewegungen ein bisschen schneller. Jetzt stöhnte Thorsten ziemlich laut.
Thorsten bewegte seine Hand zu meiner Muschi hin, langsam bewegte er sie hin
und her. Ich wusste, jetzt muss es XXX-Blacksex sein, und habe Thorsten ins Ohr
geflüstert: “nimm mich jetzt sofort, ich will Dich ganz auskosten”.
Mehr musste ich nicht sagen. Ich schlang im Stehen meine Beine um seine
Hüften und Thorsten drang immer tiefer in mich hinein. Er füllte mich völlig
aus. Ich war wie in Trance, als Thorsten anfing, mich nach allen Regeln der
Kunst zu ficken. Er stieß kräftig zu, so dass ich beinah keine Luft mehr
bekam. kostenlose-Erotikfotos Thorsten machte erst schnelle Bewegungen und dann wieder langsamere,
das hat mich fast den Verstand gekostet. Dann hörte Thorsten auf und drehte
mich um. Ich stützte mich an der Bank. Thorsten hat mich von hinten genommen
und während er mich gefickt hat, kreisten seine Finger gekonnt um meinen
Kitzler. Seine Stöße wurden immer heftiger und stärker. Ich nahm seine Hand
und drückte sie fester an meinen Kitzler. Es war ein ficken Gefühl, wie ich es noch
nie erlebt habe. Ich drückte meinen Po immer fester gegen seinen Körper. Wir
wurden immer wilder und lauter. Thorsten zog seinen Schwanz immer wieder
raus, um ihn noch härter und tiefer rein zu stecken. Ich wollte mit ihm
verschmelzen und eins sein. Und das wurden wir auch. Wir verschmolzen beide
stöhnend in einem Höhepunkt, der stärker war als alles, was ich bis jetzt
erlebt habe.
Mein Freund Sex-kostenlos hat alles mitbekommen, aber es war schon zu spät. Ich habe
Thorsten gefunden.
Und die ganze Zeit, die ich mit Thorsten verbracht habe, war einfach
aufregend und geil.

hübsche Ebonygirls liegen Dr. Helmut Bilder zu Füssen

Sunday, April 5th, 2009
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Mit pochendem Herzen sah sie in seine funkelnden Augen, aus denen die pure, unbändige Lust sprach. Die Lust auf sie! Es fiel ihr schwer, in Worte zu fassen, wie sehr sie dieses Verlangen teilte, und so ließ sie sich wie ohnmächtig zurückfallen und gab sich ganz seiner Leidenschaft hin.

Gefangen in einem Strudel wild umherschwirrender Gefühle, nahm sie wie im Traum wahr, daß seine starken Hände ihre wohlgerundeten Hüften umfaßten und ihr langsam den schwarzen Minirock nach unten zogen, der nun den Blick auf ihren knappen weißen Tangaslip freigab – eine Augenweide, die ihn offenbar noch unbeherrschter werden ließ.

Sogleich richtete er sich auf, entledigte sich hektisch seines karminroten Pullovers und Bilder-Blacksex streifte sein durchsichtiges Netz-T-Shirt ab, so daß sie die kraftvolle Schönheit seines durchtrainierten, muskulösen Oberkörpers bewundern konnte.

Nichts hielt sie mehr zurück, auch ihren eigenen Pullover abzulegen, und kaum hatte sie ihn hinter sich geworfen, bemerkte sie mit stillem Entzücken, daß er sogar seine enge Jeans schon ausgezogen hatte. Welch ein perfekter Mann!
seufzte sie sehnsuchtsvoll in sich hinein, während ihr Blick seinen Körper hinabwanderte und erst an seinem prallen, zum Bersten gefüllten Herrenslip haltmachte.

Wieder fühlte sie seine Hände auf ihrem Körper – ein wohliges Kribbeln, ja geradezu prickelndes Schaudern überkam sie, als er von den Schultern hinabfahrend ihren Spitzen-BH berührte.
Langsam löste er den kleinen Verschluß zwischen den prall gefüllten weißen Ebonygirls-gratis Körbchen, die wie von selbst zur Seite sprangen und die ganze Pracht ihres wohlgeformten, festen Busens offenlegten. Sie hatte jetzt nur noch einen, innigen Wunsch – und den erfüllte er prompt, indem er ihre Brüste mit seinen großen, männlichen Händen umschloß und mit soviel Kraft und zugleich soviel Gefühl massierte, daß sie glaubte, vor schierer Lust wahnsinnig zu werden. Erst als sie sich wild umherwälzte, den Kopf in den Nacken warf und laut zu stöhnen begann, ließ er von ihr ab, um ihr den Höhepunkt für später zu bewahren.

