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Sunday, March 22nd, 2009
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Mein Name ist Mario und bin 22 Jahre alt. Ich bin Kommandant auf einer Raumstation die sich auf dem Mars befindet und nur von Jugendlichen zwischen 14 und 23 Jahren bewohnt und geleitet wurde. Heute ist Sonntag, Sonntagnacht um ca. 3 Uhr um genau zu sein. Heute war ich an der Reihe die Station während der Nacht zu überwachen. Ich hatte eigentlich keine große Lust dazu, da Sonntag Nachts für gewöhnlich überhaupt nichts interessantes passierte, denn fast die gesamte Besatzung hatte an diesem Tag frei und schlief längst.

Ich saß im Master-Control-Center, das war ein kleiner Raum der sich in der Nähe der Hauptzentrale befand. Von dort aus konnte man im Notfall die gesamte Station bedienen. Aber wir benutzten das MCC zusätzlich immer wenn wir alleine die Wache während der Nacht hatten. Denn alle Wände in dem Raum Schamhaare waren zugebaut mit den verschiedensten Anzeigen, Bildschirmen, Tasten und Knöpfen. Ich saß gemütlich in dem sehr bequemen Sessel, als die voll automatischen Thermischen Sensoren, mit der man jede Hitzequelle, wie z.B. Menschen, auf der Station Orten konnte, plötzlich Alarm schlug. Der Computer war so eingestellt das er jede Hitzequelle meldete, die sich in einem Bereich aufhielt der um diese Uhrzeit nicht benutzt wurde. Ich war sehr erstaunt über die Meldung, denn anscheinend hatte jemand die Schwimmhalle betreten, und das um 3 Uhr morgens!

Ich war neugierig wer das wohl sein könnte. Da es außerdem meine Aufgabe war, eben genau solche ungewöhnlichen Ereignisse zu überwachen, schaltete ich die Optischen Sensoren in der Schwimmhalle ein. Diese waren wirklich eine tolle Erfindung, sie lieferten ähnlich einer Videokamera ein Bild von der Umgebung, jedoch konnte man die Richtung, Blickwinkel, Zoom, Nachtsicht usw. Muschihaare nach belieben einstellen. Standardmäßig lieferten sie eine Großaufnahme der gesamten Halle. Sie war dunkel, die große Hallenbeleuchtung war nicht eingeschaltet worden, nur der Rand des Schwimmbeckens wurde Ringsrum von einem blauem Leuchtband erhellt das sich knapp unterhalb der Wasseroberfläche befand. Dadurch schimmerte das ganze Wasser in einem leicht mystisch wirkendem blau.

Da seit dem Alarm schon ein paar Sekunden verstrichen waren, konnte ich nur noch erkennen wie sich ein Schatten in die Umkleideräume begab, aus verständlichen Gründen gab es bis auf die Thermischen Sensoren keine Überwachung in diesen Räumen und so konnte ich nur einen roten Punkt auf den Anzeigen erkennen. Ich hatte die Wahl mich einfach per Lautsprecher zu melden oder einfach abzuwarten bis der Schatten wieder heraus kam. Ich entschied mich für das letztere.

Nach ein paar Minuten wurde meine Geduld belohnt, ich sah wie die Intimrasur Person aus der Umkleidekabine lief und mit einem großen Sprung in das sanft leuchtende blaue Wasser hechtete. Nach dem der Unbekannte wieder auftauchte begann ich das Bild heran zu zoomen. Leider konnte man nur dem Hinterkopf sehen, aber man konnte wegen des beleuchteten Wassers sehr gut erkennen, dass es sich um eine Frau handelte und ich konnte meinen Augen kaum trauen, als ich bemerkte das sie Nackt war! Sie hatte tatsächlich überhaupt nichts an. Obwohl ich es schon irgendwie verstehen konnte, war sie doch schließlich alleine und musste auch nicht damit rechnen das jemand herein kommen würde, außerdem war Nacktheit hier auf der Station längst nicht so etwas anrüchiges wie auf der Erde, war ich von dieser Tatsache doch sehr überrascht.

