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geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt

Saturday, June 6th, 2009
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geile Wichsvorlagen von Dr. Helmut Bilder zusammengestellt
Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu
uns zu Besuch. Sie heißt Andrea, ist 26 Jahre alt, hat (tolle) schulterlange
rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist
gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee
gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen. Gegen Abend
gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und
sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und ließen uns
von einem Taxi nach Hause fahren. Dort angekommen, richtete meine Frau ihrer
Freundin ein Nachtlager auf der Couch im Wohnzimmer her. Ich bin gleich ins
Bad gegangen und habe mich für’s Bett fertig gemacht. Dann bin ich ins
Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als schwarze-Frauen meine Frau
herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein müdes
“Gute Nacht”. Der viele Wein hat da sicher einen großen Anteil dran gehabt.
Denn sonst hätte ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben.

Ich wachte auf und mußte erst einmal einen Augenblick überlegen. Da viel mir
der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten. Ich schaute auf
die Uhr. Es war 3:15 Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich
mir, daß ich eigentlich mal schauen könnte, was Andrea jetzt macht. Ich ging
also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz
ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke,
mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren
Körper black-Pussys nur noch ab Bauchnabel. Ich machte eine kleine Lampe an und sah, daß
unter ihrem T-Shirt, daß sie noch an hatte, zwei schöne Brüste zu sein
schien. Ich konnte mich nicht zurückhalten und griff nach einer Brust. Sanft
streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea. Aber nichts
geschah. Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die
gleiche Brust und streichelte sie nun etwas härter. Jetzt reagierte Andrea.
Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der
einen Brust mit einer langsamen Bewegung über ihren Bauch zur anderen Brust
und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden
hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn
hier, fragte sie mich und lächelte mich an. Arschfick Ich streichel dich und hoffe, daß
dir das gefällt. Ja, sagte sie, das gefällt mir sehr gut. Aber wir sind nicht
alleine. Doch, sagte ich. Meine Frau schläft. Aber sie kann jeden Moment
kommen, erwiderte Andrea. Das würde mich auch nicht stören, sagte ich und
glitt auch noch mit der zweiten Hand unter Andrea’s T-Shirt. Ich knetete
beide Brüste und küßte sie leidenschafftlich.

Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und
glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und ließ mich gewähren.
Ich bemerkte, daß sie schon feucht war. Das war für mich das Zeichen, daß ich
sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die
Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre
Schenkel jetzt Sexbilder-gratis schön weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre
weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen. Sie
preßte mir ihr Becken so heftig entgegen, daß ich teilweise richtig nach Luft
schnappen mußte. Dann sagte sie plötzlich, ich will auch mal naschen, gib mir
doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine
Beine über ihr. Jetzt kniete ich über ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren
Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem
Ausgeziehe aufhalten. Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit
beiden Händen an meinen Hüften entlang auf meinen Rücken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein
wahnsinniges Gefühl. Sie bearbeitete schwarze-Frauen meinen Schwanz nur mit der Zunge und den
Lippen, ließ ihre Hände ganz aus dem Spiel.

Nach einer Weile, ich weiß nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie
wolle mich jetzt spüren. Gern, sagte ich. Ich würde dich gerne von hinten
nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf.
Sie zog sich zunächst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus.
Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu
kommen. Ich ließ mir das nicht zweimla sagen und kniete mich hinter Andrea.
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und führte ihn ihr langsam ein. Sie
stöhnte leise auf und flüsterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich faßte
sie mit beiden Händen bei den Hüften und fing an black-Pussys sie sanft zu ficken. Sie kam
mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack. Als
sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging plötzlich das
Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt
in Richtung Wohnzimmertür.

Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste
Freundin hier durchficken, was. Ich wußte nicht was ich darauf hin sagen
sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach
mit. Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war über
diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den
Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und
küßte mich wild. Mit einer Hand ging ich Arschfick ihr zwischen die Beine und bemerkte,
daß sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein
Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. Während wir
uns nun wild und leidenschafftlich küßten und ich mit einem Finger in sie
eingedrungen war, übernahm Andrea für mich das Ficken. Sie bewegte sich hing
und her und ließ meinen Schwanz so in einem gleichmässigen Rhythmus in sich
rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle. Ja
klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plätze und ich fing an
Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, während sich meine Frau meinen Schwanz
einführte. Nach einer Weile meinte Andrea, daß sie gerne mal meine Frau
gemeinsam mit mir vernaschen würde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Sie
wandt sich Sexbilder-gratis meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu
legen. Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine
und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken.
Ich weiß, daß meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war
erstaunt, daß sie es so einfach geschehen ließ. Steck ihr deinen Schwanz in
den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und
schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genüßlich nahm sie ihn auf und
fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leistete ganze Arbeit.
Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes Stöhnen. Mit
den Worten “mir geht einer ab” bäumte sie sich auf dem Couchtisch auf und
ergoß sich in Andreas Mund.

Andrea erhob schwarze-Frauen sich und sagte zu ihr, daß sie jetzt das gleiche mit ihr machen
solle. Meine Frau hüpfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Ich
schob nun Andrea meinen Schwanz in den Mund während meine Frau ihr die Muschi
ausleckte. Bei Andrea dauerte es wesentlich länger, bis meine Frau es
geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile
fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr
sehr heftig. Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch.
Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wieß mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den
Tisch und legte mich auf den Rücken. Meine Frau beugte sich über meinen
Schwanz und fing an black-Pussys ihn zu bearbeiten. Andrea kam an mein Kopfende und
stellte sich mit gespreitzten Beinen über mein Gesicht. Der Anblick, den ich
aus dieser Position genießen konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses
Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner
Frau entwichen war. Sie kam ganz nah über mein Gesicht, so das ich keine
Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten. Diese
Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund
meiner Frau entludt.

Andrea sagte, daß ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine
Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen
könne. Da meine Frau nur lächelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea
einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen prächtiggen großen
Dildo mit Noppen Arschfick hervor. Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Ja
klar, antwortete sie. Man weiß ja nie, was so alles passiert, wie du siehst.
Ich lächelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau
an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden. Andrea
wieß meiner Frau einen Platz auf dem Bett zu und kniete sich neben sie auf
das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea
fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich
naß zu machen. Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich
schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und
führte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Beine weit und führte Sexbilder-gratis ihn sich
ein. Mit langsamen Bewegungen stieß sie das dicke Ding immer tiefer in sich
hin. Soweit, daß es fast verscgwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau
und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie
mit dem Dildo zu ficken. Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoß es
sichtlich, wie dieser große Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum nächsten
Höhepunkt trieb. Am Dildo zeichnete sich ab, daß Andrea diese wunderbare
Flüssigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde
richtig naß. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den
Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genuß ab. Dann beugte
sie sich zu meiner Frau runter und führte ihr den Dildo ein. Ihr schien er
etwas zu groß schwarze-Frauen zu sein. Sie stöhnte auf und meinte, daß das Teil doch ziemlich
groß sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem
triefenden Loch über das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu
bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken. Zunächst
fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach
einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken. Die beiden waren in
voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile
schaute Andrea zu mir rüber und meinte, daß ich mal zu ihr kommen solle und
mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme würde tat ich
es. Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schön groß, damit du
mich gleich black-Pussys ficken kannst, während ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz
in die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll
aufgemacht hatte. Während sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, blies
sie meinen Schwanz nicht weniger heftig. Dann forderte sie mich auf nach
hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete
mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die
nasse Spalte von Andrea glitt. Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen würde. Sie tat es,
ohne aber groß von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand
und führte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch die
vorangegangene Behandlung mit Arschfick dem Dildo und dem anschließenden Auslecken
meiner Frau wahnsinnig naß war. Ich faßte Andrea wieder bei den Hüften und
fing an wild und hart in sie hinein zu stoßen. Sie stöhnte laut und gab meine
Stöße mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas
Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns
nach nur wenigen Minuten gleichzeitig. Meiner Frau klatschte der Saft von
Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und ließ nicht von
Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen
Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab.

Erschöpfft ließen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte.
Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der
Muschi meiner Frau. Wenn ich darf, Sexbilder-gratis sagte sie, würde ich jetzt gerne öffters
zu Besuch kommen. Eure Gastfreundschaft hat mich völlig überwältigt. Wir
lachten und schliefen erschöpft ein.