Noch immer fühlte sie jeden Zentimeter ihrer erigierten, spitz aufgerichteten Brüste aufs heftigste pulsieren, als sie schon seine nächste Attacke zu kostenlose-Sexbilder spüren bekam: Unendlich sanft strichen seine Fingerspitzen – Federn gleich – an beiden Seiten ihres schweißnassen Körpers hinab, hakten sich behutsam unter ihr schmales Slipgummi und zogen ihren aufreizenden Tanga langsam hinunter, so daß sich dessen Innenseite allmählich nach außen rollte und immer mehr von ihrem dichten, dunklen Schamhaar freigab, dessen feucht glänzende Löckchen sich nach und nach aufrichteten.

Wie in Trance hob sie ihr pralles Gesäß leicht an, so daß er ihren Slip bis auf die Oberschenkel ziehen konnte und beobachtete dann mit wachsender Erregung, wie er das kleine Stück Stoff ihre angewinkelten Beine hinaufwandern und vom Knie an wieder hinabgleiten ließ, wobei sie mit Genuß feststellte, daß sein schwarze-Mösen eigener Blick schon voller Vorfreude starr zwischen ihre Beine gerichtet war. Als sie ihren Tanga schließlich an ihren schlanken Fesseln spürte, streifte sie ihn geschwind ab und schob ihn mit den Zehen beiseite, um nun ihre kleinen Füße in leichten Drehbewegungen immer weiter auseinander zu schieben, damit er genußvoll verfolgen konnte, wie sich ihre wunderbaren Schenkel so weit öffneten, daß sie mit fast waagerecht gegrätschten Beinen vor ihm lag.

Nun war es an ihm, und tatsächlich packte er sofort ihre Schenkel, um sie mit zärtlicher Gewalt noch weiter zu spreizen – welch’ lustvoller Schmerz sie dabei überkam!
Gleichzeitig senkte er sein Haupt ihrem einladenden Becken entgegen, um nur wenige Zentimeter über Bilder-Blacksex ihrem Venushügel mit offenem Munde zu verharren. Sein schwerer, heißer Atem, der durch ihr nasses Schamhaar blies, entfachte ihre schwelende Lust zu brennender Begierde. Dann endlich fühlte sie die ersehnte Berührung seiner weichen, vor Erregung bebenden Lippen auf dem schmalen, säuberlich abgegrenzten Streifen ihres Kraushaares. Die Breite seines Mundes reichte gerade aus, jeweils eine Reihe ihrer wilden schwarzen Löckchen in ihrer ganzen Breite zu umfassen und zwischen seinen fest geschlossenen Lippen emporzuziehen, was ihr ein nahezu unbeschreibliches Vergnügen bereitete.

Am ganzen Körper zitternd vor Leidenschaft, fuhr sie sich wild durchs Haupthaar, rieb energisch an ihren Brustwarzen und biß sich aufgeregt in die Hand, während sein saugender Mund immer tiefer und Ebonygirls-gratis tiefer glitt, bis er schließlich ihre geschwollenen, weit geöffneten Schamlippen erreichte. Sie konnte es vor Wollust kaum ertragen, seine forschende Zunge in ihre offene Weiblichkeit gleiten zu fühlen, wo seine Zungenspitze tänzelnd ihren Kitzler traktierte.

Fest preßte er seine Lippen auf die ihren und drang mit seiner Zunge bis weit in ihre Scheidenöffnung ein. Kauend und saugend verwöhnte er ihre geschwollenen Genitalien, bis aus ihrem ungehaltenen Stöhnen eine Reihe kurzer, spitzer Schreie wurden, die ihn dazu veranlaßten, sich behutsam zu erheben, um den letzten Akt ihres Liebesspieles einzuleiten.