Als ich ihren nackten Körper so beim Schwimmen betrachtete hatte ich schon einen Verdacht, ich schwenkte feuchte den Blickwinkel des Bildes und tatsächlich, ich hatte recht! Es war Katharina, meine 18 jährige Freundin. Es erregte mich sie so völlig nackt, in dem blauen Wasser, immer in Richtung meines Bildschirmes schwimmen zu sehen. Ich beschloss die Perspektive nochmals etwas zu ändern, so das sich die imaginäre Kamera nun schräg unter Ihr, im Wasser befand und ich so, einen wunderschönen Blick auf ihren heißen Körper hatte. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich spürte langsam, wie der freie Platz in meiner Hose kleiner wurde.

Angeheizt von dem Anblick, beschloss ich zu ihr zu gehen. Die Zeit in den Fahrstühlen und den endlos erscheinenden Gängen schien unendlich lange zu sein. “Hoffentlich ist Katharina noch da und komme nicht zu spät.” dachte ich. Als ich nach einer langen Zeit endlich bei der Schwimmhalle ankam war ich noch immer Mösen erregt von dem Bildern, die ich mir während der ganzen Zeit vorstellte.

Ich öffnete vorsichtig und leise die Tür. Als ich den Raum betrat lauschte ich. “Mist, anscheinend bin ich doch zu spät.” Denn man hörte nicht das geringste Wasserplätschern und auch im Becken konnte ich niemanden sehen. Doch plötzlich hörte ich etwas, es klang so als ob jemand gerade die Dusche eingeschaltet hätte. Ich begab mich also zu den Umkleideräumen, wo sich auch die Duschen befanden. Ich hatte wieder Hoffnung und schlich leise an den Eingang heran. “Puh…sie war also doch noch da.” dachte ich, als ich ihre Sachen in der Umkleide liegen sah. Ich war inzwischen schon ziemlich erregt bei dem Gedanken das mein lieber Schatz gerade Nackt unter der Dusche stand. Ich zog meine Sachen aus und legte sie neben Ihre.

Vollkommen nackt stand Schamhaare ich nun am Eingang zu dem großem Duschraum, und hatte inzwischen einen Ständer. Ich schielte vorsichtig um die Ecke und hatte Glück, Katharina Stand mit dem Rücken zu mir unter einer Brause und ließ gerade ihren schönen Körper von dem warmen Wasser verwöhnen. Vorsichtig schlich ich nun an sie heran, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen ihrem süßem Po und meinem inzwischen recht harten Schwanz waren. Sie sah einfach unglaublich süß aus, Das heiße Wasser der Dusche perlte von ihrer nackten Haut ab und Katharina genoss er sichtlich ihren Körper von dem Wasser wärmen und streicheln zu lassen. Mit einer schnellen Bewegung umschlang ich ihre Arme und ihren Oberkörper mit einem Arm, wodurch ich auch gegen Ihren wohlgeformten Busen drückte. Mit der anderen Hand hielt ich ihr den Mund zu, damit sie nicht gleich vor Schreck anfing Muschihaare zu schreien.

Mein Schwanz war nun auf Pohöhe zwischen uns eingeklemmt. “Hallo mein Engelchen, ich bin’s nur.” Flüsterte ich ihr ins Ohr und begann sie an ihrem Ohrläppchen zu küssen. Als Katharina erkannte wer ich war, stoppte augenblicklich ihre leichte Gegenwehr und lies entspannt die Arme Nach unten fallen. “Oh…du bist das…mein Teddybär, hast du mich vielleicht erschreckt…” sagte sie lächelnd als sie sich noch mehr entspannte und sich gegen mich lehnte. Ich hatte sie während dessen schon wieder losgelassen und streichelte mit beiden Händen über ihren nassen Körper, was sie sichtlich genoss und auch leicht erregte, wie mir ein sanftes Stöhnen bestätigte. Da sie sich noch mehr an mich lehnte und dabei entspannte, legte ich meinen rechten Arm auf ihre linke Brust damit ich die besser halten konnte.

Mit meinen Lippen küsste ich sanft über ihre Schultern Intimrasur und ihren Hals, während meine linke Hand sanft über ihren Bauch streichelte. Ganz langsam fing ich an meine Hand abwärts zu bewegen während ich sie noch immer streichelte. “Ahhh…das fühlt sich so schön an Mario.” stöhnte sie leise. Meine Hand glitt langsam immer weiter nach unten, bis meine Finger an ihrem haarlosem Venushügel angekommen waren. Ich schob meine Finger noch ein wenig tiefer bis ich meine Hand ganz zwischen ihren Beinen hatte und nun sanft druck auf ihren Kitzler und ihre Schamlippen ausübte während ich sie dort ein wenig massierte. Katharina wurde immer erregter was man an ihrem immer stärker werdendem Atem und ihrem Stöhnen erkennen konnte. Auch mich machte das ganze immer heißer und mein Schwanz drücke immer stärker gegen ihren süßen Hintern, den sie ganz fest an mich presste.

Meine Finger begannen nun ihre Schamlippen zu feuchte teilen und der Mittelfinger suchte sich seinen Weg zu ihrem, inzwischen schon angeschwollenem, Kitzler. Sie stöhnte laut auf als ich ihre empfindlichste Stelle berührte und begann meinen Finger um ihren Kitzler sanft kreisen zu lassen. Man sah richtig wie Katharina immer erregter wurde, ihre Brustwarzen waren schon ganz hart geworden. Immer noch hielt ich ihren Busen mit meiner rechten Hand fest und massierte ihren wohlgeformten Busen. Katharina drehte ihren Kopf zu mir und schaute mir tief in die Augen, während sich unsere Lippen suchten. Was folgte war ein sehr langer inniger Kuss, unsere Zungen spielten miteinander, umkreisten sich immer wieder. Es war einfach nur traumhaft schön, ich war wie im 7. Himmel. Katharina hatte unterdessen damit begonnen, mich so gut es ihr in dieser Position möglich war, am Rücken und am Po zu streicheln.

Wir küssten uns Mösen noch immer als sich mein Finger langsam von ihrem Kitzler löste und ich mit der Hand noch etwas tiefer glitt. Ich erreichte den Eingang zu ihrer, inzwischen schon sehr feucht gewordenen, Lustgrotte. Ganz langsam und sanft begann ich meinen Finger in sie zu schieben und zu zärtlich kreisend zu bewegen, ein Zittern ging durch ihren Körper. Sie genoss diese Behandlung sichtlich und während ich weitermachte und dabei begann meinen Finger immer schneller ihn ihr zu bewegen konnte ich fühlen wie sie langsam so erregt wurde das sie es kaum noch aushielt. Ihre Muschi war inzwischen mehr als nur feucht, ihr Saft lief schon fast aus ihr heraus.

Ihr Körper bebte immer mehr und Katharina konnte sich kaum noch auf den Beinen halten, sie unterbrach unsere ständigen Küsse um, nach Luft schnappend, heftig aufzustöhnen. “…ahhhhh das fühlt sich Schamhaare so gut an, du bist einfach so lieb zu mir…aber nun bist du auch mal dran…” sagte Katharina und begann sich nun aus meiner Umarmung zu befreien, indem sie sich zu mir umdrehte. Sie lächelte mich mit einem Blick an, der erahnen ließ, dass sie etwas vor hatte. Sie gab mir zuerst noch mal einen ganz langen zärtlichen Kuss und streichelte mit ihren Händen über meinen Rücken. Ich tat das gleiche und war gespannt auf das was nun folgen würde.