Von immer noch stürmischen Gefühlswallungen durchzogen, beobachtete sie mit klopfendem Herzen ihren kraftvollen Liebhaber, wie er sich genußvoll den engen Slip hinunterzog, bis kostenlose-Sexbilder seine harte, erigierte Männlichkeit hervorsprang und majestätisch über seinen kleinen, festen Hoden thronte.
Nachdem er den Slip gänzlich abgestreift hatte, beugte er sich vorsichtig über sie, stützte sich neben ihren schweißglänzenden Brüsten ab und begann, sein kantiges Becken über ihrer hastig auf und ab bewegten Bauchdecke kreisen zu lassen.

Ein heißer Gefühlsschauer durchzog sie bei der ersten Berührung durch seine feuchte, pulsierende Eichel. Fast instinktiv mußte sie ihren Arm erheben und sein steifes, gerades Glied mit ihrer rechten Hand umklammern. Rhythmisch schob sie seine Haut immer wieder auf und ab, bis sein Penis derart verhärtet und angeschwollen war, daß seine Eichel rotglühend aus der Vorhaut lugte. Jetzt war der Zeitpunkt, in schwarze-Mösen sie einzudringen! Jetzt endlich würde ihr die Erfüllung ihrer angestauten Obsessionen zuteil. Aufs äußerste angespannt schloß sie die Augen und konzentrierte sich ganz auf das sanfte Hinuntergleiten seines Gliedes an ihrem Venushügel.
Mit zitterndem Atem fühlte sie seine Eichel langsam zwischen ihre Schamlippen dringen, um sie sogleich wieder zu verlassen und erneut in sie einzudringen. Dann spürte sie plötzlich nichts mehr – um schon im nächsten Augenblick seinen harten Freudenstab so tief und fest in sich zu fühlen, daß sie erschrocken einen Schrei voller Lust und Schmerz ausstieß.
Gleich darauf folgten ein zweiter, dritter und vierter gewaltsamer Stoß, die ihren ganzen Körper erbeben ließen.

Erst jetzt nahm sie nichts anderes mehr wahr Bilder-Blacksex als ihren Körper, und der war zu einem einzigen, ekstatischen Lustzentrum geworden, denn ihre Vagina erschütterten immer schnellere und dennoch zärtlichere Stöße, während ihre strammen Brüste in seinen festen Händen zu wahren Wollustspendern wurden. Es war ihr, als müßte sie vor Lust zerbersten, als sie einander ihre Gesäße umfasten, um ihre Becken noch härter aneinander zu stoßen.

Schließlich packte er sie von unten an den Hüften und stemmte ihren Steiß soweit in die Höhe, daß sie mit angewinkelten Armen ihren Rücken abstützen mußte, um auf diese Weise im Kerzen-Stand zu verharren, während er ihre Beine weit auseinanderriß und ihre Lustgrube nun von hinten mit schnellen Stößen bearbeitete. Dann führte er Ebonygirls-gratis ihre Schenkel mit einem Ruck wieder zusammen und drückte sie mit behutsamer Gewalt ihrem Oberkörper entgegen, bis er ihre Knie auf die schmalen Schultern ihres dehnungsfähigen Körpers pressen konnte.

Ein geradezu ekstatisches Hochgefühl durchfloß sie, als sie nun zwischen ihre Beine hindurch bis ins Detail verfolgen konnte, wie sein von ihrem Liebesnektar nasser Penis, dessen lustgeschwellte Spitze groß und steif aus seiner Vorhaut quoll, im Takt ihrer grenzenlosen Begierde in sie eindrang.
Sie spürte ihn dabei so tief und intensiv in sich, daß sie unvermittelt ihre Finger in die weichen, feuchten Schamlippen krallte, um diese noch weiter auseinander- zureissen. Auch ihm blieb auf diese Weise keine Einzelheit ihres Schambereichs verborgen, was kostenlose-Sexbilder ihn derart erhitzte, daß er urplötzlich ihre Taille umfaßte und sie mit kraftvollem Schwung in die Höhe riß.