Als sie langsam ihre Lippen von meinen löste begann sie mich am Hals zu küssen und ihre Hände wanderten nach vorne sie nahm meinen Schwanz ihn ihre zarten Hände und begann mir zuerst langsam und dann immer schneller werdend meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Ich musste ich an ihr fest halten damit ich nicht um viel Muschihaare so sehr erregte mich das ganze, ich spürte richtig wie noch mehr Blut in mein Schwanz gepumpt wurde und er nun seine volle Größe erreichte. Ich dachte schon ich würde gleich explodieren und mein Verlangen nach Befriedigung wurde immer größer.

Kurz darauf wurde ihre Hand jedoch plötzlich langsamer, und in mir kam ein leichtes Gefühl der Enttäuschung auf, was sich jedoch sofort wieder änderte. Denn Katharina begann nun mit ihren Lippen schnell an meiner Brust nach unten zu wandern. Katharina hatte mich vorhin gegen die Wand des Duschraumes gedrückt und ich lehnte mich nun noch stärker dagegen. Als sie mit ihrem Mund an meinem Ständer angekommen war leckte sie zu erst nur mit ihrer Zunge an ihm herum, schon diese Behandlung ließ meinen Schwanz vor Erregung zucken und ich musste kurz aufstöhnen. Es dauerte nicht lange und Intimrasur sie umschloss mit ihren weichen Lippen meine Eichel. Sie begann mich nun mit ihrem Mund und ihren Händen so heiß zu machen, dass ich dachte ich müsste jeden Augenblick abspritzen.

Auch Katharina erregte es ziemlich mich mit dem Mund zu verwöhnen, als sie merkte das ich es kaum noch aushalten konnte, stoppte sie und blickte zu mir auf. “Willst du?” hauchte sie mir sehr erregt entgegen, und ohne eine antwort abzuwarten ergriff sie meine Hände und zog mich zu sich runter. Wir waren schon längere Zeit zusammen und so wusste ich genau was diese Frage zu bedeuten hatte. “Ja” antwortete ich. Katharina legte sich nun auf den Rücken, die Fließen des Duschraumes waren immer noch nass und etwas warm vom hießen Wasser, mit dem sie sich vorhin abgeduscht hatte. Ich legte mich auf sie und begann sie leidenschaftlich feuchte zu küssen und mit meinen Händen ihren Körper zu streicheln.

Ich begann an ihrem Hals entlang abwärts zu küssen, bis ich an ihrem Busen ankam. Meine Lippen umschlossen liebevoll ihre harten Brustwarzen und ich fing an, daran zu saugen und mit den Zähnen sanft an ihnen zu knabbern. Das versetzte Katharina erneut einen erregenden Schauer und sie begann wieder zu stöhnen. Nachdem ich mich beiden Brüsten gewidmet hatte und Katharina noch mehr in fahrt war begann ich wieder damit mich an ihrem Bauch entlang nach unten zu küssen.

Als ich zwischen ihren Beinen angekommen war und sie nun sanft auf beide Schamlippen küsste, durch fuhr sie wieder dieses unbeschreibliche Gefühl und sie bäumte sie regelrecht auf. Meine Zunge glitt inzwischen durch ihre Schamlippen und begann damit ihren Kitzler ganz sanft zu umkreisen, während meine Hände ihren Bauch Mösen streichelten. Immer wieder lies ich ganz sanft meine Zungenspitze ihren Kitzler berühren, nach einer weile glitt ich zusätzlich immer wieder mit meiner ganzen Zunge über ihren immer größer werdenden Kitzler und streifte mit meiner Zungenspitze ihren Scheideneingang. Kurze Zeit später, Katharinas Erregung wurde immer stärker, verharrte ich kurz mit meiner Zungenspitze an dem Eingang ihrer Höhle, aber nur um meine Zunge langsam in sie zu schieben. Ich bewegte meine Zunge in ihrer feuchten Höhle, so gut es ging und versuchte immer weiter einzudringen. Das machte Katharina nur noch wilder, ihr stöhnen wurde immer lauter und sie konnte sich vor Erregung kaum noch halten.

Sie griff mit beiden Händen an meinen Kopf und zog ihn zu ihrem Gesicht rauf, noch während sie das machte flüsterte sie mir zu. “Ich will dich…ich will dich im mir spüren, jetzt gleich!” Schamhaare Sie spreizte ihre Beine noch ein kleines Stückchen mehr, hob sie etwas an und griff mit einer Hand nach meinem noch immer ganz harten Schwanz. Anschießend führte sie ihn an den Eingang ihrer vor Feuchtigkeit nur so triefenden Höhle.

Ich wollte schon damit beginnen langsam wie gewöhnlich in sie einzudringen, als sie meine Hüften plötzlich mit ihren Beinen umschlag und mich blitzartig und ganz fest an dich drückte. Mein Schwanz stieß deshalb sehr schnell bis zum Anschlag in sie ein und sie stöhnte laut auf während sie mich mit Armen und Beinen ganz fest umklammerte. Nun begann ich, mich in ihr zu bewegen, ich wurde immer schneller und Katharina sagte stöhnend “Ohh bitte, mach schneller…fester, fester, fester, bitte…ahhhh…” Diese Aufforderung brauchte sie natürlich nicht zu wiederholen, und ich begann immer schneller, fester und tiefer in sie zu Muschihaare stoßen. Mit jedem Stoß wurde Katharinas stöhnen nur noch lauter, was mich noch zusätzlich anheizte.

Wir begannen uns wieder heftige Zungenküsse zu geben während ich mit aller Kraft meinen Schwanz immer wieder tief in ihrer Muschi versenkte. Wir waren beide bis zum explodieren angespannt und wussten das wir das nicht mehr lange durchhalten würden, so näherten wir uns also gemeinsam unserem Höhepunkt. Als Katharina kurz davor war, konnte sie nur noch unter heftigem stöhnen zu mir sagen “…jetzt…jetzt…JETZT!” für mich war dass, das Zeichen noch mal etwas schneller und heftiger zuzustoßen.

Katharina krallte sich mit ihren Finger in meine Pobacken und drücke sie unterstützend noch stärker gegen ihr Becken, so erlebten wir beide einen mega-mäßigen Orgasmus, der uns fast den Verstand raubte. Wir beide stöhnten auf als ich meinen Saft in Katharinas Lustgrotte spritze und wir uns beide Intimrasur einfach unseren Gefühlen überließen, während ich mich noch immer schnell ihn ihr raus und rein bewegte.

Nach kurzer Zeit ließ ich mich erschöpft auf Katharinas weichen Körper sinken und wir beide umklammerten uns so fest es nur ging. Nach Luft schnappend und völlig ausgepowert lagen wir nun mehrere Minuten so aufeinander, mein Schwanz war noch immer in ihr als ich bemerkte wie er nun doch langsam kleiner wurde. Ich hob meinen Kopf etwas an und blickte Katharina tief in ihre wundervollen Augen. “Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt, mein Engelchen!” flüsterte ich, noch immer nach Luft ringend, ihn ihr Ohr. “Ich liebe dich auch so sehr, mein Teddybär!” erwiderte sie ebenfalls noch ganz fertig und gab mir einen ganz innigen Zungenkuss. Wir lagen noch eine ganze weile so eng aneinander gekuschelt auf dem Boden feuchte des Duschraumes.

Als wir schließlich aufstanden sagte ich zu Katharina “Hm, heute Nacht ist so wieso nichts los und ich würde sehr gerne noch ein wenig bei dir bleiben, was hältst du davon, wenn wir noch ein wenig ins Wasser, gehen und ein wenig zusammen schwimmen?” “Oh ja!” sie küsste mich “Das ist eine super Idee von dir, ich möchte auch nicht das du schon wieder gehst.” Nun ergriff Katharina meine Hand, stand auf und wir liefen gemeinsam Hand in Hand und nackt wie wir waren, zu dem noch immer im dunkeln mystisch leuchtendem blauen Wasser und sprangen hinein. Aus dem Schwimmen jedoch wurde nichts, denn schon nach ein paar Minuten hatten sich unsere beiden Körper wieder gefunden. Wir kuschelten uns, so gut das im Wasser eben ging, eng aneinander um uns gegenseitig zu wärmen und den Mösen Körper des anderen spüren zu können. Während wir uns im warmen Wasser treiben ließen, begannen wir uns erneut zu streicheln und zu küssen… aber das ist eine andere Geschichte, die noch folgen wird. ;-)