Auf seinen durchtrainierten Beinen stehend, preßte er sie mit ihrem Becken an das seine und betrachtete ihren willenlos herabhängenden Körper, dessen schweißtropfende Brüste er aufund nieder-wippen sah, während er ihre Vagina abwechselnd über seinen Penis stülpte und wieder hinuntergleiten ließ.
Nach kurzer Zeit genußvoller Passivität, begann auch sie wieder aktiv zu werden, indem sie ihre gespreizten Beine hinter seinem Gesäß überkreuzte und seine schwere Liebesarbeit dadurch unterstützte, daß sie ihre Beine zusammenzog und sich mit den Fingern vom Boden abstieß, während er ihren Unterleib rhythmisch an den seinen preßte.
Es war eine unbeschreibliche sexuelle schwarze-Mösen Erfüllung, die sie empfand, wenn sie mit nach vorn gebeugtem Kopf an ihrem Körper hochsah, der naßglänzend und von Gänsehaut bedeckt von kraftvollen Armen auf- und niedergehoben wurde, während ihr sekret-benetztes Schamhaar nahtlos in das ihres Partners überging und ihrer beider Bauchdecken im Takt ihrer Lust vibrierten.

Mit einer ins Uferlose steigenden Erregung ließ zugleich die Kraft seiner Beine nach, so daß er allmählich herabsank und letztlich flach auf dem Rücken lag, ohne sich jedoch von ihr getrennt zu haben.

Ihm zugewandt auf seiner Körpermitte sitzend, war es nun an ihr, die Initiative zu ergreifen, und sogleich nutzte sie ihre ganze Energie, um das Stakkato ihrer Leidenschaft noch stärker zu anzufachen: Bilder-Blacksex Mit hohlem Kreuze weit nach hinten gebeugt, umfaßten ihre Hände fest seine Fußknöchel, während sie ihre Scheidenmuskulatur dicht um seinen Penis zu pressen suchte, den sie nun wiederholt langsam hinausgleiten ließ, um ihn dann sogleich wieder ein kleines Stück in sich aufzunehmen. Sie genoß dabei die Vorstellung, daß ihn dieses Spiel fast um den Verstand bringen mußte, wenn er ihr schwarzes Dreieck immer wieder näher kommen und sein Glied umhüllen sah, während schon wenig später seine harte Stange die Geborgenheit ihrer warmen Spalte wieder verlassen mußte.
Doch auch er verstand es, sie noch weiter aufzureizen, indem er zärtlich ihre Lenden zu streicheln begann und mit den Daumen ihren Venushügel massierte.

Um Ebonygirls-gratis ihn noch tiefer in sich zu spüren, setzte sie sich nun auf und hockte sich, weit aufgespreizt, über sein Becken, während sich ihre Hände hinten auf seine angewinkelten Beine stützten. Atemlos auf- und abwippend, katapultierte sie sich hastig in den Himmel der Lust: immer heftiger fühlte sie seine Stöße in sich, immer kräftiger seine zitternden Hände in ihrem nassen Schritt, aus dem ihr Nektar sich auf sein Schamhaar ergoß.

Ein heftiges Trommeln durchzog ihre ganze Muskulatur, Arme und Beine wurden schwer wie Blei. Sie konnte sich nur noch heftig nach Luft ringend fallenlassen und die Welt um sich herum in einen Kreisel wilder Farben aufgehen sehen, während sie spürte, wie kostenlose-Sexbilder er sich über sie beugte, um ihr in der Missionarsstellung noch eine letzte Batterie wilder Lusthiebe zu versetzten – begleitet von seinen dumpfen, keuchenden Schreien. Noch nie hatte sie ein so intensives Gefühl erlebt, wie das pulsierende Ansteigen reiner Wollust, das sie nun zwischen den Beinen verspürte. Ihre Scheide wurde zum einzigen Organ, daß sie noch wahrzunehmen vermochte. Immer schneller wurde ihr Atem, immer lauter ihr Stöhnen – die Gier nach einer explosiven Erlösung aus diesem sich immer weiter aufschaukelnden Lustgefühl wurde stärker und stärker.

Dann endlich schien es erreicht: aus ihrem unkontrollierten Gestöhne wurden tiefe, noch leicht verhaltene Schreie, die sich sogleich steigerten zu einem lauten, spitzen, gellenden:

“Endstation Hauptbahnhof, schwarze-Mösen bitte aussteigen!”

Enttäuscht setzte sie ihren Cyberhelm ab und stieg eilig aus dem Bus. Im Gedränge der Menschenmenge würde ihre nasse Strumpfhose nicht auffallen…