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Sunday, March 8th, 2009
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Der Flug auf die Malediven war schon lange geplant, da ich leidenschaftlicher Hobbytaucher bin und dieses Gebiet eines der schönsten Tauchreviere der Welt ist.
Auf der Insel angekommen, freute ich mich schon auf den ersten Tauchgang. Nach dem Checkdive und dem Testen der Ausrüstung ging es am nächsten Tag los. Na ja, eigentlich ging es noch nicht los, denn ich haarige-Fotzen hatte keinen Tauchpartner. Dieses Problem löste sich allerdings sehr schnell, denn eine Frau, die mir schon im Flugzeug aufgefallen war, kam auf mich zu und erzählte mir, sie hätte das gleiche Problem wie ich. Sie war nämlich auch alleine auf die Malediven geflogen um hier zu tauchen. Ihr Name war Christin, sie hatte kleine süße Brüste und einen knackigen Hintern. behaart

Da die anderen Tauchboote schon zu den weiter entfernten Tauchrevieren weggefahren waren, entschieden wir uns am Riff, das die Insel umsäumte, zu tauchen. Wir verabredeten uns für 15 Uhr am Bootssteg. Da das Wasser zu dieser Jahreszeit sehr warm war, entschied ich mich ohne Neoprenanzug, nur in meiner Badehose, zu tauchen.

Christin hatte anscheinend den gleichen Gedanken, denn als sie unrasiert um kurz vor drei am Bootssteg ankam, hatte sie unter ihrer Tauchausrüstung auch nur einen knappen Bikini an. Sie sah noch besser aus als ich vorher durch ihre sommerliche Kleidung erahnen konnte.

Nachdem wir mit einem Sprung im Wasser gelandet waren, gab Christin das Zeichen zum Abtauchen. Mit langsamen Bewegungen schwebte sie vor mir her und mein Blick fiel auf Intimfrisur ihren absolut geilen Arsch. Wir bewegten uns Richtung Riffkante und entdeckten ein kleines Plateau, auf dem sich große Mengen Sand gesammelt haben. Christin schwamm immer noch voran, was auch ganz gut so war, denn in meiner Badehose bildete sich eine ziemliche Beule. Ich hoffte, dass sie sich nicht sobald zu mir umdrehte, denn dann würde sie meinen Ständer binnen kürzester haarige-Fotzen Zeit entdecken.

Aber wie das Schicksal so spielt in diesem Moment drehte Christin sich um, und ein kleines Lächeln erschien um ihren Lungenautomaten, den sie im Mund trug. Ich wollte in diesem Moment im Boden versinken, aber sie drehte sich wieder um und steuerte auf das kleine Plateau zu.

Zuerst wusste ich nicht, was sie vorhatte, aber nach kurzer Zeit behaart wurde mir das ziemlich schnell deutlich: Sie ließ sich auf den Sandboden absinken und löste die Verschlüsse an ihrer Tarierweste. Nun zog sie die Flasche vom Rücken und legte sie neben sich in den Sand. Mir wurde klar, was Christin vor hatte!

Langsam streifte sie das Top ab und ihre kleinen Brüste kamen zum Vorschein. Ihre Brustwarzen standen spitz nach unrasiert vorne ab. Mittlerweile hatte ich mich auch auf den Sand vor Christin absinken lassen. Meine Badehose wurde immer enger und enger.

Christin schaute mir direkt in die Augen, während sie sich langsam erhob und ihre Badehose abstreifte. Langsam kniete sie sich wieder vor mich hin. Ihre Schamhaare waren kurzrasiert und ich konnte ihre Möse sehen. Mit langsamen Bewegungen fing sie Intimfrisur an sich zu berühren. Christin massierte sich mit zwei Fingern ihre leicht vorstehende Clitoris. Während der ganzen Zeit schaute sie mich mit ihren grünen Augen an.

Nach kurzer Zeit dachte ich, dass ich das nicht mehr länger aushalte. Aber in diesem Moment kam sie auf mich zu. Langsam löste sie auch meine Tarierweste und ich legte sie auch neben mich. haarige-Fotzen Dann zog sie mir die Badehose aus. Mein Penis stand nach vorne ab und berührte sie am Bauch. Langsam glitt sie an mir runter, nahm ihren Lungenautomaten aus dem Mund und fing an, an meinem Penis zu saugen. Nach kurzer Zeit nahm sie ein paar Züge aus dem Lungenautomaten und machte weiter.

Meine Erregung stieg ins Unermessliche, allein die Vorstellung, behaart mir von einer Frau, die ich kaum kannte, auf einer Sandbank in 12 Metern Tiefe sich einen blasen zu lassen, geilte mich so auf, dass ich merkte, dass ich bald kommen würde. Christin schien dies auch zu merken und hörte mit ihrer wohltuenden Massage auf.

Nun wollte sie, dass ich auch was für sie tue. Also nahm ich meinen Lungenautomaten unrasiert aus dem Mund und begann mit meiner Zunge ihre vorstehende Clitoris zu bearbeiten. Ich stellte fest, dass sie auch schon ziemlich erregt war. Bald musste ich wieder ein paar Züge aus dem Lungenautomaten nehmen.

Als ich weitermachte stellte ich fest, dass sie auch schon fast soweit war, also steckte ich zwei Finger in sie und saugte etwas fester an ihrer Intimfrisur Clitoris. Sie wurde von einem unglaublichen Orgasmus erfasst, ihre Muskeln verkrampften sich um meine Finger. Durch ihren Lungenautomaten konnte man nur ein leichtes Grunzen hören.

Kurz danach wendete sie sich wieder mir zu. Sie öffnete langsam ihre Beine und ich drang in ihre Lustgrotte ein. Sie war schön eng und jedes Mal, wenn ich mich in ihr befand, zog Christin haarige-Fotzen ihre Mösenmuskulatur zusammen. Um sie noch mehr zu erregen fing ich an, ihre Rosette zu streicheln, was scheinbar auch wirkte. Denn ihre Muskeln zogen sich plötzlich zusammen und sie hatte einen irrsinnigen Orgasmus.

Diese Massage war zu viel für meinen Schwanz. Ich merkte, dass ich jeden Moment kommen würde, also zog ich ihn raus. Sie verstand dies, nahm ihren Lungenautomaten behaart aus dem Mund und saugte mir die Seele aus dem Leib. Der Orgasmus blies mir fast die Schädeldecke raus. Ich spritzte ihr die volle Ladung Sperma in den Rachen. Christin saugte und schluckte jeden Tropfen. Kurz bevor sie am Sperma oder vielmehr am Salzwasser ertrunken wäre, steckte ich ihr ihren Lungenautomaten wieder in den Mund.

Glücklich schauten wir uns an unrasiert und grinsten. Ich schaute auf den Finimeter und stellte fest, dass meine Luft schon fast aufgebraucht war. Wir entschieden uns mit Zeichensprache zum Auftauchen. Als wir uns umschauten, waren wir von vielen kleine Fischen umrundet, die das Schauspiel wohl mitangesehen haben. Dann fiel uns noch etwas auf: Unsere Badesachen sind im Eifer des Gefechts wohl weggetrieben…

Nachdem wir aufgetaucht und Intimfrisur uns an Land geschlichen haben, gingen wir zu meinem Bungalow und verbrachten den restlichen Nachmittag damit, uns die Seele aus dem Leib zu vögeln…

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Saturday, February 14th, 2009
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